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Persönlchkeitspsychologie (Subject) / Eigenschaftstheorien I (Lesson)

Vorlesung 7

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  • Deskriptive Theorien korreltive traitheorie vertreter: Cattell, FFM etc erforert zunächst Ordnung und Systematik in Vielzahl von Eigenschaftsbegriffen, Situations- und Verhaltensbereiche zu bringen
  • Explanative Theorien multimodal kausale traitheorien Vertreter: Eysenck, Zuckerman etc darauf aufbauend können Erklärungsversuche für Zustandekommen dieser Systematik unternommen werden
  • traittheorien: Chrakterisierung und Anliegen mechanischer (teils interaktionistischer), nomothetischer Anasatz Verhaltensbeschreibung/-vorhersage anhand von Traits als transtemporal und transsituationa konstitente Disposition, in bestimmten Situationen bestimmtes Verhalten zu zeigen  erfordert zunächst,Ordnung und Systematik in Vielzahl von Eigenschaftsbegriffen, Situations und Verhaltensbereichen (Identifikation stabiler, genereller und universeller Eigenschaftsdimensionen, mit denen menschl. Verhalten hinriehend genau beschrieben werden kann) -> darauf aufbauend können Erklärungsversuche für zustandekommen dieser Systematik unternommen werden (Ziel: identifikation kausaler Faktoren für bestimmte Eigenschaften)
  • Cattell: Traits und Verhalten Komplementäre Klassen von Traits:-allgem. und eizigartige Traits-Oberflächen und GrundTraits-konstitutionelle und umweltbestimmte Traits Manifestationsformen von Traits-Temperament, Motvation, Fähigkeiten Verhaltensgleichung-Verhalten beeinflusst von je nahc Situation s und Hintergrundfaktoren b undtersch. wirksamen Ausprägungen in Temperamet T , MotivationM und Fähigkeiten F sowie situativ variierender ModulafaktornMOd  V=summeSibiTi+summeSibiMi+summesibiFi+summeSibiModi
  • Rückgrif auf Allport und Odbert 1936 Analyse des Websters NEw International Dictionary von 1925 zur Identifikation von Begriffen, die geeignet sind  17.953 beschreibende Wörter Redukation auf 4.504  nciht wertende trait names die ihre Definition von Traits genügt
  • Cattell Ziel: Identifikation essenzieller Eigenschaftsdimensionen mit dennen mensch. Verhlatens hinreichend genau beschrieben werden kann Problem: InhaltsvaliditätWelche der Unzähligen Beschriebungsmöglichkeiten isnd zu wählen  Ausweg: Sedimentationshypothese von Klages lexikalischer ANsatz
  • Cattell Reduktionsschritte grammatisch/semantisch:4500 trait names klassifikatorisch: Hinzufügen Interessen- und Fähigkeitsdimensionen: 171 D. empirisch: Interkorrelation von Personbeurteilung( suubjektive L Daten); Entfernung unreliabler Dimensionen, Aufteilung in 60 Cluster rational.spekulativ; 35 Cluster zu je 6-12 Eigenschaftsdimensionen
  • Cattell Personenbeurteilung (L Q Daten) auf 35 Cluster  Faktorenanalytische Ergebnise: 12 interpretierbare PErsönlichkeitsfaktoren aus L und Q Daten, weitere vier aus Q Daten 16 Persönlichkeitfaktoren
  • Cattell Motive Ergs(Primärtriebe): Sexualtrieb Sentiments(gesinnung): Relegion Attitudes(Einstellung): Pizza Essen
  • Cattell: Faktorenanalyse meist nu 5 Faktoren 2. Ordnung; Extravision; Gefühlsbetontheit; UNabhänigkeit der Meinungsbildung; Ängstlichkeit; Gewissenhaftigkeit zwei faktoren 3. Ordnung: Neutral Strengh, 2. Fakto nicht interpretierbar
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  • Cattell: Situavitve Faktoren Modularfaktoren Roles: Rollen  States: Zustände, situativ bedingte Augenblicksdisposition Mods: stimmung Situationsgewicht Fokaler Reiz s: aktuelle Aufmerksamkeit fordernder Reiz Hintergrundreiz b: der aktuelle situativer Kontext
  • Fünf Faktoren Modell:Geschichte Klages: Sedimentationshypothese Allport&Odbert: lexikalische Studie Cattell: schrittweise Reduktion auf zunächst 35 Cluster Fiske: 22 von Cattell 35 augewählten Cluster Tupes&Christal: Reanalyse bereits vorhandener Korrelationsmatrizen aus untersch. Personenstichproben Norman: neue lexikalische Analyse, diverse objektierbare Reduktionsschritte: 75  Kategorien mittlerer Abstraktionsbene die er den Polen des FFM zuordnet Goldberg (1980) aufbauend auf Normans neuer Wort-Liste Studien zur Überprüfung der Gültigkeit der 5 Faktoren
  • FFM Grundlagen keine einheitliche Theorie: Gruppe deskriptiver Eigenschaftstheorien, innerhlab derer davon ausgegnagen wird, dass Persönlichkeit anhand fünf genereller, stabiler und universeller Eigenschaftsdimensionen hinreichend genau beschirben werden kann aktuelle Vertreter: Costa, McCrae
  • Ergebniss FFM geschichte fünf Faktoren die unabhänig sind von untersuchender Probandenstichprobe, Beobachtern, Instrumente, Methode der Faktorextarktion und rotation und kulturraum =prägt begriff big five
  • Costa und McCrea heute: zahlreche weitere Forscher , international einflussreichster ffm ansatz derzeit vermutlich  zunächst 3 Faktoren später erweitert auf 5
  • FFM Costa und McCrea Unterschied zu vorheriger Forschung: Abkehr von Adjektiv-Ansatz zunächst 3 faktoriellen NEO Modell später auf 5 erweiter-Neurotzismus-Extraversion-Offenheit für Erfahrungen-Verträglichkeit-Gewisenhaftigkeit danach Unterteilung der 5 Faktoren in je 6 Facetten 
  • NEO PErsonality Inevntory Revised (NEO_PI_R) Aufbau: 5 Faktoren je 6 Facetten, 240 Aussagen 5 stufiges Antwortformat Selst- und Fremdbeurteilungsform ab 16 Jahren, differenzierte, große, repräsentative Normierung Psychometrische Güte hohe Objektivität und Relabilität zufiredenstellende Konvergenz zwischen Selbst und Bekannturteilen umfangreiche Validitätsprüfung mit versch. Persönlichkiets und Leistungsinventaren Befunde zu prädiktiver Validität mit Originalfassung
  • FFM Fazit 5 Faktoren als generelle,stabile und universelle Eigenschaftsdimensiomen erlauben umfassende Beschriebung sowie Vorhersage interindividueller Unterschiede-Gewissenhaftigkeit als Prädiktor für Berufserfolg-Neurotizmus als Vulnerabilitätsfaktoren für affektive und ANgsttsötung gilt zwar jeweils auhc für konzeptuell verwandte Traits, reliabel zbd ökonomische Erfassung mit NEO FFI bzw NEO PI R kann jedoch durchaus in Überlegenheit dieser Fragebögen im Vergleich mit anderen resultieren angesichts weit verbeiteter und internationaler Einsatzes ermöglichen die NEO Fragebögen eine Vergleichbarkeit der Daten und damit auch Meta ANalyse und Kulturvergleiche
  • Eigenschaften lst Deskription inividueller Unter. Cattell: Verhalten vorhersagbar auf Basis der situativ gewichteten Ausprägungen in Temperament, Motivation-Fähigkeitstraits FFM: Verhalten beschreib und vorhersagbar anahnd 5 generellen, stabilen, und universellen Eigenschaftsdimensionen
  • neo FFI Kurzform Neo PI R 60 Aussage, 12 Faktoren, keine Facetten