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Verwaltungswissenschaft_AMK (Subject) / 4. Sitzung (Lesson)
Die folgenden Karteikarten sind auf Arabisch aber wir sind kompetent.
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- Wer bestimmt die Aufgaben der Verwaltung? Aufgabenzuweisung immer durch Bundes- oder Landesparlamente (zunehmend auch EU), meist durch Gesetz -> gilt auch für Kommunen (GOen). (unwichtig aber in Artikel 63 steht, was passiert, wenn keine Regierung zustande kommt)
- Nennen Sie bitte die drei Aufgabentypen der Bundesverwaltung § Öffentliche Aufgaben/ Staatsaufgaben (von „muss“ bis „kann“-Aufgaben) § Hoheitliche Aufgaben: allein in staatlicher Zuständigkeit, (Polizei, Steuern, Strafvollzug, Bahn (bis 1994), Telefon, Post (bis 1996)) – Können nur vom Staat ausgeführt werden -> können deshalb zu Gewährlesitungsaufgaben werden § Gewährleistungsaufgaben: Staat gewährleistet Bereitstellung und überwacht Qualität. Leistung auch durch Private (Telekommunikation, Straßenbau, Bildung, Produktsicherheit) - Bei Nichteinhaltung der Richtlinien kann der Staat Sanktionen verordnen § Förderaufgaben: Finanzielle Unterstützung o. staatseigene Unternehmen (Subventionen, Forschungsförderung) o analytische und tatsächliche Probleme (Planungs-/ Gestaltungsaufgaben, Steuerung der Aufgabenerfüllung)
- 4.3 Zusammenhang zwischen Verwaltungstypen und Verwaltungsaufgaben auf Seite 12 im allumfassenden Dokument (diese Karteikarte hat eine Tolle Rückseite) Adolf Hitler Hitler ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Hitler (Begriffsklärung) aufgeführt. Porträtaufnahme Hitlers in der Reichskanzlei (1938) Unterschrift Hitlers von 1940Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; † 30. April 1945 in Berlin) war von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches. Ab Juli 1921 Parteivorsitzender der NSDAP, versuchte er im November 1923 mit einem Putsch von München aus die Weimarer Republik zu stürzen. Mit seiner Schrift Mein Kampf (1925/26) prägte er die antisemitische und rassistische Ideologie des Nationalsozialismus. Hitler wurde von Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 zum deutschen Reichskanzler ernannt. Innerhalb weniger Monate beseitigte sein Regime mit Terror, Notverordnungen, Gleichschaltungsgesetzen, Organisations- und Parteiverboten die pluralistische Demokratie, den Föderalismusund den Rechtsstaat. Politische Gegner wurden in Konzentrationslagern inhaftiert, gefoltert und ermordet. 1934 ließ Hitler anlässlich des „Röhm-Putsches“ potentielle Rivalen in den eigenen Reihen ermorden. Hindenburgs Tod am 2. August 1934 nutzte er, um das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers vereinen zu lassen, und regierte seither als „Führer und Reichskanzler“.[1] Die in Deutschland lebenden Juden wurden ab 1933 zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, besonders durch die Nürnberger Gesetze vom September 1935 und die Novemberpogrome 1938. Mit den Befehlen zur Aufrüstung der Wehrmacht und der Rheinlandbesetzung brach Hitler 1936 den Versailler Vertrag. Die nationalsozialistische Propaganda stellte die Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik als erfolgreich dar und steigerte so bis 1939 Hitlers Popularität. 1938 übernahm er die unmittelbare Befehlsgewalt über die Wehrmacht und setzte den Anschluss Österreichs durch. Über das Münchner Abkommen vom 30. September 1938, das ihm die Angliederung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich gestattete, setzte er sich mit der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“ bereits am 15. März 1939 hinweg. Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 löste er den Zweiten Weltkrieg in Europa aus. Am 31. Juli 1940 teilte er Vertretern des Oberkommandos der Wehrmacht seinen Entschluss mit, die Sowjetunion anzugreifen. Den am 22. Juni 1941 begonnenen Krieg gegen die Sowjetunion ließ er unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ als Vernichtungskrieg zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“ vorbereiten und führen. Im Zweiten Weltkrieg verübten die Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer zahlreiche Massenverbrechen und Völkermorde. Bereits im Sommer 1939 erteilte Hitler die Weisung, die „Erwachseneneuthanasie“ vorzubereiten. Zwischen September 1939 und August 1941 wurden in der „Aktion T4“ über 70.000 psychisch kranke sowie geistig und körperlich behinderte Menschen, bei weiteren Formen der „Euthanasie“ mindestens 190.000 Menschen systematisch ermordet. Im Holocaust wurden etwa 5,6 bis 6,3 Millionen Juden, im Porajmos bis zu 500.000 als „asozial“ verfolgte Sinti und Roma ermordet. Hitler autorisierte die wichtigsten Schritte des Judenmordes und ließ sich über den Verlauf informieren.[2] Seine verbrecherische Politik führte zu vielen Millionen Kriegstoten und zur Zerstörung weiter Teile Deutschlands und Europas. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1Frühe Jahre (1889–1918)1.1Familie1.2Schulzeit1.3Kunstmaler in Wien und München1.4Soldat im Ersten Weltkrieg2Politischer Aufstieg (1918–1933)2.1Propagandaredner der Reichswehr2.2Aufstieg zum Führer der NSDAP2.3Putschversuch2.4Prozess und Festungshaft2.5Ideologie2.6Neugründung und erste Erfolge der NSDAP2.7Weg zur Kanzlerschaft3Herrschaft vor dem Zweiten Weltkrieg (1933–1939)3.1Errichtung der Diktatur3.2Ausweitung des Hitlerkults3.3Privatleben3.4Verfolgungen3.5Baupolitik3.6Kirchenpolitik3.7Aufrüstungs-, Expansions- und Kriegskurs4Herrschaft im Zweiten Weltkrieg (1939–1945)4.1Polenfeldzug4.2„Euthanasie“4.3Völkermord an den Sinti und Roma4.4Westfeldzug4.5Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion4.6Holocaust4.7Weiterer Kriegsverlauf4.8Widerstand gegen Hitler4.9Ende im Bunker5Historische Einordnungen6Weiterführende Informationen6.1Filme6.2Literatur6.3Rezeption in der Taxonomie6.4Weblinks7EinzelnachweiseFrühe Jahre (1889–1918)Familie→ Hauptartikel: Hitler (Familie) Mutter: Klara Hitler, geb. Pölzl (1860–1907) Vater: Alois Hitler, geb. Schicklgruber (1837–1903) Adolf Hitler als Kleinkind (um 1890)Hitlers Familie stammte aus dem niederösterreichischen Waldviertel an der Grenze zu Böhmen. Seine Eltern waren der Zollbeamte Alois Hitler (1837–1903) und dessen dritte Frau Klara Pölzl (1860–1907). Alois war unehelich geboren und trug bis zu seinem 39. Lebensjahr den Familiennamen seiner Mutter Maria Anna Schicklgruber (1796–1847). Diese heiratete 1843 Johann Georg Hiedler (1792–1857), der sich zeitlebens nicht zur Vaterschaft an Alois bekannte. Erst 1876 ließ sein jüngerer Bruder Johann Nepomuk Hiedler (1807–1888) ihn als Alois’ Vater beurkunden und die Namensform in Hitler ändern. Manche Historiker halten Johann Nepomuk selbst für Alois Hitlers Vater. Klara Pölzl war seine Enkelin. Somit war Alois mit seiner Halbnichte ersten oder zweiten Grades verheiratet.[3] Adolf Hitlers ältere Geschwister Gustav (1885–1887) und Ida (1886–1888) waren vor seiner Geburt gestorben. Die drei jüngeren Geschwister waren Otto (*/† 1892, nur sechs Tage alt geworden), Edmund (1894–1900) und Paula (1896–1960). Ottos korrekte Lebensdaten wurden erst 2016 ermittelt.[4] Hitlers zwei ältere Halbgeschwister Alois junior und Angela Hammitzsch stammten aus der zweiten Ehe seines Vaters. Sie wuchsen nach dem Tod ihrer Mutter im Haushalt von Hitlers Eltern auf.[5] Seit 1923 verschwieg Hitler manche Details seiner Herkunft.[6] 1930 verbot er Alois Hitler junior und dessen Sohn William Patrick Hitler, sich in Medien als seine Verwandten vorzustellen, da seine Gegner seine Herkunft nicht kennen dürften. Er wollte das öffentliche Interesse an seiner Abstammung beenden.[7] Als ausländische Medien 1932 wiederholt behaupteten, er habe jüdische Vorfahren, ließ er seinen Stammbaum von zwei Genealogen erforschen und 1937 veröffentlichen. Nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 erklärte er die Heimatdörfer seiner Eltern und Großeltern, Döllersheim und Strones, zum militärischen Sperrgebiet, ließ dort für einen großen Truppenübungsplatz bis 1942 ihre etwa 7000 Einwohner umsiedeln und dabei mehrere Gedenktafeln für seine Vorfahren entfernen. Das Ehrengrab seiner Großmutter wurde zerstört; die Taufakten ihrer Familie wurden bewahrt.[8] Dem Journalisten Wolfgang Zdral zufolge wollte Hitler damit weitere Zweifel an seinem „Ariernachweis“ unterbinden und Inzest-Vorwürfen wegen der Blutsverwandtschaft seiner Eltern vorbeugen.[9] Die auf den Nationalsozialisten Hans Frank zurückgehende „Frankenberger-These“, ein Großvater Hitlers könne Jude gewesen sein, widerlegte der Hitlerbiograf Werner Maser 1971.[10] Schulzeit Adolf Hitler (Mitte) als Schuljunge, um 1900Wegen häufiger Umzüge der Familie besuchte Hitler von 1895 bis 1899 verschiedene Volksschulen in Passau und Lambach, wo er als guter Schüler galt. Nach dem Umzug nach Leonding besuchte er ab 1900 die K. k. Staats-Realschule Linz, wo er sich lernunwillig zeigte und zweimal wegen Verfehlung des Leistungsszieles nicht in die nächstfolgende Klasse aufsteigen konnte. Den Religionsunterricht bei Franz Sales Schwarz verachtete er, nur der Geografie- und der Geschichtsunterricht bei Leopold Pötsch interessierten ihn. In Mein Kampf (1925) hob er den positiven Einfluss von Pötsch hervor.[11] In seiner Realschulzeit las Hitler gern Bücher von Karl May, den er zeitlebens verehrte. Sein Vater hatte ihn für eine Beamtenlaufbahn bestimmt und bestrafte seine Lernunwilligkeit mit häufigem, erfolglosem Prügeln.[12] Er starb Anfang 1903. 1904 schickte die Mutter Hitler auf die Realschule in Steyr. Dort wurde er wegen schlechter Schulnoten nicht in die neunte Klasse versetzt. Mit einer vorübergehenden Unpässlichkeit erreichte er, dass er die Realschule ohne Abschluss verlassen und zur Mutter nach Linz zurückkehren durfte. In Linz lernte Hitler durch Mitschüler, Lehrer und Zeitungen das Denken des radikalen Antisemiten und Gründers der Alldeutschen Vereinigung, Georg von Schönerer, kennen.[13] Er besuchte erstmals Aufführungen von Opern Richard Wagners, darunter Rienzi. Dazu äußerte er später: „In jener Stunde begann es.“ Unter dem Eindruck der Hauptfigur soll er laut seinem damaligen Freund August Kubizek gesagt haben: „Ich will ein Volkstribun werden.“[14] In Mein Kampf stellte Hitler sein Schulverhalten als Lernstreik gegen den Vater dar und behauptete, ein schweres Lungenleiden habe seinen Schulabschluss vereitelt.[15] Die Gewalttätigkeit des Vaters gilt als mögliche Wurzel für seine weitere Entwicklung.[16] Nach Joachim Fest schwankte er schon in der Schulzeit zwischen intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Projekten sowie Untätigkeit und zeigte ein Unvermögen zu regelmäßiger Arbeit.[17] Kunstmaler in Wien und MünchenSeit 1903 bezog Hitler eine Halbwaisenrente; ab 1905 erhielt er Finanzhilfen von seiner Mutter und seiner Tante Johanna. Anfang 1907 wurde bei seiner Mutter Brustkrebs festgestellt. Der jüdische Hausarzt Eduard Bloch behandelte sie. Da sich ihr Zustand rapide verschlechterte, soll Hitler auf der Anwendung von schmerzhaften Iodoform-Kompressen bestanden haben, die letztlich ihren Tod beschleunigten.[18] Seit 1906 wollte Hitler Kunstmaler werden. Er sah sich zeitlebens als verkannter Künstler.[19] Im Oktober 1907 bewarb er sich erfolglos für ein Kunststudium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Kunstakademie. Er blieb zunächst in Wien, kehrte nach Linz zurück, als er am 24. Oktober erfuhr, dass seine Mutter nur noch wenige Wochen zu leben habe. Nach Aussage Blochs und Hitlers Schwester versorgte er den elterlichen Haushalt bis zum Tod der Mutter am 21. Dezember 1907 und sorgte für ihr Begräbnis zwei Tage darauf. Er bedankte sich dabei bei Bloch, schenkte ihm einige seiner Bilder und schützte ihn 1938 vor der Festnahme durch die Gestapo.[20] Indem er sich als Kunststudent ausgab, erhielt Hitler von Januar 1908 bis 1913 eine Waisenrente von 25 Kronen monatlich sowie das Erbe seiner Mutter von höchstens 1000 Kronen. Davon konnte er etwa ein Jahr in Wien leben.[21] Sein Vormund Josef Mayrhofer drängte ihn mehrmals vergeblich, zugunsten seiner minderjährigen Schwester Paula auf seinen Rentenanteil zu verzichten und eine Lehre zu beginnen. Hitler weigerte sich und brach den Kontakt ab. Er verachtete einen „Brotberuf“ und wollte in Wien Künstler werden. Im Februar 1908 ließ er eine Einladung des renommierten Bühnenbildners Alfred Roller ungenutzt, der ihm eine Ausbildung angeboten hatte. Als ihm das Geld ausging, besorgte er sich im August von seiner Tante Johanna einen Kredit über 924 Kronen. Bei der zweiten Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie im September wurde er nicht mehr zum Probezeichnen zugelassen. Er verschwieg seinen Verwandten diesen Misserfolg und seinen Wohnsitz, um seine Waisenrente weiter zu erhalten.[22] Deshalb gab er sich bei Wohnungswechseln als „akademischer Maler“ oder „Schriftsteller“ aus. Ihm drohte die Einziehung zum Wehrdienst in der österreichischen Armee.[23] Nach August Kubizek, der mit ihm 1908 ein Zimmer teilte, interessierte sich Hitler damals mehr für Wagner-Opern als für Politik. Nach seinem Auszug im November 1908[24] mietete er in kurzen Zeitabständen immer weiter von der Innenstadt entfernte Zimmer an, offenbar weil seine Geldnot wuchs. Im Herbst 1909 bezog er für drei Wochen ein Zimmer in der Sechshauser Straße 56[25] in Wien; danach war er drei Monate lang nicht behördlich angemeldet. Aus seiner Aussage in einer Strafanzeige ist ersichtlich, dass er ein Obdachlosenasyl in Meidling bewohnte.[26] Anfang 1910 zog Hitler in das Männerwohnheim Meldemannstraße. 1938 ließ er alle Akten über seine Aufenthaltsorte in Wien beschlagnahmen und gab ein Haus in einem gehobenen Wohnviertel als seine Studentenwohnung aus.[27] Ab 1910 verdiente Hitler Geld durch nachgezeichnete oder als Aquarelle kopierte Motive von Wiener Ansichtskarten. Diese verkaufte sein Mitbewohner Reinhold Hanisch bis Juli 1910 für ihn, danach der jüdische Mitbewohner Siegfried Löffner. Dieser zeigte Hanisch im August 1910 wegen der angeblichen Unterschlagung eines Hitlerbildes bei der Wiener Polizei an. Der Maler Karl Leidenroth zeigte Hitler, wahrscheinlich im Auftrag Hanischs, wegen des unberechtigten Führens des Titels eines „akademischen Malers“ anonym an und erreichte, dass die Polizei ihm das Führen dieses Titels untersagte.[28] Daraufhin ließ Hitler seine Bilder von dem Männerheimbewohner Josef Neumann sowie den Händlern Jakob Altenberg und Samuel Morgenstern verkaufen. Alle drei waren jüdischer Herkunft. Der Mitbewohner im Männerwohnheim, Karl Honisch, schrieb später, Hitler sei damals „schmächtig, schlecht genährt, hohlwangig mit dunklen Haaren, die ihm ins Gesicht schlugen“, und „schäbig gekleidet“ gewesen, habe jeden Tag in derselben Ecke des Schreibzimmers gesessen und Bilder gezeichnet oder gemalt.[29] In Wien las Hitler Zeitungen und Schriften von Alldeutschen, Deutschnationalen und Antisemiten, darunter möglicherweise die Schrift Der Unbesiegbare von Guido von List. Letztere schildert das Wunschbild eines vom „Schicksal“ bestimmten, unfehlbaren germanischen Heldenfürsten, der die Germanen vor dem Untergang retten und zur Weltherrschaft führen werde. Dieses Bild, so die Historikerin Brigitte Hamann, könnte Hitlers später beanspruchte Auserwähltheit und Unfehlbarkeit, die ihn keine Irrtümer eingestehen ließen, auch erklären.[30] Er las vielleicht die Zeitschrift Ostara, die der List-Schüler Jörg Lanz von Liebenfels herausgab,[31] und die von Eduard Pichl verfasste Biografie Georg von Schönerers (1912). Dieser hatte seit 1882 die „Entjudung“ und „Rassentrennung“ per Gesetz gefordert, einen Arierparagraphen für seine Partei eingeführt, ein völkisch-rassistisches Deutschtum gegen den Multikulturalismus der Habsburger Monarchie und als Ersatzreligion für das katholische Christentum vertreten („Los von Rom!“). Hitler hörte Reden seines Anhängers, des Arbeiterführers Franz Stein, und seines Konkurrenten, des Reichsratsabgeordneten Karl Hermann Wolf. Beide bekämpften die „verjudete“ Sozialdemokratie, tschechische Nationalisten und Slawen. Stein strebte eine deutsche Volksgemeinschaft zur Überwindung des Klassenkampfes an; Wolf strebte ein Großösterreich an und gründete 1903 mit anderen die Deutsche Arbeiterpartei (Österreich-Ungarn). Hitler hörte und bewunderte auch den populären Wiener Bürgermeister Karl Lueger, der die Christlichsoziale Partei (Österreich) gegründet hatte, für Wiens „Germanisierung“ eintrat und als antisemitischer und antisozialdemokratischer „Volkstribun“ massenwirksame Reden hielt. Hitler diskutierte 1910 nach Aussagen seiner Mitbewohner im Männerwohnheim über politische Folgen von Luegers Tod, lehnte einen Parteieintritt ab und befürwortete eine neue, nationalistische Sammlungsbewegung.[32] Wieweit diese Einflüsse ihn prägten, ist ungewiss. Damals sei, so Hans Mommsen, sein Hass auf die Sozialdemokraten, die Habsburgermonarchie und die Tschechen vorherrschend gewesen.[33]Bis Sommer 1919 sind keine antisemitischen, aber einige sehr wohlwollende Aussagen Hitlers über Juden überliefert. Erst ab Herbst 1919 griff er auf antisemitische Klischees zurück, die er in Wien kennengelernt hatte; seit 1923 stellte er Schönerer, Wolf und Lueger als seine Vorbilder dar.[34] „Der Alte Hof in München“, 1914Im Mai 1913 erhielt Hitler das Erbe des Vaters (etwa 820 Kronen), zog nach München und mietete in der Schleißheimer Straße 34 (Maxvorstadt) ein anfangs mit Rudolf Häusler geteiltes Zimmer. Ein Grund dafür war die Flucht vor der militärischen Dienstpflicht in Österreich. Diese versuchte er nach dem Anschluss Österreichs 1938 durch Beschlagnahmung seiner militärischen Dienstpapiere zu vertuschen.[35] In München las Hitler unter anderen die rassistischen Schriften Houston Stewart Chamberlains, malte weiterhin Bilder, meist nach Fotografien bekannter Gebäude, und verkaufte sie an eine Münchner Kunsthandlung. Er behauptete später, er habe sich nach einer „deutschen Stadt“ gesehnt und sich zum „Architektur-Maler“ ausbilden lassen wollen. Nachdem die Münchner Kriminalpolizei ihn am 18. Januar 1914 aufgegriffen und beim österreichischen Konsulat vorgeführt hatte, wurde er am 5. Februar 1914 in Salzburg gemustert, als waffenunfähig beurteilt und vom Wehrdienst zurückgestellt.[36] Liebesbeziehungen Hitlers zwischen 1903 und 1914 sind unbekannt. Kubizek und Hanisch zufolge äußerte er sich in Wien verächtlich über weibliche Sexualität und floh vor Annäherungsversuchen von Frauen. Er verehrte zwar 1906 eine Linzer Schülerin, Stefanie Isak (später verh. Rabatsch), aber ohne Kontaktaufnahme. Später bezeichnete er eine Emilie, vielleicht die Schwester Häuslers, als seine „erste Geliebte“. Auch diese Beziehung stuft Brigitte Hamann als Wunschdenken ein. Hitler soll schon 1908, wie die Alldeutschen, ein Verbot der Prostitution und sexuelle Askese für junge Erwachsene gefordert und letztere aus Angst vor einer Infektion mit Syphilis selbst praktiziert haben.[37] Soldat im Ersten Weltkrieg Hitler (mitte, ganz rechts, sitzend) als Soldat, 1915Wie viele andere begrüßte Hitler im August 1914 begeistert den Beginn des Ersten Weltkriegs. Nach eigener Darstellung bat er den Bayerischen König mit einem Immediatgesuch vom 3. August 1914 erfolgreich um die Erlaubnis, als Österreicher in die Bayerische Armee eingegliedert zu werden. Am 16. August sei er als Kriegsfreiwilliger dort eingetreten, am 8. Oktober sei er auf den König von Bayern vereidigt worden.[38] Heute wird vermutet, dass Hitlers Staatsbürgerschaft beim Kriegsausbruch keine Rolle spielte, zumal er nicht der einzige Österreicher im Regiment war.[39] Eine von ihm später behauptete, kurzfristig beantragte österreichische Sondergenehmigung gilt als Legende.[40] Am 1. September 1914 wurde er der ersten Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments 16zugeteilt.[41] Hitler nahm Ende Oktober 1914 an der Ersten Flandernschlacht teil. Am 1. November 1914 wurde er zum Gefreiten befördert und am 2. Dezember 1914 mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet, weil er am 15. November 1914 mit einem zweiten Meldegänger im Verlauf der Ersten Flandernschlacht nordwestlich von Messines das Leben des unter französischem Feuer stehenden Regimentskommandeurs geschützt und eventuell gerettet hatte.[42][43][44] Ab dem 9. November 1914 bis zum Ende des Krieges diente Hitler als Ordonnanz und Meldegänger zwischen dem Regimentsstab und den Stäben der Bataillone mit 1,5 bis 5 Kilometer Abstand zur Hauptkampflinie der Westfront.[45] Entgegen seiner späteren Darstellung war er also kein besonders gefährdeter frontnaher Meldegänger eines Bataillons oder einer Kompanie und hatte weit bessere Überlebenschancen als diese.[46] Vom März 1915 bis September 1916 wurde er im Sektor Aubers-Fromelles (Kanton La Bassée) und in der Schlacht von Fromelles(19./20. Juli 1916) eingesetzt.[47] In der Schlacht an der Somme wurde Hitler am 5. Oktober 1916 bei le Barqué (Ligny-Thilloy) durch einen Granatsplitter am linken Oberschenkel verwundet,[48]was später zu zahlreichen Spekulationen über eine mögliche Monorchie führte.[49] Er wurde bis zum 4. Dezember im Vereinslazarett Beelitz (Potsdam) gesund gepflegt und hielt sich danach zur Pflege in München auf. Später behauptete er, er habe dort erstmals bemerkt, dass die Kriegsbegeisterung in Deutschland verflogen war.[50] Am 5. März 1917 kehrte Hitler zu seiner inzwischen nach Vimy verlegten alten Einheit zurück. Im Frühjahr nahm er an der Schlacht von Arras, im Sommer an der Dritten Flandernschlacht, ab Ende März 1918 an der deutschen Frühjahrsoffensive und an der kriegsentscheidenden zweiten Schlacht an der Marne teil.[44] Im Mai 1918 erhielt er ein Regimentsdiplom für hervorragende Tapferkeit und das Verwundetenabzeichen in Schwarz. Am 4. August erhielt er das Eiserne Kreuz I. Klasse für einen Meldegang an die Front nach dem Ausfall aller Telefonleitungen. Der Regimentsadjutant Hugo Gutmann, ein Jude, hatte ihm dafür diese Auszeichnung versprochen; der Divisionskommandeur genehmigte sie nach zwei Wochen.[51] Hitler behauptete später, dass er das Eiserne Kreuz I. Klasse im Ersten Weltkrieg nicht getragen habe, da es dem Juden Gutmann (Hitler: „ein Feigling sondersgleichen“) ebenfalls verliehen wurde.[52] Hitler verhielt sich laut Zeitzeugen unterwürfig gegenüber Offizieren. „Den Vorgesetzten achten, niemandem widersprechen, blindlings sich fügen“, gab er 1924 vor Gericht als seine Maxime an. Er klagte nie über schlechte Behandlung als Soldat und sonderte sich damit von seinen Kameraden ab. Darum beschimpften sie ihn als „weißen Raben“,[53] d. h., als jemanden, der sich für etwas Besonderes hielt oder eine von der Mehrheit abweichende Meinung vertrat. Nach ihren Aussagen rauchte und trank er nicht, redete nie über Freunde und Familie, war nicht an Bordellbesucheninteressiert und saß oft stundenlang lesend, nachdenkend oder malend in einer Ecke des Unterstands.[54] Die Nationalsozialisten Fritz Wiedemann und Max Amann behaupteten nach 1933, Hitler habe eine militärische Beförderung abgelehnt, für die er als mehrfach verwundeter Träger des Eisernen Kreuzes beider Klassen in Frage gekommen wäre.[55] Späteres Lob von Hitlers angeblicher Kameradschaft und Tapferkeit durch Kriegskameraden gilt als unglaubwürdig, da die NSDAP sie dafür mit Funktionärsposten und Geld belohnte.[54] Am 15. Oktober 1918 wurde Hitler bei Wervik in Flandern von Senfgas getroffen, erblindete vorübergehend infolge einer Kriegshysterie und wurde vom 21. Oktober bis zum 19. November in der psychiatrischen Abteilung des Reservelazaretts von Pasewalk behandelt.[56] Dort erfuhr er am 10. November von der Novemberrevolution und den Waffenstillstandsverhandlungen von Compiègne, was er zutiefst empört aufnahm. Er bezeichnete die Ereignisse 1924 im Sinne der Dolchstoßlegende als „größte Schandtat des Jahrhunderts“, die ihn zu dem Entschluss veranlasst habe, Politiker zu werden.[57] Letzteres gilt als unglaubwürdig, da Hitler damals nahezu mittel- und perspektivlos war, keine Kontakte zu Politikern hatte und den angeblichen Entschluss bis 1923 nie erwähnte.[58] Nach Hitlers Feldpostbriefen missbilligte er den spontanen Weihnachtsfrieden 1914. Am 5. Februar 1915 schilderte er die Kampfhandlungen detailliert und äußerte zum Schluss, er hoffe auf die endgültige Abrechnung mit den Feinden im Inneren.[59] Deutsche Kriegsverbrechen wie Brandschatzung und Massenerschießungen zur Vergeltung angeblicher Sabotage, die 1914 im besetzten Belgien begangen worden waren, stellte Hitler im September 1941 nach Beginn des Russlandfeldzugs im Rückblick deutlich übertrieben dar und bezeichnete sie als vorbildliche Methode zur Partisanenbekämpfung im Osten.[60] Sebastian Haffner nannte Hitlers Fronterfahrung sein „einziges Bildungserlebnis“.[61] Ian Kershaw urteilte: „Der Krieg und die Folgen haben Hitler geschaffen.“[62] Da Hitler sich 1914 erstmals in seinem Leben ganz einer Sache hingegeben habe, dem Krieg, hätten sich seine schon mitgebrachten Vorurteile und Phobien in der Erbitterung über die Kriegsniederlage ab 1916 entscheidend verstärkt.[63] Thomas Weber urteilt dagegen: „Hitlers Zukunft und seine politische Identität waren noch vollkommen offen und formbar, als er aus dem Krieg zurückkehrte.“[64] Politischer Aufstieg (1918–1933)Propagandaredner der ReichswehrAm 21. November 1918 kehrte Hitler in die Oberwiesenfeldkaserne in München zurück. Er versuchte, der Demobilisierung der Reichswehr zu entgehen, und blieb deshalb bis zum 31. März 1920 Soldat. In dieser Zeit formte er sein politisches Weltbild, entdeckte und erprobte sein demagogisches Redetalent.[65] Vom 4. Dezember 1918 bis 25. Januar 1919 bewachte Hitler mit 15 weiteren Soldaten etwa 1000 französische und russische Kriegsgefangene in einem von Soldatenräten geleiteten Lager in Traunstein. Am 12. Februar wurde er nach München in die zweite Demobilmachungskompanie versetzt und ließ sich am 15. Februar zu einem der Vertrauensmänner seines Regiments wählen. Als solcher arbeitete er mit der Propagandaabteilung der neuen bayerischen Staatsregierung unter Kurt Eisner (USPD) zusammen und sollte seine Kameraden in Demokratie schulen. Am 16. Februar nahm er daher mit seinem Regiment an einer Demonstration des „Revolutionären Arbeiterrates“ in München teil. Am 26. Februar 1919 begleitete Hitler den Trauerzug für den fünf Tage zuvor ermordeten Eisner.[66] Am 15. April ließ Hitler sich zum Ersatzbataillonsrat der Soldatenräte der Münchner Räterepublik wählen, die am 7. April ausgerufen worden war. Nach deren gewaltsamer Niederschlagung Anfang Mai 1919 denunzierte er andere Vertrauensleute aus dem Bataillonsrat vor einem Standgericht der Münchner Reichswehrverwaltung als „ärgste und radikalste Hetzer […] für die Räterepublik“, trug damit zu ihrer Verurteilung bei und erkaufte sich das Wohlwollen der neuen Machthaber. Später verschwieg er seine vorherige Zusammenarbeit mit den sozialistischen Soldatenräten.[67] Diese wird meist als Opportunismus oder Beleg dafür gewertet, dass Hitler bis dahin kein ausgeprägter Antisemit gewesen sein könne.[68] Anders als andere Angehörige seines Regiments schloss er sich keinem der gegen die Räterepublik aufgestellten Freikorps an.[69] Im Mai 1919 traf Hitler erstmals Hauptmann Karl Mayr, den Leiter der „Aufklärungsabteilung“ im Reichswehrgruppenkommando 4. Dieser rekrutierte ihn eventuell kurz darauf als V-Mann.[70] Auf Empfehlung seiner Vorgesetzten nahm er im Sommer 1919 an der Universität München zweimal an „antibolschewistischen Aufklärungskursen“ für „Propaganda bei der Truppe“ teil.[71] So schulten ihn erstmals deutschnationale, alldeutsche und antisemitische Akademiker wie Karl Alexander von Müller, der Hitlers Talent als Redner entdeckte, und Gottfried Feder, der ihn laut Eigenaussage 1925 „zur Gründung einer neuen Partei“ angeregt haben will.[72] Ab 22. Juli sollte Hitler mit einem 26-köpfigen „Aufklärungskommando“ der Münchner Garnison angeblich von Bolschewismus und Spartakismus „verseuchte“ Soldaten im Reichswehrlager Lechfeld propagandistisch umerziehen. Seine Reden weckten starke Emotionen, auch mit antisemitischen Äußerungen.[73] Mayr stellte ihn im Frühjahr oder Herbst 1919 Ernst Röhm vor, dem Mitgründer der geheimen rechtsradikalen Offiziersverbindung „Eiserne Faust“.[74] Mayrs V-Leute sollten neue politische Parteien und Gruppen in München überwachen. Dazu besuchte Hitler am 12. September 1919 erstmals eine Versammlung der Deutschen Arbeiterpartei(DAP). Dort widersprach er heftig der diskutierten Sezession Bayerns vom Reich. Der Parteivorsitzende Anton Drexler lud ihn wegen seiner Redegewandtheit zum Parteieintritt ein.[75] Am 16. September verfasste er im Auftrag Mayrs ein „Gutachten zum Antisemitismus“ für Adolf Gemlich, einen Teilnehmer der Lechfelder Kurse. Darin betonte er, das Judentum sei eine Rasse, keine Religion. „Dem Juden“ seien „Religion, Sozialismus, Demokratie […] nur Mittel zum Zweck, Geld- und Herrschgier zu befriedigen. Sein Wirken wird in seinen Folgen zur Rassentuberkulose der Völker.“ Daher müsse der „Antisemitismus der Vernunft“ seine Vorrechte planmäßig und gesetzmäßig bekämpfen und beseitigen. „Sein letztes Ziel aber muss unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft […] nur durch rücksichtslosen Einsatz national gesinnter Führerpersönlichkeiten mit innerlichem Verantwortungsgefühl.“ Mayr stimmte Hitlers Ausführungen weitgehend zu.[76] Aufstieg zum Führer der NSDAP Hitlers Mitgliedskarte der DAPAm 4. Oktober 1919 bat Hitler Mayr, der DAP beitreten zu dürfen. Am 19. Oktober beantragte er die Aufnahme[77] und wurde als 55. (nicht wie von ihm behauptet siebtes) Mitglied aufgenommen.[78] Ab Herbst 1919 beeinflusste der antisemitische Schriftsteller Dietrich Eckart Hitlers Denken, verschaffte ihm Kontakte zum Münchner Bürgertum und wichtigen Geldgebern, förderte ihn als rechtsradikalen Agitator bei sozialen Unterschichten und propagierte ihn ab März 1921 als künftigen charismatischen „Führer“ und Retter der deutschen Nation.[79] Von ihm, der als sein Mentor galt, übernahm Hitler bis 1923 die Verschwörungstheorie eines angeblichen Weltjudentums, das sowohl hinter der US-amerikanischen Hochfinanz als auch dem „Bolschewismus“ stecke.[80] 1920 wurde Hitler „Werbeobmann“ für die DAP. Als diese sich 24. Februar zur NSDAP umbenannte, trug er das von ihm, Drexler und Feder verfasste 25-Punkte-Programm vor.[81] Am 16. März 1920 stellte Eckart ihn in Berlin einigen Initiatoren des Kapp-Lüttwitz-Putsches vor, der am Folgetag zusammenbrach.[82] Bei einem weiteren Berlinbesuch 1920 traf Hitler Heinrich Cla (...). (Quelle: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler; letzter Zugriff: 12.01.2018, 22:48)
- Verdeutlichen Sie anhand von Beispielen kurz die Logik der Aufgabenverteilung zwischen Bund, Land, Kommunen und ordnen Sie die Sozialversicherungen ein. § Bundesverwaltung: Aufgaben mit bundesweiter Bedeutung: Finanzaufsicht, Wettbewerb, Arzneimittel-, Pflanzenschutzmittelzulassung, Energieregulierung, Autobahnen, Schifffahrt § Landesverwaltung: Öffentliche Sicherheit, Hochschulen, Wirtschaftsförderung, Kultur (Theater, Museen), Umweltschutz § Kommunalverwaltung: Schule, Bau- und Flächenplanung Sozial- und Jugend, Abfall, Kinderbetreuung § Sozialversicherung (funktionale SV): Rente, Arbeitsmarkt, Kranken-, Pflege- u. Unfallversicherung § Verteilung nach Ebenen
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