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Kinderkardiologie (Fach) / Pulmonalinsuffizienz (Lektion)
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- Hämdynamik? Symptome? Volumenbelastung RV, mit Dilatation und Fxeinschränkung, später TI wird lange toleriert, subjektiv meist keine Fx Einschränkung, objektiv aber schon später Zeichen Rechtsinsuff., bei starker Insuff, kein Geräusch mehr, Arrhythmien
- Diagnostik was ist wichtig? EKG? Echo/MRT Spiroergo Ausschluss von Faktoren, die PI begünstigen: PHT, residuelle Stenose, residuelle Defekt (zbsp nach Fallot-Korrektur) EKG: Breite QRS-Komplex > 180 ms, oder Zunahme >3,5 ms/jahr: hohes Risiko für Rhythmusstörungen und Herztod nach Fallot-Korrektur; Echo/MRT: PI, PS, Regurgitationsfraktion, ESV, EDDV, EF (Fehler bei MRT 6-10%, aber Vergleichsuntersuchungen zeigen Progredienz); für Chirurgie: Lage RV zu Sternum; im late enhancement Fibrosierung RV als Risiko für VT Spiroergometrie: Fxeinschränkung bei max Sauerstoffaufnahme < 70% der Norm
- Welche Laborwerte helfen den Schweregrad PI zu bestimmen? BNP
- Wann Pulmonalklappenersatz? Welche PK? Kann RV sich erholen? MRT: RF > 30% + Symptome oder Arrhythmie, oder Dilatation RV (EDDV 150-160 ml/m2, ESV 80-90 ml/m2), oder Dysfunktion oder TI, oder QRS > 180 ms meist biologische Klappen oder Melody (vielleicht erhöhtes Endokarditisrisiko) ja, wenn oben genannte Werte präop nicht überschritten wurden
- Ab welcher Sauerstoffaufnahme bei Spiroergo können die Patienten als symptomatisch eingestuft werden? < 70% der Norm
- Was kann im MRT gut bestimmt werden? Regurgitationsfraktion Endystolisches und enddiastolisches Ventrikelvolumen EF (< 45% pathologisch) Narben nach OP
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