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Persönlchkeitspsychologie (Subject) / Lerntheorien (Lesson)
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- Wichtige Einflüsse auf die Entwicklung des Behaviorismus Darwins Evolutionstheorie (graduelle Übergang Tier-Mensch) Empirismus (Verhalten ist gelernt; Wissen stammt aus der Erfahrung) Assoziationsmus (Arsitoles Assoziationsprinzip) Entdeckung des klassichen und operanten Konditionierens)
- Ziele und Methode Lerntheorien Suche nach universellen (artübergreifenden) LErngesetzte mit Hilfe von Tierexperimentenn (v.a Tauben; Ratten)
- Grundlegende Thesen nur beobachtbare Entitäten wisschenschaftlich zulässig BEschränkung der Psychologie auf ANalyse von Beziehungen zwischen beobachtbaren Reizen und Reaktionen, nicht beobachtbare geistige Vorgänge überflüssig für Erklärung von Verhalten Verhalten als erlerne Assooziatoionen zwischen Reizen und Reaktionen
- klassisches Konditionieren NS -> keine ReaktionUCS-> UCRNS+UCS-> UCRCS-> CR
- Klassisches Konitionieren: Evolutionärer Nutzen zetilich vorgelagerter Hinweisreiz für Auftreten eines biologisch signifikanten Ergeinissenermöglicht Prädiktion künftiger Ereignisse und schnelleren Reaktionen
- Klassisches Konditionieren: Differentielle Relevanz Phänomene aus Bereich der Dieferenziellen Psychologie durch klassische Konditionierungen erklärbar (Ängste) Experiment von Watson und Rayner: Der kleine Albert
- Operantes Konditionieren: Thorndike hunrige Katzen wurden in sog. Problemkäfig gesetzt richtige Betätigung eines Mechanismus -> Befreiung-> Futter
- Operantes Konditionieren: Skinner Operantes Konditionieren: Verhaltensweisen (Operationen) bewirken Konsequenzen Individuen lernen Dreifachkontigenz von situativen(diskrimnativen) Hinweisreizen S, Verhaltensweisen (reaktionen) R und positive oder negativen Verhaltenskonsequenzen (c+/c-)
- Konditionieren Skinner / Vorgehen Ratte erhölt Hinweisreiz und kann Hebel drücken Lernen wird experimentell untersucht, indem die Ratte gezielt für bestimmte Handlungen belohnt oder bestraft wird Lernen des Zusammenhangs zwischen Situation, Reaktion und Verhaltenskonsequenz
- Operantes Konditionieren/ Differentielle Relevanz Ausbildung von Verhaltensdisposition durch Erfahrung der positive bzw. negativen KOnsequenzen bestimmter Verhaltensweisen in bestimmten Situationen
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- Beobachtungslernen: Bandura Lernen alleine durch klassische und operante Konditionierung ineffizient individuen lernen nicht für sich, sondern füreinander (soziales lernen) Nachahmung als evolutionär erworbener Automatismus (bereits Säuglinge imitieren Bewegung und Mimik anderer) Soziales Lernen erfordert kognitive Prozesse wie Aufmerksamkeit, Gedächnis, etc
- Beobachtungslernen: Differentielle relevanz Das "Bobo-Doll" Experiment Erwachsene wurden nach Misshandlung einer Puppe belohnt, bestraft oder nix.
- Beobachtungslernen: Praktische Relevanz in der Therapie Therapie von Hundeangst durch Modellernen
- Beobachtngslernen: Praktische Relevanz im Alltag agressionen in Medien-im Fernsehen-in Computerspielen-Musik/-viodeos-Büchern bedeutung für Agressionen im Alltag Agressionen in Medien als Modell für agressives Verhalten wirkt offenbar einer agressionsförderlich, Thema bedarf weiterer Forschung
- Zusammenfassung Individuen präsentieren künfitge Ereignisse anhand von..zuverlässigen hinweisreizen für künftige Ereignisse(klassi. Kon.; Ausbidung von Reiz-Ergebnis Erwartung)...Konsequenzen von eigenen Verhaltensweisen(oper. Kond.; Ausbildung von Verhaltes-Ergebnis-Erwat; positive Konsequenzen erhöhen,negative Konsequenzen verringern Auftretenswahrscheinlichkeit vo Verhalten, das zu diesen Konsequenzen führt)... BEobachtungen von (Reiz-Ergebnis-und) Verhalten-Ergebnis-Kontigenten bei anderen individuen (Beobachtungslernen) interindiviudellen untersch. Lernerfahrung resultieend in untersch. Ausprägungen von Verhaltensdispostitionen Persönlichkeit als individuelles Profil der Ausprägung dieser Verhaltensdisposition
- Kritik lerntheo. Ansätze Einschränkung auf direkt beobachtbare Reize und Reaktionen interessante Phänomene beim Menschen wurden nicht untersucht Ablehnung von theoretischen Begriffen für nicht direkt beobachtbare Entitäten wissenschaftlich unfruchtbar Annahme innerer kognitiver Prozesse notwendig, um bestimmte Phänomene zu erklären
- Fortwirken lerntheoretischer Ansätz BEtonung des experimentellen zugangs BEschreibung grundlegender Gesetzmäßigkeiten assoziativen Lernens Erklärung klinischer und pädagogischer Phänomene Grundlage wirksamer verhaltenstherapeutischer Interventionen