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TET (Subject) / schrader 2 (Lesson)

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This lesson was created by nellepelle.

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  • was sind externe reize? physikalisch: akustisch, magnetisch, elektrisch chemisch
  • was sind dichromaten? Dichromat. Dichromaten (griechisch di-, "doppel-" und chroma, "Farbe") sind Lebewesen, die zwei verschiedene Arten von Zapfen (Farbrezeptoren) in der Netzhaut haben.
  • wie gut können rinder und Schweine sehen? dichromaten hohe spektrale empfindlichkeit der photopigmente im gelben und blauen bereich
  • was sind makrosomaten? wenn der geruch der hauptsinn ist zb bei schweinen und rindern
  • was bedeutet kommunkation? sender agiert und codiert sendet im informationskanal mit codierter information an empfänger dieser reagieret und decodiert dabei kann eine mögliche störung entstehen
  • was ist die Tanzsprache der bienen? rundtanz bedeutet futterquelle in unter 100 m entfernung schwänzeltanz bedeutet richtung, entfernung
  • was ist die Voraussetzung zur Sendung eines Signals? was gibt es für kommunikationskanäle? aussendungorgan (lautapparat) empfangsorgan (gehörtsinn) taktil chemisch optisch akustisch elektrisch
  • durch was wird das verhalten gesteuert? durch externe und interne reize
  • was ist ein Reflex? Hierbei löst ein Reiz ein unwillkürliches Verhalten aus, d.h. eine Verhaltensreaktion ohne Beteiligung des Gehirns
  • was bedeutet Motivation? Mit dem Begriff „Motivation“ wird die Bereitschaft zur Auslösung oder Änderung eines bestimmten Verhaltens durch externe und interne Reize verstanden.
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  • was sind die zwei Phasen des Nestbaus, durch was werden sie gesteuert? such und vorbereitungsaktivitäten durch innere reize (hormone) getriggert Nestbau überwiegend durch externe (u.a. Material, Bewegungsmöglichkeit), aber auch durch interne Stimuli (Prostaglandin) getriggert.  Positive Rückkopplung zwischen externen Stimuli und Prostaglandin.
  • was sind Verhaltensstörungen und was sind die Ursachen? • Deutliche Abweichung vom Normalverhalten • Überforderung des Anpassungsfähigkeit eines Tieres • Ursachen  Haltungsumwelt (= Techno(etho)pathien)  Genetisch  Krankheiten
  • durch was verursacht eine haltungsumwelt eine Verhaltensstörung? restriktion von verhalten fehlende stimuli bei gleichzeitig hoher motivation
  • was sind Stereotypien? Wiederholte und formkonstante Verhaltensabläufe ohne erkennbaren Zweck.
  • was bedeutet lernen und was muss man vom lernen abgrenzen? individuelle verhaltensanpassung durch erfahrungen keine reifung und keine ermüdung
  • was ist eine Habituation? eine gewöhung abnahme der reaktion auf wiederholte reize die keine biologische relevanz haben
  • was bedeutet sensitivierung? Zunahme der Reaktionsbereitschaft auf einen Reiz nach Erregung durch einen anderen Reiz. (z.B. Nereis reagiert auf Lichtblitz stärker, wenn sie zuvor gefressen haben).Habituation und Sensitivierung sind nicht-assoziative Lernformen.
  • was bedeutet klassische Konditionierung? Beispiel? Durch Verknüpfung (Assoziation) eines bedingten Reizes mit einem unbedingten Reiz kommt es zu einer bedingten Reaktion.Gelernt wird ein Reiz und kein Verhalten (Reaktion) futter ist ein unbedingter reiz was zu der unbedingten reaktion des speichelflusses führt. wird vor dem futter eine glpcke geläutet (neutraler reiz) kann es auch danach zum speichelfluss also der unbedingten reaktion kommen. so ersetzt der neutrale reiz den bedingten reiz
  • was bedeutet instrumentelle Konditionierung? Graduelles Lernen, bei dem das Individuum so lange verschiedene Lösungsmöglichkeiten ausprobiert, bis das angestrebte Ziel und die Befriedigung einer Motivation erreicht wird.Betrachtet wird das Verstärken oder Abschwächen von instrumentellem Verhalten. D.h. das Verhalten wird als Instrument (= Mittel, Werkzeug) eingesetzt, um etwas herbeizuführen
  • was ist operante Konditionierung? Spontan auftretendes Verhalten wird durch die darauf folgende Konsequenz (Verstärkung oder Bestrafung) gefördert oder vermindert.Klassische Konditionierung: S ⇒ R (Stimulus – Response)Operante Konditionierung: S ⇒ R ⇒ C (Consequence, die auf R zurückwirkt)
  • was ist diskriminationslernen? Als Diskriminationslernen bezeichnet man im Behaviorismus den Lernprozess, verhaltensrelevante und verhaltensirrelevante Umgebungsreize zu unterscheiden.[1] Aufgrund dieser Beobachtung wurde das Diskriminationstraining entwickelt, bei dem es darum geht, die Reizdiskrimination[2] zu lernen. Dazu werden dem Organismus Beispiele für Reize präsentiert, auf die verschieden reagiert werden soll.[3] Man unterscheidet simultane und sukzessive Diskrimination.[4] Man Unterscheidet außerdem Reizdiskrimination und Reaktionsdiskrimination.
  • Unterscheidung instrumentelle, operante konditionierung Bei beiden Lernformen wird ein bestimmtes Verhalten verstärkt. Bei der instrumentellen Konditionierung wird das Tier nach Zeigen des gewünschten Verhaltens auf den Ausgangspunkt zurückgesetzt. Bei der operanten Konditionierung kann das Tier das gewünschte Verhalten mehrfach ohne Eingriff des Experimentatoren zeigen. Weitere Abgrenzungen sind schwierig, meist werden beide Begriffe synonym verwendet.
  • was ist die Erläuterung des klickertrainings? • Auffälliges Geräusch, das in der normalen Umwelt nicht vorkommt. • Assoziation des Klicks (neutraler Reiz) mit Belohnung (unbedingter Reiz) (= klassische Konditionierung). • Mit Klick (jetzt: bedingter Reiz) kann nun der präzise Moment eines gezeigten, gewünschten Verhaltens markiert werden („bridging signal“). Das Signal überbrückt den Zeitraum vom Zeigen des Verhaltens bis zur Belohnung. • Mit dem gleichen bedingten Reiz (Klick, jetzt auch: sekundärer Verstärker) lassen sich verschiedenste, erwünschte Verhaltensweisen verstärken (= operante Konditionierung). • Unerwünschtes Verhalten lässt sich hiermit nicht reduzieren.
  • was bedeutet Extinktion? auf einen bedingten reiz (glocke), folgt kein unbedingter reiz (futter) mehr. dies führt daszu das auch keine unbedingte reaktion (speichelfluss) erzeugt wird. dies ist auch ein lernprozess
  • weitere Lernformen: Nachahmung definition Verhaltensweisen werden durch die Beobachtung von Artgenossen gelernt (auch: soziales Lernen, Beobachtungslernen).
  • was bedeutet lernen durch einsicht (kongnitives lernen) Spontane, d.h. kein „trial and error“, Aneignung oder Umstrukturierung von Wissen, das auf Nutzung der kognitiven Fähigkeiten beruht. Ein Sachverhalt bzw. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge werden kognitiv erkannt und verstanden und direkt in ein zielgerichtetes Verhaltens umgesetzt.  „Gestaltpsychologie“