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elektronische Medien (Fach) / Radiosound (Lektion)
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- Übertragungskette (Radio) Sender:Studio Übertragung: Antenne Wiedergabesystem: Radio Hörer: Abhörräume, Hörersysteme, Hörwahrnehmung
- Hörfläche (Schmergrenze, Hörschwelle,...) Grenzwert für Gefährdung ab 90dB Ruhe-Hörschwelle (Absolutschwelle) im Bereich 1-2kHz besonders empfindlich, als lautesten wahrgenommen erst ab 130 Schmerzgrenze Sprache im Bereich 0,2-5kHz
- Raummoden Arten Axial, eine Ebene in den Ecken der Räume Tangential, eine Ebene in der Mitte der Wände = berührend Oblique, verschiedene Punkte über versch. Punkte im Raum abhängig von Breite, Länge, Höhe
- mögliche Probleme bei Raummoden Frequenzen werden verstärkt --> unangenehm oder Löcher entstehen --> kein Geräusch Resonanzfrequenzen entstehen durch Stimuli (Klopfen auf dem Tisch) diese abhängig vom Raum B*L*H
- Schall Arten Direktschall: Schall der als 1 am Mess-Ort ankommt (ohne Ablenkung) für Lokalisierung 1./frühe Reflexion: an der Wand, kann zurück berechnet werden Nachhall: in großen Räumen (Volumen) und reflektierenden Räumen (Bad)
- Was bedeutet zu hoher Nachhall? zu niedriger? zu lang: überschneiden von Frequenzen Reden wird unverständlich oder Teile eines Lieds werden überspielt trocken, klingt unnatürlich, langweilger und schneller
- Absorption aufnehmen, verschlucken Teil der Schallenergie wird vernichtet und der Rest wird reflektiert oder duchgelassen Absorptionsenergie: Umwandlung der Schwingungsenergie in Wärme durch Reibung im Material bewirkt
- Welche Materialen werden zur Absorption verwendet? Glaswolle,Schaumstoff : offenporig max. 1= alles geschluckt abhängig von den Frequenzen schwieriger bei tiefen Frequenzen Beispiel: Teppichboden funktioniert als Absober gut bei hohen Frequenzen, weniger gut bei tiefen F. wie ein Tiefpassfilter
- Nachhall mit dem Wert RT60 "= Reverb Time 60" gibt Zeit in Sekunden an, in der diffuse Nachhall nach Abschalten der Erregerschallquelle um 60dB abgeklungen ist --> Wie viel Zeit vergeht das 60dB, als lauter Ton weniger(=nicht hörbar) geworden ist?
- Flatterechos Problem viele aufeinander folgende Reflexionen, die typischerweise zwischen parallelen Wänden entstehen zerstören Lokalisierung, durch hörbar spätere Echos färben den Klang sehr stark --> in Aufnahmeräume unbedingt zu vermeiden!!
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- Boden in dem Studioraum gute Entkopplung zum Rohboden haben, für wenig Körperschall besteht aus schwimmenden Estrich --> elastischen Untergrund aus Mineralwolle ein Betonboden gegossen wird
- Decke im Studio elastische Deckenabhänger mehrfach beplankte Gipskartondecke mit Mineralwolle
- Hemlholtzresonator Messmirko im Resonator Ressonanzöffnungen Funktionsweise: ähnlich wie Flaschenhals Resonanzkammern mit Luftöffnungen reduzieren tiefe Frequenzen
- Was kennzeichnet Studioräume aus? Unterschied mit "nackten" Räumen schräge Fenster gegen Flatterecho Schallschutztüren mit Glaswollesysteme Soundlock tiefangebrachte Absorber für tiefe Frequenzen bei harten Wänden: Nachhallzeit höher, nehmen bei hohen Fr. weiter zu abknicken bei weichen "" Deckenbekleidung reduziert besonders bei niedrigen Fr. später bei hohen Fr. annährend gleich
- Studio-Akustik Meilensteine Amphitheter - Antike, hohe Sprachverständlichkeit, schlecht für Musik 1923- Beginn Radios, Heim-Empfang
- Lukaskirche -Besonderheit gleicht einem Aufnahmestudio in der Nachhallzeit
- Plafond Regulierung der Direkt zu Reflektiert Schallverhältnisse durch Veränderung der Höhe über Orchester
- Konzertsaal und Musikstudio Gemeinsame Eigenschaften Große Dimensionen: > 10.000m2 Rechteckraum=Schuhkartonform ideal, Optimum 16.000-18.000m2 hohe Nachhallzeit für Klassik T= 1,9-2,0s jedoch Frequenzverlauf unterschiedlich Schalldiffusität (Qualitätsparameter bei Schallereignis) = Zerstreuung der Schallrückläufe
- Schalldiffusität Streuungsgrad des zurückgewonnen Schalles, d.h Gleichmäßigkeit der Intensitätsverteilung des reflektierenden Schalles über alle Raumrichtungen
- Wie übetragen wir den Raum, die Raumakustik? Wiedergabetchnik Stereofonie WFS Mehrkanaltechnik
- Arten von Mehrkanal Lautsprecher-Systeme Anordnung Monofonie - 1 vorne Stereophonie- r,l 2 vorne Ambiofonie- 1, vorne/ 2, r,l versetzt /2 hinten an Wand ausgerichtet Quadrufonie- 2 vorne r,l /2 hinten r,l
- Kunstkopf- Entwicklung 1976: Experimente mit kopfbezogene Aufnahmetechnik mit spezieller Ausrichtung von Mikrophonen (Helm an Mensch) 1982: kalibirerfähiger Kunstkopf mit Ohrmuschelnachbildung und Übertragungseigenschaften dem Menschen ähnelt seit 1998: Kinstkopfmesssystem mit math. Geometrie und repräsentativer Richtcharakteristik
- Grundton Oberton Klang besteht aus einem Grundton und deren Obertöne Klänge entstehen bsp. durch den Anschlag eines Musikinstrumentes
- Anwendungen von virtuellen Tonhöhen Radio Handy, Telefon
- Hörererwartung Radio verbindet Musik mit Sprache Sprache=transportiert Bedeutung // Musik= Emotionen --> erschaft Welten , weghören geht nicht
- Entwicklungen Radio Radio bleibt weiterhin konstant wichtig ist dabei eine hohe Klangqualität Nutzung in Küche, Auto
- Jingles, Soundlogos Positionierung einer Marke, Bindeglied Marke-Konsument Indentifikationsmerkmal --> Messung durch Recognition: Beurteilung; Erkennung, Zuordnung zu Unternehmen/Marke