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Persönlchkeitspsychologie (Subject) / Bedürfnis- und Motivationstheorien (Lesson)
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- Theorien henry A. Murray(1893-1988): Verhalten determiniert durch needs und presses Abraham Maslow(1908-1970): Bedürfnisse hierachisch geordnet (Bedürfnispsyramide) Carl R. Rogers (1902-1987): Streben nach Selbstaktualisierung
- Gemeinsamkeiten der Theorien Art und Stärke zielgerichtetn Verhaltens multidetermiert duch Bedürnisse und Motive Wechselwirkung von Person und Umwelt Maslow und Rogers als zentrale Vertreter der Humanistische Psychologie
- Murray Ausgangspunkt Entwicklung eines an Freud orientierten Persönlichkeitsmodell mit den INstanzen ES als Sitz aller Antriebe (Sexualität und Agression sowie zhalreiche weitere) ICH als SItz bewusster Planung und Durchfürhung konkreten Verhaltens ÜER ICH als Sitz der durch wichtige Andere und die Kultur bestimmten Werte und Normen ICH IDEAL als SItz der Ziele, die die Basis bilden für kurz,mittl und langfristge Handlungspläne
- Murray: Bedürnisse NEEDSNatur von Bedürfnissen organisch verankert"regenerierende Kräfte", welche die Wahrnehmung Infomationsverarbeitung und Verhaltenplanung steuern Ziel der Verhaltenssteuerung: Redeuktion von Bedürnisspannug KLassen von Bedürfnissen viszerogene Bedürfnisse: angeboren, auf Selbsterhaltung orientiert psychogene Bedürnisse: ENtwicklung im Verlaufe der Sozialisation
- Murray, Verhaltensdruck PRESSINteraktion von NEEDS und PRESS Verhalten erklärbar nur durch Interaktion von Merkmalen der Person (needs) und Merkmalen der Situation (press), dh. situative BEdinung, die Bedürfnisbefriedigung erleichtern oder erschweren Unterteilung in alpha-press (objektive Mermale der Situation) und beta-press (subjektive Wahrnehmung der Situation)
- Ebenen der Interaktion von needs und press Ebene des Themas: kurzfristige Subjekt-Objekt-Interaktion Ebene des Serienthemas:längerdauernde Subjekt-Objekt-Interaktion Ebene des Einheitsthemas: individuelle charakter. , die LEbensspanne überdauernde Muster von Subjekt-Objekt Interaktion
- Murray: Erfassung von Bedürfnissen / Thematischer Apperzeptionstest (TAT) Bildtafeln mit mehrdeutigen ZEichnungen von Szenen, PErsonen sollen dazu eine geschichte erzähle Frage an Person: WIe kam es zu dieser Sene? Was passiert im Moment? Wie geht es weiter? Was denken und fühlen die Akteure?
- Annahme TAT Interpretation derS zene von der Persönlichkeit der interpretierenden Person beeinfusst, eigene needs und presses werden auf die Szene projiziert (projektives Verfahren)
- Kritik am TAT mangelnde Ökonomie mangelnde Objektivität mangelnde Reabilität mangelnde Validität
- OPtimierung TAT standartisierte Auswertungsschlüssel Semi-projektive Verfahren
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- Murray/ Erfassung von Bedürfnissen/Personality Research FOrm aufwändige und sorgfältige Testkonstruktion 14Inhaltsskalen analog zu Needs von Murray Iteams, die mit richtig oder Falsch zu beantworten sind Einsatz in erster Linie zu Forschungszwecken und in BEratungskontext
- Murray FAZIT konkrete Unterteilung in Murrays 20 needs nicht mehr vertreten,einzelne aber weiterhin stark beforscht, v.a. Leistungsmotiv indirekte Erfassung von Motiven zunehmend im Forschungsfokus
- Maslow / Ausgangspunkt Vertreter dre Hummanistischen Psychologie Ablehnung psychodynamischer und lerntheoretischer Erklärungen für Vrehalten und Erleben Befürwortung eines optimistischen Bildes on Menschen als einer nach Autonomie, Sinnfindung und Selbstverwiklichung strebenden Individualität Methodischer Zugang durch phänomenologische Analyse des subjektiven Erlebens des Individuum (im gegensatz zu objektiven Realität
- Maslow/Bedürfnispyramide Hierachische Ordnung von (homöostatischen) Mangelbedürfnissen udn dem (heterostatischen) Bedürfnis nach Selbstverwirklichung Bedürfnisse höherer STufen erst bedeutsam, wenn Bedürfnisse niedriger Stufen erfüllt
- MASLOW/ Kritik zu strenge Abfolge der BEdürfnisbefriedigung in Stufen (von Maslow slebst anerkannt) konkrete Konsequenzen für VErhaltensvorhersage
- Maslow/ Weiterwirken Unterstützung eines Gegengewichts zu den dominiereden psychodynamischen und lerntheoretischen Ansätzen Bedürfnispyramide sehr anschaunlich, findet sich vielfach in der(v.a populärwisschenaftlichen) Literatur
- ROGERS/ Ausgangspunkt Verterter der Humanstischen Psychologie Betonung der subjektiven Erfahrung des INdividuums Bezugssystem der Person setzt sich zusammen aus ihren Erfahrungen
- ROGERS/ sujektive Erfahrung/ Erfahrungsfeld Gesamtheit der Erfahrung des Individuums: Erfahrungsfeld
- ROGERS/ Subjektive Erfahrung/ Bedeutung subjektiver Erfahrungen nur der erfahrenden Person selbst voll zugänglich und real insofern, als sie von Person als real erlebt werden und somit Verhalten beeinfussen
- ROGERS/ Motivationssystem Aktualisiernugstendenz Tendenz des Organismus, all seine Möglichkeiten in einer Weise zu entwicklen, die dazu dient, ihn zu erhalten und zu erhöhen wichtig nicht nur Aufrechterhaltung (SPannungsreduktion) sondern auch Weiterentwicklung des Organismnus(Spannunsgförderung)
- ROGERS/REgulationssytstem Organismischer BEwertungsprozess GEfühle geben Auskunft darüber, ob Erfahrung positiv und für die ANregung der Aktualisierungstendenz förderlich sit (Aufsuchen von Erfahrung) oder nicht (Vermeidung von Erfahrung)
- Verhalten ..ist ein zielgerichtete Versuch des Organismus, die erfahrendenBedürfnisse nach Aktualisierung in der Realität, sowie sie wahrgenommen wird, zu befirdigen
- ROGERS/ Belohnungssystems/ Selbstaktualisierungstendenz die Aktualisierung jenes Teils der Erfahrung des Organismus, der im Slebst Symbolisiert sorgt im Verein mit organismischen Bewertungen dafür dass das Selbstkonzept der Person aufrechterhalten und vervollkommnet wird, indem positive Erfahrungen angestrebt und negativ vermieden werden Selbstverwirklichung als zentrales Motiv zielt auf Befriedigung biologischer Bedürfnisse, Entiwkclung körperlicher nud sozialer Fertigkeiten, Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Selbstachtung
- ROGERS/Belohnungssysteme/Positive Bachtung basiert auf Erfahrungen mit externen Belohnungsquellen
- ROGERS/BElohnungssysteme/positive Selbstachtung basiert auf Erfahrungen mit verinnerlichten Belohnungssystem
- ROGERS/verhaltensstörung/Übernommene Wertung unbeingte positive Wertschätung : Person erfährt, dass sie von anderen Personen akzeptiert / geliebt wird, auch wenn diese mit bestimten Verhalten der Persoin nicht einverstanden sind
- ROGERS/verhaltensstörung entstehen aus Diskrepanz zwischen den Bewertungssysteme des Selbst und übernommene Wertung
- ROGERS/verhaltensstörung/Suzeption Unscharfe, vorbwusste Wahrnehmung der INkongruenz von Selbst und Erfahrung filtert Wahrnehmung und lässt nur ins Bewusstsein, was mit Selbstkonzept vereinbar -> Resultat: Angst, fehlangepasstest Verhalten
- ROGERS/ Persönlichkeit ZUstand der Kongruenz wischen Selbst und Erfahrung durch angemessene Symbolisierung von Selbsterfahrnug Offenheit für Erfahrung optimale psychologische ANpassunng Differenziertheit der Wahrnehmnug Reife
- ROGERS/Klient-Zentrierung/klinet-zentrierte(nondirkete) gesprächstherapie nichts soll von außen korrigiert oder in bestimmte Richtung gebracht werden, vielmehr sollen Selbstheilungskräfte der Person geweckt werden, damit KLient zu mehr KOngruenz zwischen Selbstkonzept und Erfahrung findet, dh Erfahrung angemessen zu symbolisieren Psychotherapie als Hilfe zur Selbstverwirklichung
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- ROGERS/Klient-Zentrierung/Bedingung für gutes Therapie-KLima/efolgreiche Therapie Transparenz: (offenheit) Therapeut soll KLienten mit Aufmekrsamkeit und Wärme begegnen, ohne zu bewerten Akzeptanz: Therapeut soll sowohl sich selbst anzunehmen gelernt haben, damit seine Angst oder seine Abwehr den Klienten nicht verstören, als auch die Probleme der Klienten ernst zu nehmehn Empathie: Therapeut soll Gefühle des Klienten wiederspiegeln, um ihn zur Einsicht in sein eigenes Erleben zu ermuntern
- ROGERS Kritik und Weiterwirken Kritik Theorie: hoher Subjektivmus, daher eingeschränkte empirische Überprüfbarkeit von ROgers KOnstruktion Therapie: Selbst als alleiniger zuverlässiger Kompass der Bwertung und Korrektur von Verhalten? Non-Direktivität der Therapie immer angemessen? Weiterwirken Förderung der ICH Psychologie innerhalb der PErsönlichkeitspsychologie Klient- zentrierter ANsatz heute fester Bestandteil dr GEsprächführung im Rahmen von Therapiegesprächen -> klinische Psychologie