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IT-Sicherheit (Fach) / Einführung Bayer (Lektion)

Kap.1

Diese Lektion wurde von El_Gerrito erstellt.

Lektion lernen

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  • Was ist der Ablauf des IT-Security "Kill-Chain"? BEdrohungen --> Schwachstellen --> Risiken--> Vorfälle --> Reaktionen
  • Was ist der Lösungsanstaz für das den IT-secrurity "Kill Chain"? Der komlette Prozess gehört zu Informationssicherheitsmanagement Aufklärung von Bedrohungen Schwachstellen-Management Risikomanagement Erkennung von Vorfällen Vorfallbehandlung von Reaktionen
  • Um was geht es bei Informationssicherheit? Schutz der Grundwerte aller Informationen zum Ziel Alle Informationen (Papier, Rechner, Kopf) Informationen haben Aggregatzustände: ruhen, bearbeitet werden und transportiert werden
  • Um was geht es bei IT-Sicherheit? • beschäftigt sich an erster Stelle mit dem Schutz elektronisch gespeicherter Informationen und deren Verarbeitung • bezieht sich häufig auf den Schutz von IT-Systemen • der Begriff "Informationssicherheit" umfasst „IT-Sicherheit“.
  • Was bedeutet Cyber Sicherheit? • ? • ?? • ??? • Das Aktionsfeld der klassischen IT-Sicherheit wird unter dem Begriff "Cyber-Sicherheit" auf den gesamten Cyber-Raum ausgeweitet. Dieser umfasst sämtliche mit dem Internet und vergleichbaren Netzen verbundene Informationstechnik und schließt darauf basierende Kommunikation, Anwendungen, Prozesse und verarbeitete Informationen mit ein.
  • Was bedeutet Datenschutz? • Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung • Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung • Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung • Schutz der Privatsphäre (Data Privacy
  • Bringe die Begriffe Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit in eine Hierachie 1. Informationssicherheit 2. IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Was sind die Grundwerte von Informationen? Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität
  • Was ist das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)? Verfahren und Regeln innerhalb eines Unternehmens, welche dazu dienen, die Informationssicherheit dauerhaft zu definieren, zu steuern, zu kontrollieren, aufrechtzuerhalten und fortlaufend zu verbessern.“
  • Wie ist der Ablauf beim Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)? Aufgaben + Pflichten Regelungen Methoden + Instrumente Ziele Schutz der Grundwert
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  • Welche Aufgaben gehören zum Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)? • Übernahme der Gesamtverantwortung für IS durch die Geschäftsleitung • Festlegung der Sicherheitsziele und –strategie • Aufbau einer geeigneten Organisationsstruktur für Informationssicherheit • Erstellung einer Leitlinie zur Informationssicherheit • Festlegung von Rollen und Verantwortlichkeite
  • Was ist ein Informationssicherheitsprozess? • ist ein am PDCA-Zyklus orientierter Unternehmensprozess • ist eine Menge logisch verknüpfter Einzeltätigkeiten (Aufgaben, Aktivitäten)• Verantwortlichkeiten zu Einzeltätigkeiten werden über Rollen zugeordnet• wird ausgeführt, um ein definiertes Ziel / Zustand zu erreichen  IS
  • Welche 3 Bestandteile werdem beim Riskio gemessen? Bedrohung/Gefährundung (Eintrottswahrscheinlichkeit) Schwachstelle/ Verwundbarkeit Schaden
  • Welche 2(+1) Ansätze gibt es beim risiko messen? Quantitativ und Qualitativ (+1: Hybrid = mischung aus beiden)
  • Was bedeutet quantitatives Riskomessen? • Ordnet Risikoszenarien monetäre (z.B. €) Werte zu • Z.B. geschätzter jährlicher Verlust wenn Szenario nicht mitigiert wird • Sehr aufwendig und • schwer durchzuführen
  • Was bedeutet qualitatives Risko messen? • Verwendung von Stufen (sehr hoch – sehr niedrig) • Keine monetären Werte! • Ermöglicht Vergleich und Einordnung der Risikoszenarien • „Erfordert Fingerspitzengefühl“ • Richtigen Fragen stellen!
  • Gib für Ransomware ein Bespiel für die Riskomessung Bedrohung: Täglich bis wöchentlich Schwachstelle: Ungenügender Virenschutz Schaden: Lösegeldforderung oder Kosten für Wiederherstellung
  • Was ist Risikomanagement? • Unternehmensweiter proaktiver Prozess zu Erkennung und Reduzierung von Risiken • Ziel ist die Vermeidung von Incidents (erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle durch eine Bedrohung)
  • Was sind Bestandteile des Risikomanagements? 1. Risikoanalyse2. Risikobewertung3. Risikobehandlung4. Risikomonitoring und -reporting
  • Wie ist die Herangehensweise bei Risikoanalyse? • Identifikation / Ermittlung vorhandener Schwachstellen• Identifikation betroffener Assets• Identifikation relevanter, kompatibler Bedrohungen• Bildung von Risikoszenarien (Zusammenhang zwischen Asset, Schwachstelle und Bedrohung)• Ermittlung oder Abschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikoszenarios • Berechnung des Risikowerts (qualitativ / quantitativ)
  • Bei der Behandlung oder beim Umgang mit Risiken ergeben sich welche Optionen? 1. Risiko Akzeptanz z.B. Kosten für Gegenmaßnahmen übersteigen den geschätzten jährlichen Verlust im worst-case 2. Risiko Reduzierung z.B. Treffen von Gegenmaßnahmen 3. Risiko Transfer z.B. Cyberversicherung abschließen 4. Risiko Vermeidung z.B. Asset außer Betrieb nehme
  • Wie ist die Riskiomatrix aufgebaut Nach oben: Schadensausmaß (gering -katastrophal) nach rechts: Eintrittswahrscheinlichkeit (sehr gering bis sehr hoch)
  • Wie ist der Ablauf vom Informationssicherheitsprozess? Relevante Rahmenbedingungen + Geschäftsziele --> Leitungsebene --> Sicherheitsziele --> Sicherheitsstrategie --> Sicherheitskonzept + Sicherheisorganisation
  • Wie ist die Planung des Informationssicherheitsprozess? • Festlegung des Geltungsbereichs (Scope), in dem das ISMS gelten soll • Risikobewertung • Ermittlung von Rahmenbedingungen • Formulierung von Sicherheitszielen und einer Leitlinie zur Informationssicherheit • Planung einer Informationssicherheitsorganisation
  • Wie ist die Umsetzung der Leitlinie zur Informationssicherheit? • Erstellung eines Sicherheitskonzeptes • Aufbau der Informationssicherheitsorganisation • Initiierung des Informationssicherheitsprozesses
  • Drei Grundregeln bei der Rollenverteilung? Organisationsleitung - Trägt die GesamtverantwortungIS-Beauftragter - Verantwortet den IT-SicherheitsprozessMitarbeiter -  Verantwortet die Aufrechterhaltung des IS-Prozess in seinem Umfeld
  • Was ist Aufgaben- und Funktionstrennung der Rollen? • Trennung unvereinbarer Funktionen! Beispiel: operative und kontrollierende Funktionen • Vermeidung von Interessenskonflikte! Beispiel: Rechteverwaltung und Revision • Unvereinbare Funktionen/Rollen dürfen nicht von einer Person wahrgenommen werden.
  • wie ist die Aufbauorganisation eines ISMS? 1 Geschäftsleitung 2.1 CIO     2.2 IS 3.1 DEV + OPS   3.2 ISM