18
elektronische Medien (Fach) / Audiotechnik (Lektion)
Signalübertragung, Aufnahme und Wiedergabe
Diese Lektion wurde von lucillenerea erstellt.
Anzeige
- Signal def. Messung Änderung des Schalldruckpegels wid übersetz in Mikrophonspannung Membran bewegt sich bei Änderung des Schalldruckpegels wird als Veränderung über Zeit festgehalten
- Was gilt bei der Abtastung? Faustregel: Abtatsrate/2 bedeutet wie viel Punkte werden pro Sekunde von einem kontinurlichem Signal genommen
- Was ist ein Sinuston? der Grundton hat welche Frequenz? ein Audiosignal mit einer bestimmten Frequenz 440Hz
- Was bedeutet 2,3 Harmonischer Sinuston? multipliziert mit 2 und 3 (880 oder 1320) Summe der Sinustöne ergeben natürliche Klänge, alltägliche
- Welche Testsignale gibt es ? Amplitudenmodulation Frequenzmodulation weißes Rauschen, rosa Rauschen, Schmalbandrauschen Impulse
- Modulation Modulation, eine oder mehrere Eigenschaften einer Trägerschwingung, dem zu modulierndem Signal entsprechend angepasst Frequenz --> konstant, A moduliert Amplitude -M.--> konstant, F moduliert
- Rauschen -Def. kontinuierlicher, aber nicht periodisch verlaufender stochastischer=zufälliger Vorgang kontinuierliches Spektra, die wichtigste Größe ist die spekrtale Schallintensität
- weißes Rauschen rosa Rauschen Schmalbandrauschen Impulse weiß=ideal, Schallintensitätspegel im gesamten Frequenzberiech 20HZ-20kHz konstant --> leicht betäubende Wirkung-> Lärmbekämpfung rosa, unterschiedliche Energiedichten Dichtepegel nimmt bei hohen Frequenzen mit 10dB pro dekade ab fallende Energiedichte, hörbarer Schmalbandrauschen, Rauschen, bei denen die Bandbreite gegenüber der Mittelfrequenz klein ist Impulse, kurze Dauer, einmalig, periodische Wiederholung=Puls
- Audioübertragung Techniken und Verfahren die gebraucht werden Aufnahme Übertragung Speicherung Wiedergabe für Signale mit Frequenzanteilen von 16Hz-20kHz, die am Ende der Übertragungskette ein hörbares Schallereigniss produzieren
- Übertragungskettte, einfach Schallquelle, Luft, akustisches Medium, Hörer Beeinflussung der Quelle durch Eigenschaften des Mediums (Aufführungsraum) Verständnis des Höres auf die übermittelte Nachricht
- Anzeige
- erste Mikrophone erstes Kontaktmikrophon- 1861, Reis Telefon/eletromagnetisches Mikro.- Bell-1876 Kohlemikro- Edision-1877
- Unterscheidungskriterien Mirkophone Energieversorgung: aktiv, passiv Energiequelle: Dauermagnet, innere Ladung, Dauerpolirisation, DC/AC- Quellen, Licht, Wärme, Elektromagnet Wandlerprinzip: Elektro-dyn.,-magnetisch, ...optisch, kontakt, thermofon, elektromag. Medium: Magnetfeld, elektr. Feld, Widerstand, Magnet Arbeitsprinzip: Geschwindingkeit proportional zur Membranschnelle, Auslenkungsempfänger pro. zur Memranauslenkung Schallfeldgröße: Druckgradiertenempfänger, Druckempfänger
- welche Mirkophone gibt es für Richtwirkungen? Kugel, 1=gleiche Aufnahme in jede Richtung Breite Niere, 0,71 Niere, 0,5 Superniere,Hyperniere Acht, 0 nur senkrecht empfindlich? je nach Aufnahme zu wählen (z.B nur vorne 0,5 bildet gut menschliches Hören ab)
- Stereo-Aufstellungen Konizidentes Stereomikro, verdrehbaren Kapseln Stereo-Rcihtrohrmikro, querliegende Achtercharakteristik Kunstkopf mit Aussenohrabbildung
- Arten von Windschutz fürs Mikro Nasenkonus Schaumstoffwindschutz Windschautzkorb Windjammer
- Funktionsweise Lautsprecher Magente bewegen sich bei Spannungsänderungen Magnete bewegen Schwungspirale Schwungspirale beweglich an Membran gekoppelt Sicke, Zentrierspinne halten Memran und ziehen sie zur Ursprungspositions zurück
- Gehäusekonzept für Tieftonlautsprecher Geschlossenes Gehäuse, als zusätzliche Feder und erhöht die Ressonanzfrequenz Bassreflex-Gehäuse, mit Resonator, der in der partiell Schallabstrahlung unterstützt Bandpassgehäuse Typ 1, Lautsprecher eingeschlossen im Gehäuse, Vorderseite mit Membran, 1 Resonator der Schall abstrahlt Bandpassgehäuse Typ 2, "" und Membtan auf Vorder und Rückseite, 2 Resonatoren die jeweils Schall abstrahlen
- Lautsprecherarray mehere Lautsprecher die wie eine große Membran wirken gut für tiefe Frequenzen Einsatz: bei großen Entfernung(Konzerte) Ziel= gerichtete Schallwiedergabe=Richtcharasterik