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Landwirtschaftliche produktion (Subject) / Bodenkunde (Lesson)

1. Semester

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  • Welches sind die wichtigsten Elemente für Mensch Pflanze und Tier? Sauerstoff, Sizilium, Aluminium, Eisen, Calcium, Natrium, Magnesium, Kalium, Chlor, Phosphor, Stickstoff, Schwefel, Wasserstoff, Kohlenstoff 
  • Welche kommen hauptsächlich in der oberen und unteren Erdkruste vor? Z
  • Was ist: Boden Hummus Verwitterung Mineralisierung Nitrifikation Dentrifikarion Ausgasung Boden: obere natürliche verwitterungsschicht humus: Gesamtheit aller organischen Substanzen, die sich stetig umwandeln  Verwitterung: natürliche Zersetzung von Gestein (z.B durch Niederschlag, Eis, Wurzeln) 
  • Was ist: Boden Hummus Verwitterung Mineralisierung Nitrifikation Dentrifikarion Ausgasung Boden: obere natürliche verwitterungsschicht humus: Gesamtheit aller organischen Substanzen, die sich stetig umwandeln  Verwitterung: natürliche Zersetzung von Gestein (z.B durch Niederschlag, Eis, Wurzeln)  Mineralisierung: Zuführung von Nährstoffen Nitrifikation: aerobe Bakterien Mineralisieren organisch gebundenen Sticktstoff  Denitrifikation: anaerobe Bakterien wandeln Nitrat in gasförmige Stickstoffverbindungen um Ausgasung: Entweichung von Gasen aus dem Boden (z.B Stickstoff, Bodenluft)
  • Woraus besteht Boden? (Details, Mengen zu organischer und anorganischer Substanz,Luft und Wasser) MineralischeSubstanz: 10-50 %  luft: 13-50%  Wasser: 13-50 %  Organische Substanzen: 1-30 %
  • Welche Faktoren (steigernd/senkend) beeinflussen: den Hummusgehalt des BODENS, welche sind schädlich für den Boden? Steigernd:  Zuführung von Nährstoffen  - Graspflanzung -Düngung (Mist, Kompost)  - geringe Bodenbearbeitung - Frost und Trockenheit - lockerer Boden  -leicht alkalischer pH Wert -> Kalkung Senkend: niedriger Nährstoffgehalt feuchte und Wärme  häufige TiefeBodenbearbeitung schlechr rottende Materialien (z.B holziges)  wenig bodenlebewesen
  • Welche Lebewesen leben im Boden? (Geordnet nach Größe und Menge) Bakterien  Pilze 🍄  algen  einzeller  fadenwürmer  springschwänze  milben  insekten  tausendfüßler  Regenwürmer 
  • Wie gelangt organische Substanz in den Boden? (Natürlich und durch den Menschen) Natürlich:  tiere ziehen tote Biomasse in den Boden  wurzelnasse stirbt im Boden selbst ab  durch Menschen:  Landwirte fügen organische Masse künstlich hinzu:  Düngung 
  • Was passiert im Boden ohne Luft/ Wasser? Ohne Luft;  alle Hohlräume enthalten Wasser -> Staunässe  anaerobe Gärung  Säurebildung  wurzelsterben  kein pflanzenwachstum keine nitrifikation  kein Abbau von organischen Material  ohne Wasser: alle Hohlräume enthalten Luft keine Reaktionen möglich wind kann trockenen Boden abtragen: Erosion 
  • Gärungsarten und ihre Endprodukte z
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  • Welche N haltigen Verbindungen nimmt die Pflanze bevorzugt auf? ammonium und nitrat
  • Was ist Düngung (mineralisch/organisch? Und mit welchen Stoffen kann gedüngt werden? Dünguns: Optimierung der Nährstoffmengen im Boden  mineralische Düngung: Stickstoffdüngung durch N2 Zugabe organische Düngung: Mist, Gülle Kompost
  • Wie äußern sich N-Überschuss und N-Mangel? Überschuss:  starker Wuchs  geringe Nährstoffdichte geringe Lagerfähigkeit  geringe Standfähigkeit starke Anfälligkeit für Krankheiten Mangel:  kümmerwuchs bkattverfärbung nekrosen hummusgehalt im Boden sinkt (Pflanze kann Stickstoff nur aufnehmen wenn eine Mindestmengen im Boden vorhanden ist)
  • Wie gelangt Stickstoff natürlicherweise in den Boden? 1. Bakterien fixieren den Stickstoff aus der Luft  2. Extrem Ente enthalten Stickstoffverbindungen  3. Eintragung aus der Luft (zb pflügung)
  • Wie verliert der Boden Nährstoffe? - Auswaschung - Ausgasung - Erosion (Abtragung durch Wind/Wasser)  -Versauerung (durch verringertes Bodenleben)
  • Wie werden Böden sauer? Durch anaerobe Bakterien durch geringeres Boden leben 
  • Was besagt das Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses? : “regelhaftigkeit zwischen Pflanzenertrag und Nährstoffzufuhr Der Pflanzenertrag steigt mit der Zufuhr von Nährstoffen. Ab einem bestimmten Punkt werden die Zuwachsraten trotz erhöhter Nährstoff Zufuhr kleiner. Schließlich stagniert der Zuwachs(oder fällt gar ab).  Ein Optimum ist erreicht, wenn die Kosten für Pflanzennährsriffe und der zu erwartende Gelderlös im günstigsten (optimalsten) Verhältnis stehen
  • Was ist Gründüngung? Robuste, schnell wachsende Pflanzen werden gepflanzt - Pflanzen nehmen Nährstoffe aus dem Boden auf und fixieren Stickstoff  - nach absterben der Pflanzen werden sie untergepflügt  - Nährstoffe werden dem Boden wieder zugeführt
  • Warum wird sie angewendet und mit welchen Pflanzen Familien (warum gerade diese)? 1. Steigerung des Hummus Gehaltes  2. Verhinderung von Auswaschung und Abtragung  3. Beschattung 4. Unkrautverneidung  Planzenfamilien:  Kreuzblütler (z.B weißer Senf, Raps, Ölrettich) -> wachsen schnell, kostengünstig, viele Wurzeln 
  • Warum wird sie angewendet und mit welchen Pflanzen Familien (warum gerade diese)? 1. Steigerung des Hummus Gehaltes  2. Verhinderung von Auswaschung und Abtragung  3. Beschattung 4. Unkrautverneidung  Planzenfamilien:  Kreuzblütler (z.B weißer Senf, Raps, Ölrettich) -> wachsen schnell, kostengünstig, viele Wurzeln  Leguminosen: (Lupinen, Wicken, Klee)  Gräser (Welsches, Weidelgras) Sonnenblumen -> Phacelia (frostempfindlich)
  • Welche Eigenschaften müssen Pflanzen haben, wenn sie als Gründünung geeignet sein sollen? Robust  schneller Wachstums Zyklus  frostempfindlich oder Fressbar  Ohne Vergoldung  keine Bildung keimfähiger Samen oder Dauerorgane  fixierung von Stickstoff
  • Worin unterscheiden sich landwirtschaftliche Flächen von natürlichen Standorten? Landwirtschaftliche Flächen werden kultiviert, damit unsere Nutzpflanzen auf dem Boden wachsen können. Unter anderem wird der Boden aufgelockert und mit Nährstoffen angereichert. natürliche Standorte sind von Menschen unberührt. 
  • Für welche typischen Verwendungszwecke werden die 4 wichtigsten Getreidearten verwendet? Weizen: Brot, Nudeln, Alkohol, Öl, Futtermittel, Stärkeproduktion  Gerste; Futtermittel, Bier, Whiskey. graupen, Malzkaffee Roggen: Futtermittel, Alkohol, Brot 🥖  Hafer: Futtermittel, Haferflocken, Hafergrütze   
  • Getreide, Raps und Kartoffeln: Systematische Einordnung, Kennzeichen der Pflanzenfamilien, typische Inhaltsstoffe, weitere Vertreter der Familien Getreide: systematische Einordnung-> echte Gräser  Kennzeichen der Pflanzenfamilie: krautig  Hohle Stängel, verdickte Knoten, schmale Spreitrn  mehrere Blüten (Ähren/ Rispen)  Bestockung  Beschossung, kein sekundäres Dickenwachstum  einjährig mehrfacher Chromosomenansatz typische Inhaltsstoffe: Stärke, Eiweiß, Fett  Vertreter der Familie: Zuckerrohr, Weizen, Reis, Mais, Gerste, Hafer, Roggen, Hirse  Raps: systematische Einordnung-> Samenpflanze- Bedecktsamer - zweikeimblättrig- capparales- Kreuzblütler - kohlgewävhs - Brassica napus  Kennzeichen der Familie  (kreuzblütler =brassicaceace)  vier gleichgroße Blütenlätter  hoher Schwefelgehalt (Glycoside)  strenfer Geruch und Geschmack typische Inhaltsstoffe: Fett (18% linolsäutr, einfach ungestättigt, 85% ölsäure, zweifach ungesättigt  -Eiweiß  Schwefel (glycoside) weitere Vertreter der Familie:  Alle kohlarten, Senf, Rettich, Steckrübe  Kartoffel: systematische Einordnung-> Samenpflanze, Bedecktsamer zweikeimblättrig  scrophulariales  solanaceae -> Nachtschattengewächs  solanum  Kennzeichen der Pflanzendamilie (Solanaceae = Nachtschattengewächse)  Beerenbildner  giftig  meist fruchtfemüse  typisch 5 verwachsene Blütenblätter  typische Inhaltsstoffe: Stärke (16-22%)  Viramjn C (15mg/ 10”g)  weitere Vertreter der Familie:  Tomate, Paprika, Tabak, Tollkirsche, Petunie 
  • Welche Reifestadien durchläuft Getreide? Wann ist Getreide Ernte reif? 1. Milch Reife  2. Teigreife 3. Gelbreife  4. Vollreife  5. Totreife-> reif 
  • Welches sind die besonderen Eigenschaften von Weizen, Gerste, Roggen, Hafer und Dinkel (leitet sich von frage 18 ab) Weizen: gut lagerfähig, Stärke  Gerste: robust, nicht backbeat, gut für Fruchtfolge geeignet  Roggen: klebearmes Mehl, geringe Bodenansprüche, ballaststoffreich, gründüngerpflanze  Hafer: robust gegen Pilze, hoher Fettgehalt (geringe Lagerfähigkeit) nicht backbar  Dinkel: hoher Vitamin E Gehalt 
  • Beschreiben Sie den Wachstumsverlauf einer Weizenpflanze: 1. Keimung 2. 1-3 Blattstadien 3. Bestockung 4. Haupt und Nebentriebentwicklung 5. Schossung 6. Ährenschieben 7. Blüte 8. Reife . 
  • Benennen Sie die Qualitätskriterien für Weizen sedimentationswert: wert für eiweißqualität - Form der Körner (rund und bauchig ist optimal)  -Fallzahl: Maß für Stärkeverkleisterung 
  • Beschreiben sie den Wachstumsverzögerung einer Kartoffel von der Ausbringung der Pflanzenkartoffel bis zur Ernte. Was muss der Landwirt während der wachstumszeit tun? 1. Vorgekeimte Kartoffeln 🥔 werden in dämmen gepflanzt (bei mind 5C) -> lehmig sandiger Boden ist optimal  2. Pflanzenknollrn treiben aus -> 6-8 Sprit Zungen gegen knollenfäule während der gesamten vegetationszeit  3. Oberirdisch: erste Blätter; unterirdisch: Ausläufer parallel zum Boden  4. Oberirdisch: Blütenbildung (eventuell Beeren) -> häufige Beregnung nötig unterirdisch: Knollenbildung am Ende der stolpern (Ausläufer)  5. Dünne äußere Korkschicht bildet sich um die Knollen  6. Abreise des Krauts 7. Ernte 
  • Welches sind die wertbestimmenden Inhaltsstoffe der Kartoffel? Stärke (16-22%)  vitamin c (15mg/100g)  Eiweiß (2%) 
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  • Wozu werden Kartoffeln ? industriell verarbeitet? Welche Eigenschaften müssen sie haben? Verarbeitung zu Speisezeecken (40%)  sehr frühe und frühe Sorten  fest und vorwiegend fest kochende Sorten  Verarbeitung für Speiseproduktion (60%) zb einweggeschirr  mittelfrühe und frühe Sorten  sollen beim kochen zerfallen (mehlig)  mehr als 20% Stärke  dicker als 5%
  • Warum sinkt die Kartoffelproduktion kontinuierlich? Im Haushalt werden mehr Reis und Nudeln gegessen (geringere Garzeit)  schwere zu transportieren  private Anbau liegt bei 0,1%  wodka Produktion sinkt 
  • Welche Eigenschaften der rapspflanze könnten zu ihrer Auswilderung führen? Frosthart bis -20 C  Insekten bestäube  samen fällt aus 
  • Definition und Erläuterung der Begriffe: ADI-wert, LD 50 und NOEL ADI Wert: Maß für die Menge eines Zusatzstoffes, die mit Größe Wahrscheinlichkeit gesundheitlich unbedenklich ist  LD 50: mittlere letale Dosis-> Dosis eines bestimmten Stoffes, die für die Hälfte der Lebewesen tödlich (letal) wirkt NOEL:  welche Beziehungen besteht zwischen Ihnen  wie werden sie ermittelt  warum sind Sicherheit aslan en enthalten  wie hoch sind die spannen 
  • Erläutern Sie die Begriffe m: Konventioneller Landbau und Integrierter Landbau integrierter: bezweckt optimalen Kompromiss zwischen Ökologie und Ökonomie  - Prinzip wirtschaftlicher Schadschwekken (z.B Berechnung der optimalen Spritzzeiten)  -Vorbeigemaßnahmen  -Bereitstellung von Vermehrungsräumsn für nützliche  -Bodenuntersuchung zum testen der nährstoffbilanz im Boden  -Positivliste für Pflanzenschutzmittel  - Einsatz von nützlichen, Pheromonen (Sexuallockstoffe zum weglocken der Schädlinge) gelb Tafeln und Leim fallen -Prognose Modelle und Warndienste (Krankheitssdruck)
  • Welche wesentlichen Grundsätze beachtet der Biobauer, wo liegen die Unterschiedezu anderen Produktionsmethoden geschlossene Nährstoffkreisläufe  vielseitigeBetriebsorganisation  AArten Schutz und artgerechte Tierhaltung  nachhaltige bodenfruchtbarkeit weite Fruchtfolgen  Nutzung natürlicher Abwehrkräfte 
  • Welche Pflanzenschutzmittel kann er einsetzen? Gegen Pilze: Schwefel, Kupfer  gegen Knollenfäule: Kupfer  gefen Insekten: Öle, Schmierseife, Nürtingen (dress Feinde der Schädlinge), Pheromone Leimfallen  gegen Unkraut: manuell, thermisch (abflämmung), mechanisch 
  • Wie hoch ist der Flächenanteil der Bioproduktion in der BRD? 6%
  • Welches sind die weltweit wichtigsten erzeigerländer? China, Australien und Argentinien 
  • Wann kann man sich biobetrieb nennen? Folgende Anforderungen: anfepasste tierhaltunf (zb 5 Hühner auf 1m2 bio Fütterung  Verwendung zugelassener Spritz und Düngemittel  2 Jahre Anbau nach bio Richtlinien bis alle Rückstände aus dem Boden entwichen sind (Ernte dieser sei Jahre darf nicht bio genannt werden)  Durchführung von betriebsprüfingen (kebensmittelüberwachung) 
  • Begriffe Herbizidtoleranz Und Insektenresistenz in der Grüntechnik Herizidtoleranz: Enzym aus Bodenbakterium wird in Pflanze eingebaut, Enzym wird durch Glyphosat (Herbizid) nicht gehemmt, Aminosäuren werden weiterhin gebildet da Glyphosat auf allen Grünen Pflanzenteilen wirkt gehen nach der Sprotzingalle Pflanzen außer der gentechnisch veränderten ein  Insektenresistenz 🐜: Pflanzen werden gentechnisch so verändert das sie sich selbst gegen Schädlinge schützen  Beispiel: einbauen eines Bodenbakteriums, welches Toxin gegen Insekten Bildet, der Pflanze selbst aber nicht schadet
  • Welche pflanzeneogenschaften könnten in Zukunft durch Gentechnik verändert werden? insektenresitenz  pilzresistenz salztolerwnz  herbizidtoleranz  hitze-Kälte-Dürre Toleranz  Inhaltsstoffe  Optik (bei Zierpflanzen)
  • Was ist Bt-Mais? bt (bacillus thuringienensis) ist ein Bodenbakterium, welches Toxine gegen Insektenkarven (u.a des Maiszünslers) bilden kann. die Eigenschaft der toxinbildung wird gentechnisch auf die maisoanze übertragen, sodass sie sich selbst gegen Schädlinge schützen kann 
  • Vor und Nachteile von bt Mais ? Vorteile: spritzungen gegen Maiszünsler entfallen (höhere Erträge durch weniger Zerstörung  nachteile: kein schadschwelken Prinzip, toxin wirkt auch gegen andere Organismen (wie nützliche) 
  • Welche besonderen Eigenschaften besitzt ein Ei? 18 Tage ohne küling lagerfähig  biologische Wertigkeit 100  min Kombi mit Kartoffeln 136 (Protein)  natürliche Schale 
  • Beschreiben sie die verschiedenen Haltingssysteme Bio, Freiland, Boden, Käfig Käfig: (verboten seit 2009, aber in USA anderen europäischen Ländern) : kleine Tier Gruppen in Käfigen, kein streu Gitter für kot  bidenhalting: alle Tiere zusammen, nur im stall (Streu), Gitter für kot, Max 9 Tiere für m2 freilandhaltung: alle Tiere zusammen, tagsüber Auslauf, min 4m2 Auslauf pro Huhn, Stall wie bei Bodenhaltung  bil: alle Tiere zusammen, Auslauf, Futter aus ökologischem Anbau 
  • Wie entsteht ein Ei? (Vom Eierstock bis zum legen) 1. Im eoerstockensteht in 7-11 Tagen die dotterkugel  2. Im Eileiter wird das eiklar um die dotterkugel angelagert 3. Im Engpass wird die schalenhaut gebildet  4. Im erhaltet entstehen Schale und cuticula  5. Durch die Kloake wird da alle 24-28 Stunden ein Ei gelegt
  • Welchen inneren Aufbau hat ein Ei? Wozu sind die jeweiligen Elemente vonBedeutung? Dotterkugel: enthält weiße und gelbe Schichten, auf der Keim Scheibe liegt die Eizelle Dotterkugel wird von einer Haut umschlossen  Eiklar:  1. Schicht (fest) umgibt die Dotterkugel und läuft hagelschnüren aus  2. Schicht (flüssig)  3. Schicht(gallertig) 4. Schicht(fküssig)  luftkammer (entsteht bei Abkühlung und Alterung des Eis) 
  • Welche Eigenschaften beschreiben die Qualität des ? Eies Geödet der Luft Kammer  Lage der dotterkugel: je älter das Ei, umso schwächer die hagelschnüre und umso weiter kann sich die dotterkugel im Ei bewegen geruch  Form der dotterkugel: je älter, desto flacher