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Neuropsychologie (Fach) / Altfragen (Lektion)

Altfragen

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  • Larmorfrequenz erklären, wovon sie abhängig ist. Wofür wichtig bei der Bildgebung? o Die Frequenz der Präzessionsbewegung (also der Auslenkungsbewegung) der Spinswird als Lamorfrequenz bezeichnet. Sie ist abhängig von der Stärke desMagnetfeldes, sie ist exakt proportional zur Magnetfeldstärke o Sie ist wichtig um später eine Schicht gezielt anregen zu können(Resonanzbedingung). Ein Voxel lässt sich dann später identifizieren über dieSchicht, die Phase und die Frequenz.
  • MRT: T2 und T2* erklären und Möglichkeiten nennen den T2* Einfluss zu reduzieren T2 - Spin-Spin Wechselwirkung, unabhängig von der Magnetfeldstärke und von T1. Die T2 Zeit bezeichnet die Zeit des Absinkens der Transversalmagnetisierung auf 37% ihres Ursprungswerts. Die T2* Zeit beschreibt eine zusätzliche (schnellere) Dephasierung der Spins durch Magnetfeldinhomogenitäten und kann durch einen 180° Impuls ausgeglichen werden.
  • Was versteht man unter T1 und T2 Relaxation? T1 Relaxation:  -Mit der Zeit „klappt“ die Magnetisierung aus der transversalen Ebene aufgrund des äußeren Magnetfeldes zurück in die longitudinale Z-Ebene-Die Magnetisierung in XY-Richtung und damit das MR-Signal geht immer weiter zurück-vorher eigestrahlte Energie wird an die Umgebung zurückgegeben die Umgebung wird auch „Gitter“ genannt – Spin-Gitter Wechselwirkung T2 Relaxation: Ursache für die T2- oder transversale Relaxation ist die Dephasierung der Spins• transversale Magnetisierung wird immer kleiner, MR-Signal verschwindet  Energieaustausch der Spins untereinander durch lokal sich verändernde Magnetfelder – Spins beschleunigen und bremsen sich gegenseitig und geraten dadurch außer Phase -->  T2, gewebespezifisch, unabhängig von Stärke des Magnetfelds zeitlich konstante Inhomogenitäten des Magnetfelds, verursacht durch den MRTomographenoder den Körper der untersuchten Person, z.B. am ÜbergangGewebe/Luft, führen zu einer zusätzlichen Dephasierung -->T2*-Relaxationszeit
  • Was versteht man unter T1 und T2 relaxation? Wie Kommen T1 und T2 gewichtete Bildkontraste zustande? T1 Relaxation-vorher eigestrahlte Energie wird an die Umgebung zurückgegeben -die Umgebung wird auch „Gitter“ genannt – Spin-Gitter Wechselwirkung-Die Zeitkonstante der longitudinalen Relaxation wird T1 genannt -T1-Relaxationszeit ist die Zeit, nach der die Längsmagnetisierung in Z-Richtung 63% ihres Ausgangswerts erreicht hat -Sie hängt ab von der Stärke des angelegten Magnetfelds und der Bewegung der Moleküle (letztere ist gewebespezifisch) T2 Relaxationszeit-Ursache für die T2- oder transversale Relaxation ist die Dephasierung der Spins-transversale Magnetisierung wird immer kleiner, MR-Signal verschwindet- Zeitkonstante T2: Zeit bis zum Absinken der Transversalmagnetisierung auf 37% ihres Ursprungswerts- Energieaustausch der Spins untereinander durch lokal sich verändernde Magnetfelder – Spins beschleunigen und bremsen sich gegenseitig und geraten dadurch außer Phase T1 Gewichtung-Für einen guten Kontrast sollten die T1-Signalkurven verschiedener zu unterscheidender Gewebetypen unterschiedlich sein.-Für T1-gewichtete Bilder wählt man eine TR, die in der Mitte der T1-Zeiten der interessanten Gewebetypen liegt- Kurze TR = Starke T1-Gewichtung -wenn jedoch zu kurz, dann noch keine Erholung der longitudinalen Magnetisierung T2 Gewichtung- längere TEs lassen die T2-Unterschiede zwischen den Gewebearten deutlicher hervortreten- Für T2-gewichtete Bilder wählt man eine TE, die lang genug ist, um zwischen verschiedenen T2-Relaxationszeiten der Gewebearten zu unterscheiden
  • • MRT: T2 und T2* erklären und Möglichkeiten nennen den T2* Einfluss zu reduzieren SE-Sequenz-Transversale Magnetisierung zerfällt mit mit T2 und T2*, aufgrund von gewebespezifischen Faktoren bzw. statischen (gleichbleibenden) Inhomogenitäten im Magnetfeld -Letztere führen dazu, dass einige Spins systematisch schneller laufen, was die Dephasierung beschleunigt -Deswegen wird ein 180°-impuls gesendet, nachdem die Hälfte der TE verstrichen ist-Dies hat zur Folge, dass die Spins jetzt in die andere Richtung laufen und die langsamsten einen Vorsprung haben, der bis zur TE wieder aufgeholt wird von den schnelleren – Rephasierung, (teilweise) Wiederherstellung des MR-Signals - Echo!
  • Funktionsweisse der DTI Sequenzen -Basiert auf der Difussion von Wassermoleküle entlang des Axons • zunächst erfolgt ein 90°-Anregungsimpuls – Kippen der Magnetisierung in die XY-Richtung • (beschleunigte) Dephasierung durch ersten Gradientenimpuls • Dann erfolgt ein 180°-Impuls – Beibehaltung der Dephasierung – Umkehr der Reihenfolge der Spins • abermaliger, identischer Gradientenimpuls sorgt dafür, dass die Spins wieder in Phase kommen -Rephasierung erfolgt nur für unbewegte Moleküle bzw. Spins
  • DTI Gründlage Diffusion -Diffusion:-Natürlich auflaufender Vorgang, beschreibt den Transport von Substanzen (z.B Wassermoleküle) von A nach B -Basiert auf thermische Zufallsbewegung der Teilchen und führt zu Konzentrationsausgleich -Gemessen durch Diffusionsrate -Diffusion von Wasser in biologische Gewebe verläuft innerhalb und außerhalb der zellen, um sie herum und durch hindurch-Zellmembran behindert die Diffusion, Zelltod erleichtert sie -gleichmäßige Diffusion entlang in alle Richtungen heißt Isotropungleichmäßige Diffusion heißt Anisotrop
  • DTI Gründlage: Diffusion und Axonbündel o Wassermoleküle diffundieren leichter entlang eines Axonbündels als quer dazu, weil die Myelinhüllen, die die meistens Axons umgeben, Querbewegung verhinderno Axon laufen „geordnet“ , d.h in einer bestimmten Richtung und parallel zueinandero Gleiche Diffusions-Effekt für alle Spins in einem Voxelo Hauptdiffusionsrichtung von Wassermoleküle ist ein guter Indikator für die Richtung von Axonbündeln
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