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Phytomedizin (Subject) / Phytomedizin (Lesson)
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- Diptera (Zweiflügler) Stadien und Beispiel Stadien: Holometabole Art -> Larve, Puppe, adultes Tier (Larven unterscheiden sich enorm vom adulten Tier) Beispiel: Gallenmücke -> bilden Gallen auf Pflanzenoberfläche
- Unterschied sedentäre und wandernde Nematoden -> Beispiel mit Entwicklungszyklus sedentär (festsitzend) -> Zystennematode: Goldnematode befruchtetes Weibchen mit Vorderteil in Wurzel, ernährt sich über Nährzellensystem. Eier reifen in Weibchen heran, welches dann abstirbt und als Zyste an der Wurzel zurückbleibt. Wenn Eier dann herangereift sind, platzt Zyste auf und entlässt junge Nematoden. -> dringen in Wurzelspitze ein. Nur Männchen sind mobil wandernd (mobil) -> Wurzelnematode: Pratylenchus penetrans Individuen wandern von einer Zelle zur anderen und saugen sie aus. Wurzelspitze wegen ihrer nicht so stark vakuolisierten Zellen bevorzugt. Eier werden in Pflanzenwurzel oder in Boden abgelegt
- 3 bakterielle Krankheiten und deren Erreger Erwinia amylovora -> Feuerbrand, hauptsächlich an Obstgehölzen Erwinia carotovora -> Schwarzbeinigkeit bei Kartoffel Pseudomonas synringae -> Blattfleckenkrankheit
- Blattkäfer -> nennen und Entwicklung im Jahresverlauf Kartoffelkäfer -> Holometabole Art Die Käfer legen im Juni an den Blattunterseiten der Kartoffelpflanze jeweils Pakete von 20 bis 80 gelben Eiern ab. Insgesamt sind es pro Weibchen etwa 1200 Eier. Aus den Eiern schlüpfen nach 3 bis 12 Tagen die Larven. Sie sind rötlich und haben an den Seiten und am Kopf schwarze Punkte. Die Larven wachsen schnell heran und häuten sich dreimal. Nach 2 bis 4 Wochen kriechen sie in die Erde, um sich dort zu verpuppen. Nach ungefähr zwei weiteren Wochen schlüpfen die Kartoffelkäfer, die jedoch noch mindestens eine Woche im Boden bleiben. Pro Jahr treten ein bis zwei Käfergenerationen auf. Kartoffelkäfer überwintern im Boden. Larve und Adulte fressen Kartoffelblätter und andere Nachtschattengewächse -> Bei Massenerscheinen kommt es zu Kahlfraß
- Wirtswechsel und Generationswechsel am Beispiel der Entwicklung der Blattläuse Frühjahr: Schlupf der sogenannten Urmutter Sommer: Fortpflanzung durch Parthenogenese (Jungfernzeugung) um schnell auf hohes Nahrungsangebot reagieren zu können (Masse statt Klasse) Herbst: sexuelle Fortpflanzung und Eiablage auf Gehölz oder mehrjährigen Sträuchern Winter: absterben adulter Tiere, Überwinterung des Eis Wirtswechsel erfolgt wenn Nahrung knapp, Intraspezifischer Druck zu hoch oder Anzahl von Antagonisten steigt (Maikäfer) zwischen Wirtswechsel meist ein bis zwei Generationswechsel -> Fortpflanzung
- Unterschied Wurzelgallennematoden und Zystennematoden in Lebensweise und Symptomatik? Beispiel und Entwicklung der Tiere Wurzelgallennematode: (wandernd, mobil) Das Weibchen verannlasst die Pflanze zur Bildung von vielkernigen Riesenzellen(Gallenbildung), Wurzel umhüllt das neu gebildete Gewebe mit Epidermis. Weibchen sondert gallenartige Eipakete nach außen ab. Zystennematode: (sedentär, festsitzend) begattete Weibchen verbleiben an der Wurzel und ernähren sich aus dem von ihnen hervorgerufenen Nährzellensystem. Die Reifung der Eier erfolgt im Weibchen, welches dann später abstirbt und als Zyste zurückbleibt.
- Thripse -> Pflazenschäden & Symptome (Fransenflügler) Mit saugend-stechenden MWZ durchbohren sie die Oberfläche der Blätter und saugen den Zellsaft aus -> leergesaugte Zellen schimmern silbrig weiß
- Skizzieren: Hyphen von Rhizoctonia solani & (Oomyceten) Phytophtera interferans -> Unterschied? R.solani: t-förmige Verzweigungen beim Mycel P. interferans: Mycel mit dicken Sporangien (eiförmig)
- Welche sexuell gebildeten Fruchtkörper (Ascomata) werden von Vertretern der Ascomycota gebildet? Unterschied? Apothecium (tassen- oder diskusförmig) Cleistothecium (geschlossen mit Appendices) Perithecium (flaschenförmig mit Ostiolum) nackte Asci
- 4 mögliche Targets für die Wirkung von fungiziden Wirkstoff im pilzlichen Stoffwechsel Phenylamide (RNA-Polymerase) Carboxine (Atmungskette) Benzimidazole (Microtubulibildung) Polyoxine (Zellwandysnthese)
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- Pathovar Rasse Pathovar: Gruppe von Bakterienstämmen, die Krankheit an einer Wirtspflanzenart verursachen hohe Wirtsspezifität Befallen nur eine Pflanzenart Rasse: Pathovare mit einer sortenspezifischen Rassendifferenzierung weiter Einschränkungen des Wirts innerhalb einer Pflanzenart
- Wirtswechsel und Generationswechsel im Zusammenhang mit Entwicklung von Blattläusen Frühjahr: Schlupf der sogenannten Urmutter Sommer: Fortpflanzung durch Pathogenese um schnell auf hohes Nahrungsangebot reagieren zu können Herbst: sexuelle Fortpflanzung und Eiablage auf Gehölz und mehrjährigen Sträuchern Winter: absterben adulter Tiere. Überwinterung Ei Wirtwechsel erfolgt wenn Nahrung knapp, Intraspezifischer Druck zu hoch oder Anzahl Anthagonisten steigt Zwischen Wirtswechsel werden meist ein bis zwei Generationswechsel vollzogen
- Targets im Stoffwechsel von Pilzen Penylamide -> RNA-Polymerase -> Nukleinsäure Carboxine -> Atmungskette -> Mitochondrien Triazole -> C14-Demethylierung -> Sterde Benzimidazole -> Microtubulibildung -> Neckeus Polyoxine -> Zellwandsynthese -> Zwellwand
- Problem bei der Bekämpfung bodenbürtiger Schaderreger Schwer zu bekämpfen da hohe Vermehrungsrate Biofumigation (bestimmte Pflanzenarten werden als Zwischenfrucht angebaut) möglich Anbau von Tragetis (Feindpflanzen), Problem: Eier können Jahre lang im Boden überdauern
- Definitionen: Plasmogamie Telomorph Baside Asocarp Plasmogamie: Verschmelzung von Protoplasten Telomorph: Hauptfruchtform (sexuell gebildete Fruchtform) Baside (endstädige Hyphenzelle, die exogen 4 haploide, oftmals gestielte Geschlechtszellen (=Basidosporen) abschnürt Ascocarp: Fruchtkörper, enthält bei den Ascomyceten die Asci; nach deren Anordnung werden unterschieden -> Apothecium, Cleistothecium, Penthecium
- Aufbau pathogenes Virion Viroid -> Vollständiges Viruspartikel, Proteinhülle, RNA -> Infektiöse Nukleinsäure ohne Proteinhülle
- Haustorium erklären Intrazellulär wachsende Hyphe zur Nährstoffaufnahme aus der Wirtszelle Beruhigung der WIrtszelle durch Abgabe von Effektoren > Parasiten und Halbparasiten bilden Haustorien aus wie zB Ascomyceten, Basidomyceten und Oomyceten
- Rostpilze: Wie kommt es zu neuen Rassen und was bedeutet das für den Pflanzenschutz Durch Selektion, die durch den Einsatz von Fungiziden beschleunigt wird, entwickeln sich immer spezifischere und auch resistentere Pilzarten > Fungizide müssen diesen Anpassungsmaßnahmen folgen und ebenfalls immer spezifischer wirken
- Fungizide: systemisch nicht-systemisch unspezifisch spezifisch systemische Wirkstoffe: ausreichende Hydrophilie ermöglicht Eindringen in Pflanze und Verteilung über Leitbahnen töten beißende, saugende und in Pflanzen lebende Schaderreger auch gegen versteckt lebende Schädlinge wirksam Schonung Nützlinge auf Pflanzenoberfläche Wirkung weitgehend Witterungsabhängig nicht-systemische Wirkstoffe: lipophile Wirkstoffe bleiben an der Pflanzenoberfläche Schädlinge direkt oder nach Fraß geschädigt saugende Schaderreger nur bei direktem Kontakt betroffen unspezifische WIrkung: auf mehrere, insbesondere Enzyme und Bestandteile der pilzlichen Zellwand > breit wirksam spezifische WIrkung: auf ein physiologisches Ziel des Pathogens, WIrkungsbreite ist begrenzt
- Deuteromycota -> Konidienformen nennen -> Nackt an Hyphen oder in Sporenbehältern (Sporokarp) Sporodochium (kissenartiges Polster) Synnema (aufrechtes Bündel) Acervulus (flaches Lager auf Hyphen) Pyknidium (flaschenförmiger Behälter)
- Heuschrecken: Biologie und was die macht beschreiben -> Hemimetabolde Insekten (Jungtier unterscheidet sich nur anhand seiner Größe vom adulten Tier) mit 2 Unterordnungen (Land- und Kurzfühlerschrecke) polyphag (-> Wanderheuschrecke) neigen zu Massenvermehrung, nehmen täglich Eigengewicht an Nahrung auf -> hohe ökologische Bedeutung in Afrika, Asien, Australien Biologie: ausgeprägte Sprungbeine, 4 Flügel,kräftige Beißmandibeln Fortpflanzung: eine Generation pro Jahr
- Rüsselkäfer: Biologie, Zyklus, Entwicklung und Besonderheiten und Grund für Namen Namensgebung: Rüssel stellt Verlängerung der Kopfkapsel das, an dessen Spitze beißend-kauende MWZ sitzen Dient u.a. zur Eibablage, da das Weibchen einen Gang in die Pflanze einarbeitet um Ei tief ins innere der Pflanze abzulegen Rapsstängelrüsselkäfer: Holometaboles Insekt; phytophag; Larven fressen auf Kreuzblütengewächsen (WinterrapsGemüsekohl..) Entwicklung: Im März schlüpfen -> fliegt neue Futterpflanze an -> Reifungsfraß -> Weibchen legt Eier in Stängel -> 1-2 Wochen schlupf -> Larvenstadium 1-3 Dauer 3-5 Wochen -> Ende Mai bis Juni Verpuppung aus Stängel in Boden -> Überwinterung im Kokon im Boden Schäden: Fraß im Stängel (Larve) -> umkippen der Pflanzen; und Fraß der Adulten
- Honigtau zuckerhaltiges Ausscheidungssekret (Blattläuse, Schildlaus, Mottenschildlaus) ernähren sich vom Saft aus den Siebröhren verschiedener Pflanzen, durch hohen Druck in diesen Röhren nehmen Tiere viel Flüssigkeit auf und geben diese in Form von Honigtau wieder ab Ameisen schützen Blattläuse vor Fraßräubern und fressen dafür Honigtau
- Abbildung Oomyceten erklären und beschriften 1) oben: Peitschgeißel unten: Flimmergeißel (-> Fortbewegung) -> Zoospore mmit zwei ungleichen Geißeln 2) oben: Oogonium ("weiblich") unten: Anthaeridium ("männlich") -> Fortpflanzung (männliche und weibliche Hyphenenden wachsen zusammen
- Kleistothecien mit Appendices Phyllactinia guttata Cleistothecien als Überdauerungsform Appendices -> Vermehrung
- Sporangienträerabbildung Solerospora Plasmospora Pernospora Bremia
- Biologie und Schäden Schildlaus stechend-saugende MWZ Pflanzensaft (Phloem, Parenchym) Schädlich v.a. im Obst- und Zierpflanzenanbau Wärmeliebend Wuchsstörungen Virusüberträger Honigtau -> Ausscheidungen bilden Schild Geschlechtsdimorphismus Nach Absterben des Weibchens schützt Schild die Jungtiere Männchen mobil mit einem paar Flügel Fortpflanzung durch Eier Junglarven (Krabbler) frei beweglich und Verbreitung auf Wirtspflanze ab 2. Larvenstadium sesshaft (sedentär)
- Biologie und Schäden Mottenschildlaus stechend-saugende MWZ Pflanzensaft (Phloem) Gewächshausschädling Virusüberträger Verankerung Ei auf Blattunterseite Honigtau -> Ausscheidungen bilden Schild Aus Ei beweglche Larven: setzen sich am Wirtsgewebe fest, 4. Larvenstadium Nahrungsaufnahme eingestellt, aus Wachsausscheidungen -> Puparium in dem Umwandlung zum Imago folgt
- Biologie und Schäden Röhrenlaus stechend-saugende MWZ mit Siphones (wachsartiges Sekret) dem angreifer MWz verschmieren Honigtau -> Ausscheidungen bilden Schild Virusüberträger Saugschaden -> Röhren
- MWZ und Schäden vergleichen von Thirpse, Röhrenlaus und Milbe(Spinnmilbe) Thirpse: saugend-stechende MWZ durchbohren Oberfläche von Blättern und saugen Zellsaft aus Leergesaugte Zellen schimmern silbrig weiß optische Beeinträchtigung von Früchten und Blättern Röhrenlaus: stechend-saugende MWZ mit Siphones (wachsartiges Sekret) dem Angreifer die MWZ verschmieren Honigtau -> Ausscheidungen bilden Schild Virusüberträger Saugschaden -> Röhren Saugtätigkeit an Pflanzen -> Qualitäts- und Ertragsverlust Milbe (Spinnmilbe) Mundgliedmaßen -> Cheliceren und Pedipalen (Saugschäden am Gewebe) sekundärer Schaden: Gespinnste, Gallen, Wuchsdepressionen und Deformationen
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- Thirpse: Biologie, Merkmale, Schäden Mit saugend-stechenden MWZ durchbohren sie die Oberfläche von Blättern und saugen den Zellsaft aus Leergesaugte Zellen schimmern silbrig weiß
- Unterschied sedentär und wandernde Nematoden je ein Bsp. mit Entwicklungszyklus Sedentär (festsitzend) -> Zystennematoden Wandernd (mobil) -> Wurzelnematoden
- Stadien Diptera/Fliegen, die Schäden an landwirtschaftlichen Kulturpflanzen verursachen und Bsp. Holometabole Art: Larve, Puppe und adultes Tier Fliege, Gallenmücke, Miniermotte
- Problem bei der Entwicklung bodenbürtiger Schaderreger schwer zu bekämpfen, da sie eine hohe Vermehrungsrate haben und ein weites Wirtssprektrum Biofumigation möglich (Senföle sollen abtöten) Anabu von Targetis (Feindpflanze), Problem: Eier können über Jahre im Boden überdauern
- Aufbau pathogenes Viron Viroid: infektiöse Nukleinsäure ohne Proteinhülle Virion: komplettes Partikel -> starre Stäbchen oder Ikosaeder/ kugelig oder flexible Fäden
- Eintritt Viren in Pflanze Pflanzenviren müssen Äußere Barrieren der Pflanzenzellen (Kurtikula, Zellwand) überwinden Infektion des Cytoplasmas nach mechanisch herbeigeführtem überwinden der Zellwand durch Vektoren oder Verletzungen Übertragung: Horizontal -> über geschädigte Zellwände Vertikal -> über Vererbung von Eltern
- Defintion: Endemie Epidemie Pandemie Endemie: Eine in einem örtlich begrenzten Areal ohne wesentliche Häufung regelmäßig auftretende, charakteristische Pflanzenkrankheit Epidemie: Das zeitlich und örtlich begrenzte gehäufte Auftreten einer Pflanzenkrankheit Darüber hinaus auch jegliche Zunahme der Befallsintensität in Zeit und Raum Pandemie: Seuchenzug eines Schaderregers, der sich über mehrere Länder bzw. Kontinente erstreckt -> nicht örtlich beschränkt
- Warum sind Bodenschädlinge schwer zu bekämpfen? Nennen sie einen Käfer, der Fraßschäden an Wurzeln herbeiführt und beschreiben sie seine Biologie Hohe Konzentrationen nötig um gewünschten Effekt zu erreichen Biofumigation (Bodenentseuchung) und Granulatapplikation möglich Saatgutbeizung beliebt gegen Bodenschädlinge sehr Aufwändig und Kostenintensiv die Schädlinge im Boden zu bekämpfen Blatthornkäfer (Maikäfer) oder Blattkäfer (Maiswurzelbohrer): jeweils nur das Larvenstadium (nur da im Boden) wie bei allen Käfern handelt es sich um eine holometabole Art (Larvenstardium unterscheidet sich morphologisch deutlich zum adulten Stadium) beim Maiswurzelbohrer: ernährt sich adultes Tier von Blätern des Mais und die Larven von der Wurzel, wo sie sich dann auch verpuppen
- Viroid Virion Viroid -> RNA ohne Proteinhülle Virion -> Virus-Partikel aus Nukleinsäure und Proteinhülle
- Wanzen: Familien und Formen mit Ernährungsweise kombinieren Wanzen sind hauptsächlich Pflanzensauger auch eine Reihe räuberisch lebender Arten oder auch Ektoparasiten, die wie die Bettwanze Blut saugt werden teilweise im Pflanzenbau eingesetzt um zB. Blattläuse um Gewächshaus biologisch zu bekämpfen dieses Verfahren kann sich jedoch als Risikoreich entpuppen, da die Wanze bei vermindertem Auftreten von Blattläusen, die Pflanzen, die sie eigentlich schützen sollte selbst auffressen
- Persistente und nicht-persistente Virusübertragung Persistent: Virus verbleibt und repliziert sich im Vektor Vektor kann mehrere Pflanzen anstecken Nicht-persistent: Virus verbleibt nicht im Vektor Verschwindet zB. mit der Häutung der Blattlaus vom Vektor
- Aufbau Viroid und wie es in eine Pflanze gelangt Viroid: infektiöse Nukleinsäure ohne Proteinhülle -> gelangt mechanisch durch einen Vektor in die Pflanze znd/oder durch Verletzungen der Pflanze
- Symptome an Pflanze bei Befall von Pflanzenwespen Vertreter nennen Wenn adulte Pflanzenwespen Nahrung aufnehmen ernähren sie sich idR. von Nektar, bei wenigen Arten sind auch räuberische Lebensweisen bekannt Die Larven ernähren sich von Pflanzengewebe, wodurch sie im Gartenbau Schäden an den Nutzpflanzen verursachen Die Ernährung besteht überwiegend aus Blatt- und Stielgewebe der Pflanzen Wenige Arten sind zu einer endophytischen Lebensweise übergegangen und Leben in Minen oder Gallen Echte Blattwespe, Holzwespen, Schwertwespen
- Biologie und Morphologie eines Blattschädlings (Insekt) nennen und Bekämpfungsmaßnahmen -> Käfer, Thripse, Mücke, Fliege, Schmetterling, Heuschrecke Holometabole Art (Käfer, Mücke, Fliege, Schmetterling) -> Hauptschaden durch Fraß des Larvenstadiums Hemimetabole Art (Thripse, Heuschrecke) -> weiße Stellen an Blatt -> Leergesaugte mit Luft befüllte Zellen (Thripse). Fraßschäden durch adultes Tier (Heuschrecke) Bekämpfung: Kontaktfgift, Atemgift, Fraßgift (Systemische Wirkung) -> Bsp. sprühen oder spritzen (Anwendung)
- Nematoden: Art der Ernährung und morphologische Anpassung Microbivor (Bakterien, Pilze) Pathogen (Tiere, Pflanzen) Räuber (Nematoden)
- Warum ist die Blattlaus ein guter Virusüberträger? Weil sie die Pflanze oft ansticht ohne erfolgreich an Nahrung zu kommen Jedes Eindringen der MWZ ist jedoch eine erfolgreiche Übertragung des Virus
- Besonderheit der Zellwand von Bakterien -> Hauptbestandteil Zellwand aus Murein
- bakterielle Krankheiten 3 nennen, deren Erreger Erwinia amylovora: (Feuerbrand) -> an Obstgehölzen hauptsächlich Erwinia carotovara: (Lagerschäden) -> Nassfäule an Gemüse Pseudomonas syringae -> Blattfleckenkrankheit
- Einige Vertreter von Blattkäfern sind wichtige Schädlinge lw. Nutzpflanzen Nennen sie einen und beschreiben sie seine Entwicklung im Jahresverlauf Holometabole Art: Überwinterung im Ei, im Frühjahr entwickeln sich die Larven bis zur Verpuppung Im Sommer schlüpfen die Käfer und treten bis in den Herbst im Feld auf -> Maiswurzelbohrer, Getreidehähnchen, Kartoffelkäfer
- Welche Stadien um Entwicklungsverlauf von Schmetterlingen wie und warum schädlich sein können Beispiele aus LW -> Schadentwicklung der betroffenen Kultur Larven: Fraßschäden Raupe des Prozessionsspinner bildet Nesselhaare aus die Atembeschwerden herbeiführen können Die Raupe des Apfelwicklers frisst Gänge ins Fruchtfleisch, bis zum Kerngehäuse Die Gänge sind meist mit Kot gefüllt