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TET (Subject) / antibiotika (Lesson)

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  • Definition chemotherapeutika behandlung von infektionskrankheiten die sich spezifisch, ausschließlich gegen den infektionserreger richtiet 
  • Definition antikiotika natürlich, niedermolejulare stoffwechselprodukte wie pilze, bakteriene, syntheitsche stoffe die das wachstum von bakterien hemmen und abtöten
  • was für eine Wirkung hat peniclin auf ecoli? die zellen von e coli können sich nicht mehr teilen und sterben ab
  • in was unterscheidet man antib. (Wirkungsmechanismus) und was beudetet das? bakteriostase: hemmen nur das wachstum der bakterienpopulation bakterizide: stören die stoffwehcselvorgägne der bakterien und töten sie ab
  • wo sind Angriffspunkte des antiobiotika im Bakterium? stoffwechselvorgänge proteinsynthese nukleinsäuresynthese zellwandsynthese
  • Penicillin. Wirkung? Angriffspunkt? auf was? wo wird es ausgeschieden? Nebenwirkungen? was ist ein Problem? bakterizide wirkung stört die mureinquervernetzung gram postivie bakterien in der niere wird es ausgeschieden allergische wirkungen kann es hervorrufen kann resistenzen ausbilden
  • welches Antibiotika wirkt auch die proteinbiosynthese von Bakterien? bei was wird es eingesetzt? wie lang ist die Wartezeit? was gibt es für Nebenwirkungen? was ist das Problem? tetrazykline bei zB borrelien 21 tage muskelschäden, wachstumsschäden macht resistenzen
  • was sind Risiken der antiobiotischen Therapie? 1.  Toxische Belastung des Patienten, irreversible Organschäden (Leber-, Nieren-, Neurotoxizität) 2.  Schäden im Gastrointestinaltrakt (Blutungen, Colitis) 3.  Negative Effekte auf Blutbildung, -funktion, -gerinnung) 4.  Negative Einflüsse auf das Herz-/Kreislaufsystem 5.  Negative Einflüsse auf Stützgewebe (Knochen, Knorpel) 6.  Teratogene Wirkung 7.  Gefahr der Sensibilisierung (Allergie) 8.  Unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten 9.  Selektion resistenter Stämme, Zunahme von Primärresistenzen 10.  Immunsuppression, Gefahr von Re- und Sekundärinfektionen 11.  Sekundärinfektionen durch veränderte Keimflora (Dysbakterie) 12.  Maskierung von ernsten Infektionen 13.  Behinderung der Diagnostik (bei unkontrolliertem Einsatz)
  • defintion resistenz Widerstandsfähigkeit eines Erregers gegen therapeutisch im Gewebe bzw. in Körperflüssigkeiten erreichbare AntibiotikaKonzentrationen
  • was gibt es für resistenzformen? •  natürliche Resistenz → natürliche Eigenschaften der Erreger •  erworbene Resistenz → Genetische Veränderung ursprünglich sensibler Errege
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  • wie erhält ein Bakterium ein resistenzgen? von einem toten bakterium 1. Transformation 2. Konjugation 3. Transduktion
  • was gibt es für resistenzmechanismen? gezielte mutation 2.  Mutation des Targets und die Bildung alternativer Proteine verhindert die Bindung des Antibiotikums 3.  Überproduktion des Zielproteins führen zur Erschöpfung der Antibiotika-Konzentration 4.  Bildung inaktivierender Proteine 5.  Reduzierte Aufnahme des Antibiotikums durch eine veränderte Zellwand 6.  Posttranskriptionale/posttranslationale Modifikationen 7.  Efflux-Pumpen 8.  Alternative Stoffwechselwege umgehen den inhibierten Pfad 9.  Biofilmbildung
  • was ist die optimale antiobiotika-therapie? 1.  Breitspektrum-Antibiotikum bis zur Diagnose des Erregers 2.  Probenziehung zur Diagnostik mit Resistenztest und Antibiogramm 3.  Einsatz eines gezielt wirkenden Antibiotikums 4.  Bakterizide Mittel sind bakteriostatisch wirkenden Antibiotika vorzuziehen 5.  Einhaltung der vorgeschrieben Dosis 6.  Einhaltung der vorgeschrieben DosierungsIntervalle 7.  Therapiedauer 1-2 Tage über die Gesundung hinaus
  • wirkungsspketrum Antibiotika: Beispiele für breit,mittel, schmalspektrum ampicillin biosynthestisches penicillin Polymyxin*: gramnegative Bakterien
  • Antibiotika mit Wirkung auf Zellwand und Zellmemembran beta-lactam antibiotika penicillin
  • antiobiotika die in proteinbiosynthese des Bakteriums eingreifen tetrazyklide