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SK1 (Fach) / PVA1 (Lektion)

Mitarbeiterführung (inkl. Kommunikationstraining) Fernfachhochschule Regensdorf

Diese Lektion wurde von Kegu84 erstellt.

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  • Du-Botschaften Das Verhalten der anderen versuchen zu ändern, mit "Lass das sein ..." BEFEHLEN "Wenn Du so weiter ..." DROHEN "So kann man ..." BELEHREN "Sie sind ..." URTEILEN "Warum musst Du immer ..." VERHÖREN "Ich rate Dir, ..." RATSCHLAGEN
  • Ich-Botschaften drei Komponenten, die eine vollständige Ich- Botschaft ausmachen: eine exakte VERHALTENS- oder SITUATIONSBESCHREIBUNG "Sie sind diese Woche bereits zweimal zu spät gekommen... eigene GEFÜHLE benennen, die dadurch bei mir ausgelöst werden ... Ich ärgere mich darüber, ... AUSWIRKUNG(EN) bei mir, bei anderen, für den Betrieb, ... weil wir dann Ihre Arbeit mitmachen müssen!" „Ich bin enttäuscht (Gefühlsaussage), dass Sie mir die gewünschten Zahlen nicht lieferten (Verhaltensaussage). In meinem Bericht entstand so eine spürbare Lücke (Wirkungssaussage).“oder''Es stört mich (Gefühlsaussage), wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden (Verhaltensaussage). Ich wünsche mir, dass wir hier gemeinsam verbesserungen erreichen (Wirkungssaussage).
  • Wie kann ich mit Konflikten umgehen? Konflikte gibt es auf der Sachebene und auf der Beziehungsebene.  Methoden mit Konflikten umzugehen:- anpassen- einigen- Kompromiss- streiten- verdrängen- vermeiden
  • Welche Regel sollte man anwenden, wenn ich ein Problem habe? Ich-Botschaften
  • Welche Regel sollte man anwenden, wenn der andere ein Problem hat? Aktives Zuhören
  • Erkläre das Kommunikationsmodell ''Schulz von Thun'' Sachinhalt: Worüber ich informiere. Darüber möchte ich InformierenSach-Ohr: Konzentration auf die Sache, auf Fakten, ''Worum geht es?'', Wie ist der Sachverhalt? Selbstoffenbarung: Was ich von mir selbst kundgebe Selbstoffenbarungs-Ohr: Was will er mir zu seiner Person mitteilen? Was ist das für einer? Was ist mit ihm? (Selbstdarstellung) Beziehung: Was ich von dir halte und wie wir zueinander stehen Beziehungs-Ohr: Wie redet der mit mir? Wen glaubt er vor sich zu haben? (Beziehung). Reaktion auf Wertschätzung, Nähe, Distanz, Wärme Kälte, ''Was hält er von mir?'' Apell: Das will ich von dir, welche wirkung möchte ich erzielen / beeinflussen Apell-Ohr: Was will er von mir? ''Was soll ich tun aufgrund seiner Mitteilung?''
  • Was wird unter Kommunikation verstanden? die Übertragung von Information von einem Sender zu einem Empfänger, und ggf. zurück, verstanden.
  • Welche Fragenarten gibt es? offene Fragen geschlossene Fragen Suggestiv Fragen Fangfrage Rhetorische Fragen
  • Beispiele für offene Fragen sind... Was sagen Sie zu dem Vorschlag? Was denken Sie darüber? Warum sind Sie damit nicht einverstanden?
  • Beispiele für geschlossene Fragen sind... Möchten Sie einen Kaffee? “Wollen Sie Geld sparen?” “Sind Sie schon Kunde?” “Haben Sie Ärger mit den Mitarbeitern?”
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  • Beispiele für Rethorische Fragen sind... sprachliche Mittel der Beeinflussung. sind nache zu Behauptungen.Ziel: Argumente verstärken! Es wird i.d.R. keine Antwort erwartet  Beispiel:wie lange willst du unsere Geduld noch missbrauchen?„Wer ist schon perfekt?“„Wollen Sie die einmalige Chance verstreichen lassen?“„Machen wir nicht alle Fehler?“„Seid ihr denn bescheuert?“„Bist du noch bei Sinnen?“„Wie viele Menschen müssen noch sterben?“„Dein Ernst?“„Denkst du, ich möchte verlieren?“
  • Beispiele für Suggestiv Fragen sind... Ziel: Auf das Denken von Anderen einwirken Anderen die eigene Meinung suggerieren  Beispiel:„Sie sind doch sicher auch der Meinung, dass…?“  Erkennungsmerkmale:„sicher“, „auch“, „doch“, „bestimmt“, „sicherlich“, …
  • Beispiele für Fang- Fragen sind... Ziel: Auf indirektem Weg eine Information erhalten Andere hinter‘s Licht führen  Beispiel:Fressen Eisbären Pinguine?Welchen Namen gibt es kiloweise?
  • Welche Bereiche können beim Johari Fenster unterschieden werden? Das ist das Verhalten: zeichnen bekannt / unbekannt A öffentliche Person (ist mir und den anderen bekannt)B Privatperson (ist mir selbst bekannt aber den anderen nicht)C Mein blinder Fleck (ist mir unbekannt aber den anderen ist es bekannt)D unbekanntes (ist mir und den anderen nicht bekannt)
  • Ein Feedback ist... eine Rückmeldung darüber, wie mein Verhalten auf andere wirkt und was es auslöstich  oder wie ich das Verhalten von meinem Gegenüber wahrnehme und erlebe
  • Wie sollte ein Feedback formuliert werden ohne den anderen dabei zu verletzen? sollte zielorientiert (Soll daraus lernen) beschreibend (sachlich beschreiben) konstruktiv (perspektiven für die zukünftige Präsentationen bieten) konkret (nicht verallgemeinern und nachvolziehbar erläutern) subjektiv formuliert (von seinen eigenen Beobachtungen und Eindrücke sprechen) sandwich-Theorie (nicht nur negative sondern auch positive Feedbacks geben)
  • Wie sollte ein Feedback als Empfänger annehmen? Ausreden lassen, bis er zu ende gesprochen hat sich nicht rechtfertigen oder verteidigen dankbar sein für das Feedback
  • Welche vier Bestandteile gehören zu aktives Zuhören? Wahrnehmung - selektives wahrnehmen Verstehen - auffassen und begreifen Bewerten - was haben wir gehört und verstanden wird bewertet Reaktion - Verbale und Nonverbale Reaktionen, wie Kopfnicken, Blickkontakt ect.
  • Welche zwei Wahrnehmungen gibt es? Selbst- und Fremdwahrnehmung (Siehe auch Johari Fenster)
  • aus welchen Komponenten besteht eine Kommunikation? wer (Sender) sagt was (Nachricht, Botschaft, Information) zu wem (Empfänger) womit (verbale und nonverbale Verhaltensweisen, Ausdruck, Signal) durch welches Medium (Kanal, Modalität) mit welcher Absicht (Motivation, Ziel) mit welchem Effekt (Eindruck, Informationsverarbeitung)
  • Welchen Nutzen hat ein Feedback Bezüglich der Leistung? Einschätzung der eigenen Leistungen Ermöglicht Korrektur von Fehleinschätzungen Zeigt Verbesserungspotenzial Zeigt Fortschritt
  • Welchen Nutzen hat ein Feedback Bezüglich der Person? Selbstvertrauen wird stärker Frustrationstoleranz wird erhöht Kritikfähigkeit verbessert sich