Grundlagen Personalmanagement (Subject) / Personalnachfrage - Preiselastizität/ Personalanpassung (Lesson)
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Kapitel 1
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- Produktionsfunktion eines Unternehmens Definition: Output, der mit irgendeiner Kombination von L & K produziert werden kann. y= f(L;K) wobei: y = Output L = Anzahl der MA K = Kaptial (Maschinen, Land) Annahmen: 10 MA a 8h = 20 MA a 4h Arbeitnehmer sind heterogen!
- Produktionsfunktion eines Unternehmens Definition: Output, der mit irgendeiner Kombination von L & K produziert werden kann. y= f(L;K) wobei: y = Output L = Anzahl der MA K = Kaptial (Maschinen, Land) Annahmen: 10 MA a 8h = 20 MA a 4h Arbeitnehmer sind heterogen!
- Marginalanalyse Grenzprodukt der Arbeit: Outputveränderung bei Einstellung eines zusätzlichen MA c.p. Kapital Grenzprodukt der Arbeit und des Kapitals ist > 0 (mehr Arbeiter - mehr Output)
- Personalnachfrage: Gewinnmaximierungskalkül des Unternehmens 1 Pi = p*y-w*L-c*K NB: y=y (L,K) Gewinn = Preis*Menge-Lohnsatz*Arbeitsnachfrage-Zinssatz*Kapital
- Personalnachfrage: Gewinnmaximierungskalkül des Unternehmens 2 Annahmen: U. wollen den Gewinn maximieren Neoklassische PF(Arbeitsproduktivität sinkt bei Ausweitung des Faktors Arbeit) Arbeit ist homogen, Lohnsatz ist einheitlich Polypolistischer Wettbewerb auf Arbeitsmarkt und Gütermarkt
- Kurz- und langfristiges Kalkül der Personalnachfrage Kurzfristige Arbeitsnachfrage (ca. 1 Jahr) Maximiere Pi nach L Produktionstechnik und Kapitalbestand fix Homogene AN Mittel- bis langfristige Arbeitsnachfrage (ca. 3 Jahre) Maximiere Pi nach K, L bzw. L1, L2 Substitution zwischen Kapital und Arbeit und Arbeitnehmern mit unterschiedlichen Qualifikationen (L1, L2,...)
- Kurzfristige Personalnachfrage: Das Kalkül p und w gegeben (vollkommene Konkurrenz am Güter- und Arbeitsmarkt), neoklassische PF, Maximiere Pi nach L! aPi/aL= p*ay/aL-w=0 w/p=ay/aL Arbeitsnachfrage so, dass WGP= Lohn bzw. MPL= w/p
- Personalnachfrage (Annahmen/Erläuterungen) Unternehmen ist Preisnehmer (Polypol) Y=f (L) d.h. Output hängt von Arbeitseinsatz ab (kurzfristig) da Preisnehmer, U braucht nur über Absatzmenge zu entscheiden Arbeitsmenge beeinflusst somit Absatzmenge - setze Arbeitsnachfrage so, dass Gewinn bei Absatz des Output max. wird [Graphik] 1. Abl. der PF an Stelle n0= MPL bei der Arbeitsmenge n0= zusätzliche Ausbringungsmenge der nächsten Arbeitseinheit
- Personalnachfrage: Preiselastizität der Arbeitsnachfrage (Eigenpreiselastizität) Eigenpreiselastizität: Um wieviel % ändert sich die Nachfrage nach Arbeit, wenn sich der Lohn um 1 % ändert) nL,w= aL/L*w/aw Elastische vs. unelastische Nachfrage |n|< 1 unelastisch |n|> 1 elastisch
- Personalnachfrage: Kreuzpreiselastizität der Arbeitsnachfrage Kreuzpreiselastizität (Arbeit und Kapital): Um wieviel % ändert sich die Nachfrage nach Arbeit, wenn sich die Kapitalkosten ändern? nL,c= aL/L*c/ac Bsp: n<0: Die NF nach Arbeit sinkt, wenn die Kapitalkosten um 1 % steigen (komplementäres Verhältnis)
- Personalnachfrage: Kreuzpreiselastizität der Arbeitsnachfrage 2 Kreuzpreiselastizität (hoch qual. Arbeiter u. gering qual. Arbeiter) Um wieviel % ändert sich die Nachfrage nach hoch qualifizierten Arbeitern, wenn sich die Löhne für gering qualifizierte Arbeiter ändern? nLh,wg= aLh/Lh*wg/awg Bsp: nLh,wg>0: Die Nachfrage nach hoch qualifizierter Arbeit steigt, wenn der Lohn für qualifizierte Arbeit um 1 % steigt (substitutives Verhältnis)
- Personalnachfrage: Elemente der Kündigungsschutzkosten in Deutschland Kündigungsfristen: gestaffelt nach Beschäftigungsdauer Verfahrensvorschriften: Benachrichtigung des Betriebsrats, Stellungnahme und Zustimmung notwendig Soziale Rechtfertigung (betriebsbedingte Kündigung)
