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Kommunikation (Subject) / Modelle (Lesson)
Sender-Empfänger
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- Kritik Modell reduziert Kommunikation auf (technische) Übertragung von Informationen und technischen Störquellen-> Bildet Komplexität nicht ab Modell unterstellt objektive Wirklichkeit (keine subjektiven Einflüsse) unberücksichtigt bleiben: untersch. Zeichenvorräte (Ausdrucksarten) von Sender und Empfänger wechselseitige Wirkung von Kommunikation Feed-Back-Prozesse Kontext/Umwelteinflüsse nonverbale( keine Sprache) oder Paraverbale( Körpersprache, Mimik, Gestik)
- Interpersonale Komm. ist zw. Sender und Empfänger Soziales Handeln und Verhalten von interpersonalem Prozess beeinflusst Sinn und zweckbezogen--manipulativ basiert auf Vorerfahrung im soz. System--selektiv innerhalb eines eines Kontextes Informations/verhaltenssteuerung braucht sozial und individuell gesprägteZeichensysteme
- Merhabian-Modell 55-38-7-Regel 55% Worte, 38%Stimme, 7% Körpersprache - nicht allgemeingültig!!!
- Was sagt Merhabian Modell aus? sind Inhalt, Mimik und Gestik kongruent, wird dem Inhalt Glauben geschenkt ansonsten ist non-verbales glaubhafter
- Bedeutung des Merhabian- Modells fürs Präsentieren in der Gruppe Publikum spürt schnell "Die Wahrheit der Worte" einstudierte Mimik/Gestik wirkt unecht und gespielt Erschwerte Überzeugung durch ungünstigen Stimmausdruck Was man zu sagen hat, ist für die Wirkung des Auftritts wichtig
- Eisberg-Modell Wie viel Prozent bewusst? 20% Sach- Inhaltebene= Was wird gesagt? Rational und bewusst gesteuert (ZDF,Wünsche, Gefühle)
- Eisbergmodell Wie viel Prozent unbewusst? 80% Unbewusste, vorbewusst Beziehungsebene, wie wird etwas gesagt? vorbewusst: Ängsteverdrängte Konflikte/Persönlichkeitsmerkml Vor-vorbewusst: Erbanlage, Instinkt, traumatische Erlebnisse Unbewusst: emotional unbewusst unkonrolliert Vor-vorunbewusst: Emotionen Intuition Impulse Vorutrteile Träume
- Status- Konzept Was ist Hochstatus? demonstriert durch Verhalten Überlegenheit übernimmt Kontrolle (laute, feste Stimme, aufrecht,"Du sollst, Ich will!, ")
- Status-Konzept Tiefstatus demsonstriert Unterlegenheit Gibt Kontrolle ab (Schultern unten, Blick unten, leise unsichere Stimme, fragt, kojunktiv, Füllwörter)
- Status- Konzept Gleichstatus Ebenbürtigkeit teilt Kontrolle
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- Körpersprache/Mimik Was ist wichtig? Augen/Blickkontakt Körperhaltung, offen, aufrecht Mienenspiel als Ganzes entscheidend
- Warum Emotionen an keinem Ort des Körpers so gut zu erkennen, wie im Gesicht? Mimische Gesichtsmuskulatur ist direkt mit dem limbischen System im Gehirn verbunden Limbisches System ist wesentlich an Verarbeitung von Emotionen beteiligt Gesichtsmuskulatur und Limbisches System beeinflussen sich wechselseitig ( Facial- Feed- Hyothese) Gesichtsausdrücke der Basisemotionen sind nicht kulturell erlernt, sondern genetisch bedingt
- was ist unter Paraverbale Komm. zu verstehen? (Tonhöhe, Sprachweise, Pausen, Pausenfüller)bestimmt durch körperl. Konstitutionhohe Stimme- Anspannung Tiefe Stimm- Entspannung, Souveränität
- Vorteile der Fachsprache einfacher schneller Infoaustausch Nachweiß von Kompetenz Nachweiß der Berufsgruppe
- Nachteile der Fachsprache ggf Unverständnis bei NIcht fachleuten Herausforderung bei interdisziplinarer Zusammenarbeit
- lexikalisches Priming eun Wort (Reiz) aktiviert Gedechnisinhalte, die beeinflussen, auf welche Weise ein nachfolgender Reiz verarbeitet wird
- Konstruktivismus / 1. und 2 Wahrheit unterschiedliche Reize über untersch. Sinnesorgane Diese werden ununterscheidbar voneinader von Nervenzellen weitergegeben Von den Signalen der Neuronen kann kein Rückschluss auf den Reiz getroffen werden.
- Wiirklichkeit 1. Ordnung Wirklichkeit wird über Sinne vermittelt
- Wirklickeit 2. Ordnung Zuschreibung von Sinn, Wertigkeit und Bedeutung, die der 1. Ornung zugeschrieben wird.
- Beispiel für erste und zweiter Ordnung der Wirklichkeit Schwarz/ Gelb= Gefahr Grün= richtig Medien, konstruieren Wirklichkeit 1. Ordnung(Ereignis) und Wirklichkeit 2. Ordnung (Selektion/Wertigkeit)
- 1 Axiom nach Watzlawick Man kann nicht nicht kommunizieren! Jede Art von Verhalten ist Kommunikation es müssen mehrere Menschen kommunizieren es wirken Rückkopplungsprozesse( vom Empfänger kommt etwas zurück) "Ständiges Geben und Nehmen"
- Axiom nach Watzlawick Grundannahme die ohne Beweis als gültig angesehen wird
- Metakommunikation Höhere Ebene der Komunikation Besseres Verständnis der Parteien untereinander
- Axoim 2 Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt Besziehungsaspekt bestimm Inhaltsaspekt (Eisberg) B-Ebene beeinflusst durch Mimik, Gestik, Art des Sprechens, Körperhaltung, Redepausen, Formulierung, Endgültigkeit einer Aussage Störungen bei: Unklarheit des Inhaltsaspektes Missverständnisse auf B Ebene Voruteile bestimmen Störungen auf Sacheben häufig in BEbene sichtbar
- 3.Axiom Natur einer Beziehungist durch die Interpunktion (subjektiver Ausgangspkt) der Kommunikationsabläufe sitens der Partner bestimmt Reiz--Reaktion Kommunikation ist immer Reaktion auf vergangenes Jedes Ereignis ist Reiz, Reaktion, Verstärkung zugleich beginn der Interaktion nicht bestimmbar Struktur individuell, bestimmt weiteres Verhalten Diskrepanz (Widersprüchlihkeit) von Interpunktion Ursache für viele Konflikte insbesonder wenn eigenes Verhalten als Rechtfertigungsgrund für vorrangegangenes Verhalten genutz wird. (Du hast ,das Licht angelassen- Ich hab das Licht angelassen, dait du den Schlüssel findest- Ich hätte den Schlüssel auch so gefunden Er nörgelt - sie nörgelt zurück
- 4. Axiom Menschliche Komm. bedient sich digitaler/analoger Modalitäten (Art und Weisen), die sich in jeder Mitteilung gegenseitig ergänzen Digitale Darstellung: Wir benennen eine Sache willkürlich (beispielsw. einen Apfel, Apfel oder Trauer, Trauer) Analoge Darstellung: Wir drücken eine Sache/Gefühl mit Mimik, Gstik und Gebärden aus.Beis.: heruntergezogene Mundwinkel=Trauer
- 5.Axiom Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind symmetrisch (gleich) oder komplementär (unterschiedlich-aber ergänzend), je nachdem, ob die Beziehung auf Gleichheit/ Unterschiedlichkeit beruht. Komplementäre Beziehungen sin beispw. Mutte/Kind, Chef/Mitarbeiter, Lehrer/Schüler Symmetrische Beziehungen zeichnen sic durch das spiegeln von Personen untereinander aus, das bis hin zum Üertrumpfenführen kann. Konkurrenten beim Sport, Arbeitsplatz etc.