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Sozialpsychologie (Subject) / Sozialpsychologie (Lesson)

16.2.

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  • Gute Forschung theorie- und hypothesengeleitet; reproduzierbar
  • Studiendesigns Korrelativ: bedie Variablen werden gemessen und untersucht, ob Korrelation; natürliche Variation genutzt Nachteile: umgekehrte, reziproke  Kausalität, Scheinkorrelation experiementell: vermutliche ursache (uV) systematisch manipuliert, um ihre Wirkung auf andere Variablen (aV) zu untersuchen Vorteile: Randomisierung Nachteile:  Künstlichkeit (ökologische Validität) quasi-experimentell: Feldexperiment; VPn unklar über Teilnahme am Experiment --> realitätsnähe Nachteile: keine Randomisierung
  • unabhängige Variable Ursache: wird systematisch manipuliert, um ihren Effekt auf andere Variablen zu untersuchen 
  • abhängige Variable (aV) (angebliche) Wirkung: wird gemessen
  • Moderator beeinflusst Beziehung zwischen beiden Variablen
  • Mediator indirekter Einfluss über Drittvariable; ohne mediator keine Wirkung (mediiert)
  • Konfundierungen Vorhandensein Stärvariable/ Scheinkorrelation; Vorbeugen: Experiment:Randomisierung, Paralleisieren, konstant halten korrelativ: Messen; statistisch überprüfen
  • allgemeine Probleme bei Forschungen self-report- biases Versuchsleiter - Effekt Demand - Effekt
  • self-report- biases mangelnde Introspektionsfähigkeit soziale Erwünschtheit Selbstpräsentation Selbstwerterhalt (zB. above - average - effect)
  • Demand - Effect VPn wissen oft, dass sie an Experiemnt teilnehmen --> Aufforderungscharakter: verhalten sich im Sinne Versuchs / Versuchsleiters ; wollen alles richtig machen; 
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  • Versuchsleiter- Effekt Versuchsleiter wirkt auf versuchsperson: beeinflusst bewusst/ unbewusst VPn, sich hypothesenkonform zu verhalten --> VPn Hypothesen darüber was er versucht zu zeigen; wollen ihm helfen dies zu bestätigen Vorbeugen: gründliches Training Standardisierung Computerisierung Doppel-blind designs
  • Ethische Aspekte bei der Forschung - könnten DInge über sich slebst erfahren, die sie nicht erfahren wollen - Wohlbefinden - Selbstwertgefühl - Täuschung - Sensible und persönliche  Daten Vorbeugen: Ethikkomission freiwillig und ausreichende Information (informed consent) Aufklärung danach (debriefing) - Datenschutz - Datensicherheit
  • Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen Ergebnisse sollten reproduzierbar sein; Kooperation, Transparenz; Qualität (statt Konkurrenz, Intransparenz, Quantität)
  • Selbst = Gesamtheit unserer psychologischen Erfahrungen, die uns das vesrtändnis unseres Platzes in der sozialen Welt wiederspiegelen - wie Buch und Leser  - erst seit Gegenwart individuelle Einzigartigkeit
  • Selbstkenntnis Quellen der Selbstkenntnis: 1.  Introspektion 2. Selbstwahrnehmung 3. symbolischer Interaktionismus 4. "looking-glass-self" ("spot-light-effect") 5. soziale Vergleiche
  • Introspektion = "Nach-Innen"-schauen und innere (mentale und emotionale) Zustände untersuchen; Anlayse Gründe Verhaltens; eingeschränkt wissenschaftlicher Wert --> Schaffen subjektiv stimmigen Selbstbildes (TST und "Nach-Innen-schauen") Nachteile: begrenzte Informationsverarbeitungskapazität: Gründe verhalten unklar selektive Informationssuche Attribuieren unerwünschte Ereignisse aus Bewusstsein/ Gedächtnis gelöscht Unterschätzung Situation/ Überschätzungen EIgenschaften und eigener Urteile
  • Slebstwahrnehmung Lernen durch Beobachtung eigenen Verhaltens etwas über Slebst;  shcließen von äußerem Verhalten auf innere zustände (internales Attribuieren) --> Unterschätzung Situation
  • symbolischer Interaktionsmus meistes Wissen über Selbst durch Einnehmen Perspektive "generalisierten Interaktionspartner" (= abstrakte Instanz,die Normen und Vorstellungen der Gesellschaft repräsentiert); wir sehen uns so, wie wir glauben, dass andere uns sehen
  • "looking-glass-self" Interaktionen mit anderen als Spiegel für eigene Person; kann "symbolischer anderer" sein; Zusammenhänge Fremd- und Eigenwahrnehmung eher niedrig
  • "looking-glass-self" Interaktionen mit andreen sind Spiegel eigener Person (kann auch "generalisierter anderer" sein); Fremd- und EIgenwahrnehmung stimmen eher wneig überein --> "spot-light-effect" : Überschätzen wie genau andere unser Erscheinungsbild wahrnehmen; Einfluss sozialer Informationen sinkt mit Alter
  • sozialer Vergleich Bedürfnis danach von anderen bewertet zu werden (Fähigkeiten und Einstellungen); 2 Vergleichsstandards: objektiv und subjektiv Informationsquelle: Quelle selbstbezogenen Wissens: Vergleich mit Personen auf ähnlichen Fähigkeitsniveau Motivationsquelle: abwärtsgerichtete (Erhöhung Selbstwerts) und aufwärtsgerichtete Vergleiche (Motivation)
  • Funktionen des Selbst Selbstkonzept: strukturierend Selbstwert: motivierend und Emotionen Selbst-Regulation: verhaltenssteuernd
  • Selbstkonzept = Inhalt des Selbst (Wissen und Einschätzungen über mich Selbst);  working-self- concept: veränderbar und kontextbewzogen: je nachdme in wleche Situation/ Rolle ich mich befinde, werden andere Aspekte des Selbstkonzepts aktiviert --> Selbstschemata (Teil Selbstkonzepts): kognitve Verallgemeinerungen über Slebst (arbeitet als Kategorien), abgeleitet aus früheren Erfahrungen self-refenrence-effect: erleichtert Informtaionsverabeitung selbstrelevanter informationen 3 Typen Selbstschemata: Selbstdiskrepanztheorie: tatsächliches Selbst: ideales Selbst: motiviert Ziele zu erreichen (promotion Fokus) Soll-Selbst:  motiviert negative Erfahrungen zu verhindern (prevention Fokus)
  • Selbstschemata --> Selbstschemata (Teil Selbstkonzepts): kognitve Verallgemeinerungen über Slebst (arbeitet als Kategorien), abgeleitet aus früheren Erfahrungen self-refenrence-effect: erleichtert Informtaionsverabeitung selbstrelevanter informationen 3 Typen Selbstschemata: Selbstdiskrepanztheorie: tatsächliches Selbst: ideales Selbst: motiviert Ziele zu erreichen (promotion Fokus) Soll-Selbst:  motiviert negative Erfahrungen zu verhindern (prevention Fokus)  - vergleichen tatsächliches mit beiden anderen -->Diskrepanzen: motiviert zu Verringerung--> motivationale und emotionale Effekte
  • Selbstwert = Wert, den ich mir Selbst und meinen Fähigkeiten beimesse; Bewertung Selbst auf positiv-negativ-Dimension Trait-Selbstwert: üblicher Selbstwert, den ich mir meiste Zeit ggü. beimesse; zeitlich relativ stabil (interindividuelle unterschiedlich) State-Selbstwert: situativ gefärbter Selbstwert, veränderbar (durch Erfahrungen); hängt von wichtigsten bereichen ab (Selbstwertkontingenzen) (intraindividuell unterschiedlich) expliziter Selbstwert: bewusste Gefühle mir selbst ggü. (Fragebogen) impliziter Selbstwert: unbewusste gefühle mir slebst ggü. (IAT; "name-letter-effect")
  • Selbstwerterhalt streben nach positivem Selbstbild --> selbstwertdienliche Strategien: Attributionen abwärtsgerichtete Vergleiche: Verlgeichen mit Psn mit weniger Selbstwert Self-handicapping: Slebstsabbotage eigener Leistungen für Entschuldigung basking - in - reflect- glory: sich im Glanz anderer sonnen
  • Selbsteinschätzungsmotiv streben nach objektiven, akkuraten Selbstbild: suchen mit Absicht Situationen auf, die uns Informationen zu Fähigkeiten/ Fertigkeiten geben (zB. Tests, soziale Vergleiche) --> wollen etwas über Stärken, aber nihct Schwächen erfahren ()Selbstaufwertungsmotiv
  • Selbstaufwertungsmotiv streben nach positiven Selbstkonzept; Schutzu vor negativen Informationen; --> selbstaufwertende Illusionen:  selektive Infromationsverarbeitung: selektive informationssuche: nur positve informationen; verzerren Informationen so, dass Hypothesen über und Selbst bestätigen Selbstdarstellung (impression management): wollen uns anderen ggü. in positiven Licht präsentieren --> wollen bestimmten Attributionen und Emotionen im anderen hervorrufen;
  • Selbst-Regulation self- control: Slebst steuert unser Verhalten, Zielsetzung und Entscheidungen -- >zur Erreichung langfristiger Ziele: Hemmung sponatner Bedürfnisse und Verhaltensweisen: Belohnungaufschub --> Anstrengung Ego Depletion:  Fähigkeit zur Selbstregulation als Ressource: kann ausgeschöpft sein (Muskelmetapher)