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Geostatistik (Subject) / Kapitel 5 (Lesson)

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  • Grundlagen Schätzstatistik Eine Stichprobe kann eine GG niemals völlig richtig repräsentieren -> Zufallsfehler je mehr Stichproben aus GG, desto mehr normalverteilt streuen STP-Mittelwerte um GG-Mittelwert "Standardfehler des Mittelwertes" ist die Normalverteilung dieser sog. Schätzfunktion mit Standardabweichung σ/sqrt(n) Wird jedoch in der Realität eher durch "Stichprobenfehler des Mittelwerts" geschätzt (s/sqrt(n)) Da Schätzfunktion eine Normalverteilung ist lässt sich ein Intervall schätzen, in dem die Wahrheit liegt -> auch Konfidenzintervall genannt
  • Stichprobenfehler des Mittelwerts Erlaubt Schätzung des Intervalls indem der wahre Mittelwert der GG liegt, unter Berücksichtigung einer gewissen Irrtumswahrscheinlichkeit α meist wird anstatt SNVT "t-Verteilung" genutzt -> wirkt sich verändernden Stichprobengößen entgegen t-Verteilung ähnelt SNVT; STP-Mittelwert = 0 ABER s > 1
  • Grundsätze Schätzstatistik Je größer man die Sicherheitswahrscheinlichkeit wählt, desto größer fällt das Konfidenzintervall aus (Stichprobenumfang gegeben) Je größer man den Stichprobenumfang wählt, desto kleiner fällt das Konfidenzintervall aus (Sicherheitswahrscheinlichkeit gegeben)
  • Schätzung des Konfidenzintervalls für STP - Grundsätze Stichprobe darf nicht sehr klein sein p darf nicht sehr klein sein (n * p > 5)
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