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Psychopathologie (Subject) / 5. Vorlesung (Lesson)
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- Positiv-Symptome Wahn (z.B. Verfolgungswahn) Halluzinationen (z.B. Stimmenhören) Ich-Grenzen Störungen (z.B. Gedankenausbreitung, Gedankenentzug) formale Denkstörungen (Zerfahrenheit, Vorbeireden)
- Negativ-Symptome affektive Nivellierung Anhedonie Antriebsschwäche verminderte Belastbarkeit
- Kognitive Symptome Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen
- Subtypen der Schizophrenie Paranoid-halluzinatorische Form häufigste Form; Positiv-Symptome stehen im Vordergrund.
- Subtypen der Schizophrenie Hebephrenie Läppischer Affekt und Negativ-Symptome stehen im Vordergrund.
- Subtypen der Schizophrenie Katatone Form Psychomotorische (katatone) Symptome stehen im Vordergrund.
- Subtypen der Schizophrenie Schizophrenes Residuum Kognitive und negative Symptome stehen als chronische Symptomatik nachlängerem Krankheitsverlauf im Vordergrund.
- Subtypen der Schizophrenie Paranoid-halluzinatorische Form Hebephrenie Katatone Form Schizophrenes Residuum
- Prognose: 1/3 Vollremission, 1/3 Rezidive, 1/3 schwere psychosoziale Funktionsbeeinträchtigung
- Risikofaktoren für die Schizophrenie familiäre Belastung (ca. 50% Konkordanz bei eineiigenZwillingen) prä- und perinatale Komplikationen Cannabiskonsum in der Jugend Aufwachsen in einer Großstadt niedriger sozioökonomischer Status psychosozialer Stress
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- Hirnreifungsstörung als Ursache derSchizophrenie - Genetik
- Biologie Dopamin-Hypothese der Schizophrenie Strukturelle Hirnveränderungen Hirnreifungsstörung als Ursache derSchizophrenie - Genetik
- Psychotherapie der Schizophrenie Akute Phase: Akzeptanz des Erlebens, Reizabschirmung, oft keine spezifische Psychotherapie möglichStabilisierte Phase (auch bei chronischer Positiv-Symptomatik möglich): Psychoedukation, inkl. Angehörigenarbeit metakognitives Training kognitive Remediation, kognitives Training, Ergotherapie
- Sozialpsychiatrische Ansätze bei Schizophrenie Rehabilitation Zuhause-Behandlung (Home-Treatment) gemeindenahe Versorgung