7

Management Basics (Subject) / Lektion 6 (Lesson)

basics

This lesson was created by selinabenz.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

  • Die fünf Marktkräfte nach Porter 1. AnbieterDie sich neu EntwickelnDie schon auf dem Markt sind, aber in einer anderen Branche = potenzielle Konkurrenz2. Wettbewerber in der gleichen BrancheAktuelle Konkurrenz 3. SubstitutionsprodukteBedrohung durch ErsatzprodukteProdukt mit gleicher Anwendung 4. Lieferanten Wer hat die Verhandlungsmacht Lieferant oder Unternehmen? 5. Kunden Wer hat die Verhandlungsmacht Abnehmer oder Unternehmen? Die Five Forces befinden sich alle im lokalen Umfeld!
  • Unterschied zwischen aktueller und potentieller Konkurrenz Aktuelle Konkurrenz: • Unternehmen in der gleichen Branche• Direkte Konkurenz Potentielle Konkurrenz: • Unternehmen aus anderen Regionen• Unternehmen mit ähnlichen Produkt• Unternehmen die es noch nicht gibt / neu auf den Markt kommen
  • Beschreiben Sie den Gegenstand und die Instrumente der Differenzierungsstrategie • Herstellung von Produkten, die sich von der Konkurrenz abheben sollen (durch z.B.: Qualität, lmage und Service)•  es wird ein ähnliches Produkt mit höherem Nutzen/Zusatznutzen angeboten• spiegelt sich im Preis wieder-• Preiselastizität der Nachfrage soll verringert werden•  ein monopolitischer Bereich soll geschaffen werden, indem das Preis/ Leistungsverhältnis nur durch den Differenzierer realisiert werden kann• dieser will ein Preis Premium bekommen
  • Beschreiben Sie den Gegenstand und die Instrumente der Kostenführerstrategie • Ziel: preisgünstiger Wettbewerb • Gegenstand: Politik der Preissenkung • Instrumente: Ausnutzung von Lerneffekten (Wiederholungen steigern die Produktivität, Output / Input steigtFixkostendegression (durch Massenproduktion können die Fixkosten auf eine große Masse verteilt werden)• Standardisierung-• Economy of Scale- Weitergabe an Kunden (Warenreduzierung) • Gewinnmarge pro Stück -> Gering• Gewinn wird durch die Masse erziel Erfahrungskurvenkonzept: Bei einer Verdopplung der Ausbringungsmenge sinken die Produktionskosten ie nach Branche um einen Prozentsatz um 25-35%
  • Wie erfolgt durch die Wertschöpfungskette nach Porter die Unternehmensanalyse? • Porter setzt den 1. Schritt der Unternehmensanalyse • Voraussetzung: seine Stärken und Schwächen kennen• Es werden alle Aktivitäten analysiert durch Beobachtung und Befragung• Wertschöpfungskette = eine logische Abfolge mehrerer Aktivitäten bilden ein Prozess (z.B Mehl kaufen, Brötchen vorbereiten, backen, verkaufen) und ergeben meine Gewinnmage / Betriebsergebnis pro Stk. 2 Arten von Aktivitäten in der Wertschöpfungskette: a) Primäraktivitäten = Ablauf der direkt mit der Produktion verbunden ist Wareneingang  Produktion  Marketing & Vertrieb  Warenausgang  Kundenservice b) Sekundäraktivitäten = unterstützende Aktivitäten (Unternehmensinfrastruktur, Personal, Technologieentwicklung, Beschaffung)
  • Was versteht man unter der SWOT-Analyse? Ziel: Strategischen Erfolgsfaktor durch.. a) Wertekette = Unternehmensanalyse = stärken und schwächenb) Branchenstrulturanalyse = Umweltanalyse = Chancen & Risiken Stärken und Schwächen in Relation zur Konkurenz Stärke, wenn Konkurenz diese nicht hatSchwäche, wenn Konkurenz diese nicht hat Schritt 3 der Unternehmensanalyse = Branchenanalyse• Kombination von Unternehmens- und Umweltanalyse• Stellt einen konkreten Zusammenhang und Abhängigkeit zwischen Unternehmen und Umwelt da• Wie die strategische Planung hat auch die SWOT Umweltanalyse Bezug• Unterschied zur RBV = SWOT geht nur auf die Konkurrenz und nicht den Kunden ein
  • Wie unterscheiden sich Käufer- und Verkäufermarkt voneinander Käufermarkt: • Käufer ist in einer verhandlungstechnisch günstigeren Position als der Verkäufer • Das Angebot übersteigt die Nachfrage - Angebotsüberhang• Wenn der Bedarf nicht dringlich ist, da er zeitlich verschiebbar ist • Wenn der Verkäufer vom Käufer abhängig ist  • Es gibt keine Konkurrenz unter den Käufern- Nachfragesättigung• Heute sind die einzelnen Märkte meistens Käufermärkte• Verliert das Geld mit der Zeit weniger an Wert (z.B. bei geringer Inflation), so ist es vorteilhaft, die Ware möglichst spät oder gar nicht zu kaufen.• Herausforderungen: Konkurrenz & Angebotsvielfalt• Hohe Bedeutung von Marketing Verkäufermarkt: • Verkäufer ist in einer verhandlungstechnisch günstigeren Position als der Käufer• Die Nachfrage übersteigt das Angebot, es besteht ein Nachfrageüberhang • Knappes Produktangebot• Massenproduktion und Kostensenkung• Wenn der Bedarf des Käufers dringlich ist, z.B. Unfallhilfe durch Rettungsdienste • Wenn der Verkäufer über höhere Fachkenntnisse verfügt (z.B. Anwaltskanzleien) • Wenn der Käufer ist vom Verkäufer abhängig ist. (z.B. Seniorenbetreuung) • Verliert das Geld mit der Zeit mehr an Wert (z.B. bei starker Inflation), so ist es vorteilhaft, das Geld auszugeben und die Ware möglichst früh zu kaufen. • Strategie: Stückzahlen maximieren und Standards setzen
Advertisement