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TET (Subject) / schrader 1 (Lesson)

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  • Definition verhalten verhalten ist eine systemleistung eines (tierischen) organismus bei dem er sich aktiv mit deiner umwelt auseinandersetzt
  • Welche internen und externen Faktoren kontrollieren das Verhalten über welche Mechanismen? proximate ursachen (aktuelle ursachen - nicht evolutionär)
  • Wie entsteht ein Verhalten in der Ontogenese eines Individuums und durch welche genetischen und Umweltfaktoren wird des beeinflusst? entwicklung
  • Welches ist die adaptive Bedeutung eines Verhaltens, d.h. für den Überlebens- und Fortpflanzungserfolg eines Individuums? Ultimate Funktion (evolutionäre, grundlegende ursachen)
  • Wie ist ein Verhalten im Laufe der Stammesgeschichte der Art entstanden? phylogenetischer ursprung, Als Phylogenese bezeichnet man die stammesgeschichtliche Entwicklung aller Lebewesen und ihrer Verwandtschaftsgruppen. 
  • was bedeutet Ontogenese? Als Ontogenese bezeichnet man demgegenüber die Entwicklung der einzelnen Individuen einer Art.
  • was bedeutet angeborenes verhalten? Beispiele? kein lernprozess nötig wird durch schlüsselreize ausgelöst kann durch erfahung geändert werden zb sexualverhalten, nahrungssuche
  • was ist ein übernormaler Schlüsselreiz? durch zb übertreibung wird ein noch stärker reiz ausgelöst als beim normalen schlüsselreiz
  • was bedeutet Reifung? wo ist der unterschied zum lernen? Futterpicken ist angeboren mit Präferenz für kleine, rundliche PartikelPickgenauigkeit verbessert sich durch Reifung.Reifung: erfahrungsunabhängige motorische oder Entwicklung im ZNS. Die Präzision und Geschwindigkeit verbessert sich durch Erfahrung (= Lernen).
  • was bedeutet Prägung? Prozess (meist in der frühen Entwicklung), in dem während einer genetisch festgelegten, zeitlich engen Phase (sensitive Phase) bestimmte Reize tlw. erst deutlich später zu stabilen, z.T. irreversiblen Verhaltensweisen führen. Prägung ist – anders als andere Lernformen – nicht von den Konsequenzen des Verhaltens (Belohnung oder Strafe) abhängig.Beispiele:  Nachfolgeprägung (Eltern-Kind-Prägung)  sexuelle Prägung  Gesangsprägung  Ortsprägung  Nahrungsprägun
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  • was ist ein Beispiel für verhaltenszüchtung? Monogene Effekte auf VerhaltenDas serotonerge System ist in die Regulation des Nahrungsaufnahmeverhaltens, die motorische Aktivität und die emotionale Stimmung (bei Menschen) involviert. Bei Lohmann Brown (LB) Legehennen wurde ein Polymorphismus des Serotonin-Transporter (5-HTT) Gens gefunden.
  • was bedeutet Polymorphismus und was bewirkt er? Als Polymorphismus bezeichnet man in der Biologie bzw. Genetik das Auftreten so genannter Sequenzvariationen in den Genen einer Population. Die Gene verschiedener Individuuen unterscheiden sich in einzelnen Abschnitten minimal und ergeben so bei jedem Individuum eine einzigartige Konstellation, den "genetischen Fingerabdruck". Polymorphismen einzelner Gene können Verhaltensweisen (und deren zugrunde liegende Mechanismen) beeinflussen
  • auf was basiert jedes verhalten? auf genetischengrundlagen
  • haben Die Domestikation und künstliche Selektion haben zu quantitativen Veränderungen des Verhaltens von Nutztieren geführt? nein
  • lässt sich gegen unerwünschtes verhalten selektieren? ja
  • aus was ergeben sich quantitative Veränderungen des verjaltens? aus anatomischen veränderungen physiologische veränderungen (veränderte nahrungssuche durch erhöhten energiebedarf)
  • was ist die Ontogenese, was gibt es für abschnitte, durch was kann sich dasd verhalten der Ontogenese ändern? Beispiele? individuelle entwicklung von der zygote bis zum tod pränatal, postnatal, juventil, adult, senil durch lernen und reifung ferkel in gruppenhaltung geboren: frühe sozialisation, effekt der anreicherung der postnatalen umwelt, weniger ängstlich
  • was für eine Bedeutung hat das spiel, was gibt es für Nachteile? im juventilen stadium es gibt drei arten: indiviudelle, objekbezogen, sozial wichtige biologische bedeutung erhöhter energieaufwanf und gefährundung
  • was gibt es für kennzeichen des spiels, was bezweckt es? kein funktioneller erntbezug spontan variabel aneignung von motorischen fähigkeiten wahrnehmungsfähigkeiten soziale fähigkeiten