7

Management Basics (Subject) / Lektion 4 (Lesson)

Marketing

This lesson was created by selinabenz.

Learn lesson

  • Geben Sie eine allgemeine Definition für den hybriden Käufer. Der hybride Verbraucher wendet unterschiedliche Kaufverhalten bei unterschiedlichen Warengruppen / Produktkategorien an. Er kann zu verschiednen Personen zugeordnet weden, da er die Kostenführerschaft und Nischenstrategie nutzt.
  • Die notwendigen Phasen zur Erstellung eines Marketingkonzeptes beschreiben Phase 1: AnalyseSituationsanalyse Feststellung von SGE's (strategische Geschäftseineiten (Produktgruppe)), Marktsegmente und Zielgruppen Abgrenzung des relevanten Marktes Analyse der Marktsituation Definituin der Marketungproblemstellung Phase 2: Planung Erwarbeitung der strategischen Grundlagen: Formulierung von Marketingziele Entwicklung einer Marketingstrategie Kalulation des Marketingbugets Phase 3: DurchführungFestlegung und Umsetzung der Einzelmaßnahmen: Festlegung der Marketingmaßnahmen = Marketing-Mix Schaffung der Voraussetzungeb Phase 4: Kontrolle: Umsetzung der Marketingcontrolling - SOLL IST Vergleich
  • Die bekannten Kriterien der vier Marktsegmente für einen Joggingschuh der Marke Adidas unterscheiden. z.B 20-30 jährige Männer,, mit mittleem Einkommen, die einen trendigen Schuh für die Freizeit suchen und Markentreu Schuhe immer bei Adidas kaufen
  • Wie unterscheiden sich Transaktions- und Beziehungsmarketing voneinander? Wann sollte man welches Instrument in der Praxis einsetzen? Unternehmen machen beides aber jeder verstärkt zu verschieden Zeitpunkten z.B Transaktionsmarketing kurzfristig 4 Wochen vor WeihnachtenBeziehungsmarketing: Loyale Kunden sind wichtiger als gebunden Kunden. Loyale Kunden bleiben länger auch wenn mal ein Fehler passiert. Beziehungsmarketing: z.B Kundenkarten die in einer Datenbank verarbeitet werden so können Kundengruppen ermittelt werden und mit Treuerabatten gelocktCustomer Relationship Management: Kundenwert ausrechnen und in A-B-C Kunden zuordnen Transaktionsmarketing: kurzfristig Kundenakquisition Strategie: Information Beziehungsmarketing: langfristig Kundenakquisition, Kundenbindung, Kundenrückgewinnung Strategie: Dialog
  • Erklären Sie den Begriff der Marktsegmentierung. Welche Kriterien zur Marktsegmentierung kennen Sie? Aufteilung des Gesamtmarktes nach bestimmten Kriterien in Käufergruppen bzw. -segmente, die hinsichtlich ihres Kaufverhaltens oder kaufverhaltensrelevanter Merkmale Aufteilung in sich möglichst ähnlich (homogen) und untereinander möglichst unähnlich (heterogen) sein sollen Hauptzweck der Marktsegmentierung ist, Unterschiede zwischen den Käufern aufzudecken, um daraus Schlussfolgerungen für segmentspezifische Marketingprogramme zu ziehen (Kundenstrukturanalyse). Kriterien: Segmentierung nach demografischen (Religion, Geschlecht, Alter, Haushaltsgröße) nach sozio-ökonomischen (Einkommen, Schulbildung, Beruf) psychographischen Kriterien (Lebensstil, Merkmale der Persönlichkeit) Verhaltensorientiert - Segmentierung nach Kaufverhaltens- und Responsemerkmalen (Käufer, Nichtkäufer, Verhalten bez. nichtpreislicher Marketinginstrumente, Preisresponse, Preisbereitschaft, Preissensitivität, Preiseinstellung und Sonderangebotsresponse)
  • Warum setzt ein Produzent das Instrument des Markenartikels ein? Kommunikationsfunktionen Kommunikation mit dem Verbraucher Identifizierbarkeit und Wiedererkennbarkeit Image- und Kompetenzverdeutlichung Wettbewerbsfunktion Differenzierung Verbesserung der Verhandlungsposition gegenüber dem Handelspartner Stützung der langfristigen Marktbearbeitung Qualitätssicherung, Innovationsförderung Langfristige Sicherung des Marktfolgers Markentreue, Kundenbindung
  • Wie werden Kaufentscheidungen aus der Sicht von Kunden getroffen? Erläutern Sie kurz die jeweiligen kaufentscheidenden Kriterien. Rationelle Erklärung: Wertegewinn:  Zunächst muss ein bestimmter Wertegewinn aus dem Kauf für den Kunden hervor gehen, damit der Kunde über einen Kauf nachdenkt. Dieser Wertegewinn teilt sich auf in die Wertesumme und in die Kostensumme. Die Wertesumme enthält den Produktwert also den Wert dieses Produkt zu besitzen, die dem Produkt anschließende Dienstleitung zum Beispiel bei einem lphone, die Apps. Die Werte durch Mitarbeitende (Verkauf oder Service): Bezogen aus das lphone also die kostenlose Reparatur bzw. Tausch des Smartphones und den Wert durch das lmage mit der Fragestellung ob man sich selbst mit dem Produkt identifizieren kann. Die Kostensumme beinhaltet die monetären Kosten, also die Geldsumme des Produktes, die Kosten für Zeit, Energie und die des psychischen Auswand.  Der Kunde wiegt diese Kriterien gegeneinander ab und kommt durch einen Preis/Nutzen-Vergleich zu seiner Kaufentscheidung indem er das Grundnutzen mit einem möglichen Zusatznutzen verbinden kann.
Advertisement