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IPS (Subject) / restliche Fragen (Lesson)

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  • wirtschaftliche Schadenschwelle Befallsdichte, bei der Schäden eintreten, die gleich hoch sind wie die Kosten einer Bekämpfungsmaßnahme 
  • Bekämpfungsschwelle Befallsdichte, bei der eine Bekämpfung aus epidemiologischen oder technischen Gründen durchgeführt werden muss, um das Erreichen der wirtschaftlichen Schadensschwelle zu verhindern.
  • physikalische Pflanzenschutzmaßnahmen Hitzebehandung (Bodendämpfung, Saatgutbehandlung)Fernhalteverfahren (Schutznetze, Fallen)entfernen erkrankter Pflanzenteile 
  • 4 wichtigsten Herbizidwirkstoffgruppen ACC-ase AALS Hemmer BPhotosystem 2 CZellwachstum O
  • qualitative Resistenz Monogenisch -> singel target Entwicklung schnell sprunghaft sehr hohe Resistenzfaktoren höhere Aufwandmenge kein Erfolg z.B. Strobilurine, 
  • quantitative Resistenz Polygenisch geringe bis mittlere Resistenzfaktoren Entwicklung langsam -> shifting höhere Aufwandmenge erfolgreich 
  • Faktoren die den Selektionsdruck erhöhen -> Resistenzbildung Metabolisierung des Wirkstoffes -> wie schnelle kann er abgebaut werden Empfindlichkeit des Wirkortes Singel target oder multi target je größer die Population der Schadorganismen -> gerade bei Totalherbiziden Problem je mehr Individuen resistent sind je mehr man durch ackerbauliche Maßnahmen die Entwicklung fördert oder verhindert 
  • Resistenzfaktor aktuelle Wirkstoffempfindlichkeit der untersuchten Population im Verhältnis zur Wirkstoffempfindlichkeit der unselektierten Ausgangspopulation.
  • Resistenzniveau Anteil der resistenten Population an der Gesamtpopulation
  • Resistenz genetisch bedingte Fähigkeit der Schadorganismen,die Dosierung eines Wikrstoffes zu tolerieren die bei der Mehrzahl der Individuen in normalen, bisher unbehandelten Populationen der gleichen Art tödlich wirkte 
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  • Ziel des integrierten Pflanzenschutzes Unter IPS versteht man, dass biologische, biotechnische, physikalische, kulturtechnische und erst zuletzt chemische Verfahren und Methoden beachtet werden müssenum Krankheiten oder Schaderreger zu bekämpfen 
  • horizontale Resistenz Rassenunspezifisch permanente Schutzwirkung Polygen veranlagt Wiederstandfähig gegenüber allen Virulenzen einer Erregerart 
  • vertikale Resistenz Rassenspezifisch nur temporäre Schutzwirkung Monogen veranlagt nur gegen eine Virulenz einer Erregerart resistent -> Resistenz wird sehr schnell überwunden 
  • Ablauf einer Zulassung eine PSM - Antragsstellung beim BVL- JKI prüft Nutzen und Wirksamkeit - BfR prüft gesundheitlichen für Mensch und Tier - UBA prüft verträglichkeit aud Naturhaushalt -> UBA kann Antrag blockieren 
  • Toleranz Fähigkeit einer Pflanze Schaderregerbefall oder Einwirkung abiotischer Schadfaktoren unter geringen Lebensund Ertragsleistung zu überstehenals eine sensible Pflanze bei gleicher Belastungsintensität 
  • Resistenz und Toleranz bei Nematoden Resistenz Sorte vermindert die Nematodenpopulation Toleranz vermehrt Nematoden reagiert aber mit geringeren Leistungs und Ertragseinbußen  
  • Schadorganismen die durch intensiven Rapsanbau gefordert werden - Phoma - Sklerotinia- Verticilium - Rapserdfloh - Schnecken - Rauke + Cruziferen 
  • Förderung von Schadorganismus durch hohen pH-Wert - Kartoffelschorf- Schwarzbeinigkeit 
  • Förderung von Schadorganismus durch niedrigen pH-Wert - Kohlhernie- Rhizoctonia Solani - Fusarium 
  • Biologisch Pflanzenschutz Maßnahmen - Nützlingschonend und fördernt - Biologische PSM- Anbau von Feindpflanzen - natürliche Pheromone 
  • Folgen zu hoher Anbaudichte mit Zuckerrüben - Heteodora Schatii- Wurzelbrand - Ryzomania- Rhyzoctonia Solani 
  • Beschreiben Sie die Risikobewertung bezüglich des Verbraucherschutzes im Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln - Höchste Dosis im Tierversuch ohne Auswirkung - Sicherheitsfaktor 1/100- Chronische und Akute Auswirkungen bei welchen Werten - Höchstmege für Gehalte in Lebensmitteln wird festgelegt - Wartezeiten werden festgelegt 
  • Verschiedene Arten von Resistenzen gegenüber Herbiziden Metabolische Resistenz -> Wirkstoff wird zu schnell abgebaut bevor er wirkt Wirkort verändert / mutiert -> Wirkort für den Wirkstoffe hat sich verändert -> Schlüssel Schloß Prinzip Kreuz- Mehrfach- Scheinresistenz 
  • Baseline Empfindlichkeit der natürlich vorkommenden Schaderregerpopulationvordem erstmaligen Einsatzes des Wirkstoffes