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ELam (Fach) / Wasser/ Säure-Basen Haushalt (Lektion)

Elam 4

Diese Lektion wurde von Selma_Amles erstellt.

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  • wozu wird Wasser vom Organismus gebraucht? • Als Lösungsmittel • Die Wasserstoffbrückenbindungsfähigkeit gewährleistet die Kapillarkraft, die für die Durchblutung der kleinsten Gefäße nötig ist. • Temperaturschwankungenwerden ausgeglichen, der Wärmeentzug durch Schwitzen beträgt 2436 kJ = 580 kcal/l Wasser 
  • Wasser ist ... • Bestandteil vieler zellulärer und subzellulärer Verbindungen (z.B. 1g Muskelglykogen bindet 2,7g Wasser) • Cofaktor von Hydrolasen und Hydratasen, Reaktionspartner bei vielen Stoffwechselprozessen  Hauptkomponente von Schleimstoffen  Wärmeleiter zur gleichmäßigenTemperaturverteilung 
  • wovon hängt der Wasserhalt der Zellen? - vor allem von der Funktion
  • wie hoch ist der Wassergehalt des menschlichen Gewebes? 70-80%
  • Wie hoch ist der Wassergehalt der folgenden Kompartimente? Blutplasma Zahnschmelz Skelett Haut Muskel Herz u.a. Organe Lymphe Glaskörper des Auges Blutplasma 91 Zahnschmelz <1 Skelett 22 Haut 72 Muskel 75 Herz u.a. Organe 79 Lymphe 96 Glaskörper des Auges 99 
  • Wassergehalt von Adipozyten und erythrozythen? Adipozyten: 5% Erythrozyten: 65%
  • Wassergehalt typischer säugetierzelle? 70% Gew. 
  • der Wassergehalt ist proportional zum ... Fettgehalt 
  • Bei gleicher Körpermasse ist der Wassergehalt bei Adipösen _____ als der eines Normalgewichtigen. geringer 
  • Nenne pos./neg. geladene Ionen im Körper! Positiv geladene Ionen im Körper: Natrium, Kalium Negativ geladene Ionen im Körper: Chlorid, Phosphate 
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  • Nenne ein Beispiel wie es zu freien Ionen im Körper kommen kann! Salze wie NaCl, die in wasser gelöst sind formen diese freien Ionen (Na+, Cl−)
  • wichtigstes Kation/Anion in ICF/ECF? Kalium in ICF, Natrium in ECF 
  • Wer ist der wichtigste Wasser bzw. Elektrolyt Haushalt Regulator und was genau macht er? Na/K Pumpe → wenn Na zu wenig in ECF⇒ wird von innen nach außen gepumpt → Wie? Na bindet an Rezeptor &Transportkanal ändert Form (Energie aus ATP) 
  • Allgemein sorgt die Na/K Pumpe in den Zellmembranen, dass ___ nach innen und ___ nach außen gepumpt wird, sodass die Balance erhalten bleibt. K nach innen; Na nach außen
  • was versteht man unter der Osmose? Ausgleich der Konzentrationsschwankungen gelößter Substanzen mithilfe des H2O Austausches  nochmal:  (Wasseraustausch zwischen Zellmembranen sorgt für den Ausgleich von Konzentrationsschwankungen gelöster Substanzen)  wenn drinnen Konz. größer als draußen: Wasser fließt ein um es auszugleichen, so auc umgekehrt/ wenn Konz. gleich an beiden Seiten, Wasser fließt gleich viel nach innen wie nach außen 
  • Wasserbilanz des Körpers: - was ist die Wasserbilanz? - was geschieht bei einem Defizit/ Überschuss? - über was nehmen wir Wasser aus/ scheiden es wieder aus? - Differenz zwischen Wasseraufnahme und Wasseraufgabe; kann pos./neg. sein - pos= mehr aufgenommen als gebraucht  (Überschuss)→ ausgeschieden; neg= weniger aufgenommen als gebraucht (Defizit)→ Resorption - aufgenommen über  Nahrung 0,9L; Oxidationswasser 0,3L, Getränge 1,3L     ausgeschieden über  Atmung/ Haut 0,9L, Stuhl 0,1L, als Urin 1,5L
  • Metabolische Wasseroxidation aus Kohlenhydraten, Fett und Protein: wie viel g Wasser wird aus 1g Substrat (Makros in dem Fall) gewonnen? - Glucose - Palmitinsäure (gesättigte org. Fettsäure) - Albumin (Plasmaprotein) aus 1 g Glucose → 0,60 g Wasser (wenn Glukose nicht aus Glykogen, sonst 2,7 g hydrationswasser/ g Glykogen)  aus 1 g Palmitinsäure → 1,12g Wasser aus 1 g Albumin → 0,37 g Wasser (wenn ganzer N zu Harnstoff umgewandelt) allg.: tatsächliche wasserproduktion aus proteinen hängt von Struktur und Stoffwechselprodukten ab 
  • Extrarenale Flüssigkeitsregulation durch..? • Durch Haut und Lunge • Durch die Leber • Durch das Bindegewebe 
  • durch welche drei Mechanismen wird der Wasserhaushalt reguliert? beschreibe kurz das Schema! Durstmechanismus Osmorezeptor-ADH Mechanismus  Volumenrezeptor-ADH Mechanismus 
  • Erläutere was bei einem Wassermangel/ Überschuss - vermehrt produziert wird/ nicht produziert wird - wie das System heißt, welches beim Mangel mitwirkt wassermangel: PO steigt, VD sinkt  wasserauscheidung geht zurück, wasserresorption steigt ( Durst →  ADH Hormon hält wasser zurück)  hierbei wirkt Adiuretin-System wasserüberschuss: PO sinkt (chemorezeptoren ausgeschüttet), VD (barorezeptoren ausgeschüttet) steigt wasserauscheidung steigt, wasser resorption sinkt 
  • Salzmangel/überschuss- was geschieht? welches System wirkt mit? Renin- Angiotensin- Aldosteron System:  Mangel→ plasmavolumen sinkt, salzausscheidung sinkt Salz- und Flüssigkeitsmangel oder eine verminderte Nierendurchblutung ⇒in der Niere vermehrt Renin gebildet und ausgeschüttet, das eine Umwandlung des in der Leber gebildeten Angiotensinogens in Angiotensin I bewirkt. Durch die Wirkung eines weiteren Enzyms (Angiotensin converting enzyme, ACE) wird Angiotensin I in Angiotensin II umgewandelt. Angiotensin II hat einerseits gefäßverengende und blutdrucksteigernde Wirkungen, andererseits stimuliert dieses Hormon die Bildung des Hormons Aldosteron in der Nebennierenrinde. Aldosteron (NNR) führt zur Auffüllung des Wasser- und Salzgehaltes des Körpers.  → Na resorbiert  Überschuss→ plasmavolumen steigt, Na ausscheidung steigt Angiotensin und aldosterin minimal vertreten 
  • warum dehydriert man beim Konsum vom Meerwasser? ist hyperton → mehr gelöste Stoffe als im Körper ⇒ mehr wasser zur ausscheidung dieser⇒ dehydration NaCl steigt, Druck ⇑, Niere kann nicht sofort alles ausscheiden weil mehr Urin benötigt 
  • was sind die folgen von der Behandlung Diarrhoe Patienten mit Leitungswasser? wasser → vermehrt im magen-darm lumen→ entzug von elektrolythen (vor allem Na) aus ECF weil alles in diesem Lumen→ hypertone ECF → wasserverschiebung in die Zelle →1. zelluläre Ödembildung 2. blutvolumen ⇓, Konz. von Erythrozyten und Plasmaproteinen ⇑, Zirkulation⇓= verminderte Nierenfunktion
  • Flüssigkeitsbedarf pro kg Körpergewicht bei Kleinkindern, Kindern und Erwachsenen? Kleinkinder: 110 mL/ kg Körpergewicht  Kind: 40 mL/ kg  Erwachsene (22 grad C): 22 mL/kg  (37,8 grad C): 38 mL/ kg 
  • Wasserbedarf abhängig von ... • Klima • Art und Dauer der körperl. Aktivität • Erkrankungen (Fieber, Durchfall, Erbrechen) • Kochsalz: 1g NaCl bindet 80‐100ml Wasser • Protein: bei hoher Zufuhr wird mehr Wasser zur Harnstoffausscheidung benötigt 
  • Steigerung des Flüssigkeitsbedarfs um mehrere Liter möglich? ja, um 2-4l/d
  • Exzessiver Konsum von Wasser und Diuretika wie Alkohol bewirkt ...? ... reduzieren die ADH Produktion → Signal an die Niere, durch Wasserausscheidung gelöste Stoffe in der ECF zu konzentrieren.  ‐ Niere reduziert Permeabilität, damit Zufuhrkanäle und –tubuli Wasser zur Exkretion zurückhalten. ‐ Niere scheidet große Volumina an verdünntem Urin aus. 
  • welche zwei Störungen im Wasserhaushalt sind möglich und wie sind sie bemerkbar? Hyperhydratation  • Husten • Überwässerung der Lunge • Ödeme  Dehydratation Harnproduktion  Gewichtsabnahme  Austrocknung von Haut und Schleimhäuten starker Durst  
  • Das richtige Getränk finden – Anforderungsprofil für Sportgetränke? • Rascher Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes ‐ Magenentleerungsrate ‐ Wasserabsorption aus dem Dünndarm • Ausgleich der Elektrolytverluste • Zufuhr schnell verfügbarer Kohlenhydrate 
  • Sportgetränke- wo liegt das Optimum des KH-Anteiles (Rehydrationsoptimum) und was passiert, wenn mehr vorhanden ist? Rehydrationsptimum: 4-8%  über 8%: zu viel flüssigkeit zur aufnahme, reduktion magenentleerungsrate 
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  • Kl. Mengen KH im Sportgetränk _____ die Wasserabsorption. stimulieren
  • Wasserhomöostase am besten mit Getränken mit ______ g KH/l. mit 60‐80g KH/l 
  • Hohe KH‐Mengen im Sportgetränk: Magenentleerung, Flüssigkeitssekretion‐>Netto‐Wasserabsorption was steigt/sinkt? ↓Magenentleerung,↑Flüssigkeitssekretion‐>↓Netto‐Wasserabsorption 
  • Eigenschaften eines hypotonem, isotonem, hypertotem Getränkes & Bsp. Isotone Getränke: deren Gehalt an osmotisch aktiven Teilchen denen des Blutes entspricht. z.B. Elektrolytgetränke, gespritzter Apfelsaft Hypertoner Getränke: verbleiben länger im Magen, vor der Aufnahme aus dem Darm müssen sie erst durch körpereigenes Wasser verdünnt werden, wenig geeignet beim Sport                                        z.B. alkoholische Getränke, SoftDrinks  Hypotone Getränke: geringere Konzentration an Mineralien als die in den Körperflüssigkeiten, werden ähnlich schnell aufgenommen wie isotone Getränke; eignen sich als rascher Flüssigkeitsersatz z.B. Wasser, Molke 
  • wie sollte ein ideales Sportgetränk zusammengesetzt sein? KH wie Glucose,Saccharose,Maltodextrin: 60‐70g/h (1l eines 6‐8%igen KH‐Drinks)  Na(70‐165mg/240ml),K(30‐75mg/240ml) zum Ausgleich von Verlusten über den Schweiß nach 3‐4‐ stündiger Belastungen 
  • Säugling (5 Monate alt): Trinkmenge: ___ ml/Tag, Körpergewicht ___ kg, d.h. __% Wasser sind __l Gesamtkörperwasser Davon __ ICF (= 2.7 l) und __ ECF (= 2.2 l), d.h. der Flüssigkeitsumsatz ist ca. ___ Säugling (5 Monate alt): Trinkmenge: 700 ml/Tag, Körpergewicht 7 kg, d.h. 70% Wasser sind 4.9 l Gesamtkörperwasser. Davon 55% ICF (= 2.7 l) und 45% ECF (= 2.2 l), d.h. der Flüssigkeitsumsatz ist ca 30%. 
  • Erwachsener: Trinkmenge: __ l/Tag, Körpergewicht __ kg, d.h. __% Wasser sind __l Gesamtkörperwasser Davon __% ICF (=31.5l) und __% ECF (=13.5l), d.h. der Flüssigkeitsumsatz ist ca. __% Trinkmenge: 1.5 l/Tag, Körpergewicht 75 kg, d.h. 60% Wasser sind 45 l Gesamtkörperwasser. Davon 70% ICF (=31.5l) und 30% ECF (=13.5l), d.h. der Flüssigkeitsumsatz ist ca 10%
  • Flüssigkeitsumsatz: • Säugling __% der ECF • Erwachsener __% der ECF Säugling 25‐30% der ECF Erwachsener 8‐10% der ECF 
  • Wasserverlust bei Säuglingen höchst gefährlich wegen hohem _____ und hoher "___" Rate Flüssigkeitsumsatzes und "Turnover" Rate 
  • Vom pH Wert der Körperflüssigkeiten hängen ab: • die Aktivität der Proteine und damit der Enzyme • die Molekülform der Proteine und damit die Struktur verschiedener Zellbestandteile • die Permeabilität der Zellmembrane • die Sauerstoffbindungsfähigkeit des Hämoglobin; je niedriger der pH (= je mehr H+), umso schwächer bindet Sauerstoff an Hämoglobin (Bohr‐Effekt). Der niedrigere pH Wert im Bindegewebe (verglichen mit dem Blut) bewirkt, dass Sauerstoff leicht an die Gewebe abgegeben werden kann. 
  • Blut, Intrazellulärraum, Bindegewebe- PH-Wert? Blut: 7,40 (7.37-7,44) leicht alkalisch Intrazellulärerraum: 6,90 (6,80-7,00) leicht sauer bis neutral Bindegewebe: 7,05 (7,00-7,10) neutral 
  • Zeichne ph-spanne im Blut! benutze begriffe wie acidose & alkalose & norm zwischen 7,4-6,8 acidose zwischen 7,4-7,7 alkalose  bei 7,4 norm
  • Venöses Blut ist ______ (PH=7,37) Arterielles Blut ist ______(PH=7,44) venöses Blut ist „saurer“ pH≈7,37 arterielles Blut ist „basischer“ pH≈7,44 
  • welche Regulatoren spielen beim säure-basen haushalt eine rolle?  Pufferfunktion des Blutes (Bikarbonat und Proteine)   ⇒Sofort  Atmung: Abgabe von CO2 →Vermeidung einer Säurebelastung des Organismus        Säurenzunahme im Blut → Hyperventilation = Atmung gesteigert Basenzunahme im Blut →Hypoventilation = Atmung reduziert  ⇒wenige Minuten     3.  Nierenfunktion: Ausscheidung überschüssiger Säuren, Steuerung durch renale Ausscheidung von H+ bzw. Resorption von HCO3‐  ⇒stunden bis tage      4. Leberstoffwechsel: Oxidativer Abbau von AS ⇒ CO2 (HCO3‐ ) + NH3 (NH4+) Auch oxidativer Abbau von Milchsäure, Essigsäure und Zitronensäure  ⇒3-4 stunden
  • Störungen im S/B-Haushalt: respiratorische/metabolische Alkalosen/Azidosen? respiratorische Alkalosen/Azidosen: gestörte Atmung führt zu pH‐Änderung metabolische Alkalosen/Azidosen: Nicht‐flüchtige Säuren im Blut angehäuft bzw. verringert Ursachen z.B. Magensafterbrechen (‐HCl), Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Alkoholabusus 
  • Einfluss der Ernährung auf den Säure‐ Basen‐Haushalt: Bei gemischter Kost fallen täglich etwa ____ mmol freie ____ an, die hauptsächlich durch die ____ aus dem Organismus eliminiert werden müssen Bei gemischter Kost fallen täglich etwa 50‐100 mmol freie Wasserstoff‐Ionen an, die hauptsächlich durch die Nieren aus dem Organismus eliminiert werden müssen 
  • Einfluss von Lebensmitteln auf die renale Säurelast I: pflanzliche Lebensmittel & hydrogencarbonatreiche Mineralwässer Pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Salate und Fruchtsäfte wirken alkalisierend. Insbesondere Zitrussäfte enthalten größere Mengen Alkalisalze organischer Säuren, vor allem Zitronensäure, deren Metabolisierung in Hydrogencarbonat resultiert. Konsum von 1l Orangensa → sign. Ans eg des Harn‐pH‐Wertes Auch hydrogencarbonatreiche Mineralwässer wirken alkalisierend. Aufnahme von 1,4 Liter eines Mineralwassers mit einem Hydrogencarbonatgehalt von 3 388 mg/l → sign. Steigerung des Harn‐pH‐ Wertes 
  • Einfluss von Lebensmitteln auf die renale Säurelast II: Proteinreiche Lebensmittel tierischer Herkunft Proteinreiche Lebensmittel tierischer Herkunft, wie z.B. Fleisch, Fisch, Wurstwaren und Käse, sowie verschiedene Getränke wie sulfatreiches Mineralwasser und phosphathaltige Getränke (z. B. Cola) zu den säuernden Lebensmitteln. 
  • Alkalisierende/ säuernde LM/bestandteile? Alkalisierende Lebensmittel(/‐bestandteile) Salze organischer Säuren: Citrate, Lactate (auch Carbonate, Hydrogen‐) Säuernde Lebensmittel(/‐bestandteile) Aminosäuren wie Methionin, Nukleinsäuren eiweißreiche LM, Milchprodukte, Getreideprodukte Einfluss über Lebensmittel eher gering bei gesunden Menschen 
  • Einfluss auf renale Säurelast: Trennkost - Grundprinzipien - wissenschaftlich begründbar? - Folgen Trennkost Die Trennkost basiert auf den beiden Grundprinzipien: (1) der Trennung von Protein und Kohlenhydraten und (2) der Bevorzugung von „basenüberschüssigen“ Lebensmitteln. Ziel: „Übersäuerung“ entgegenzuwirken  Trennung von protein‐ und kohlenhydratreichen Lebensmitteln in einer Mahlzeit ist wissenschaftlich nicht begründbar. Protein‐ und kohlenhydratreiche Lebensmittel können gleichzeitig verdaut werden und bilden keine „Schlacken“. Die Trennung der Lebensmittel verhindert die optimale Ergänzung verschiedener Inhaltsstoffe. Wichtige Lebensmittel wie Getreide‐ und Milchprodukte werden in diesen Kostformen, da „säureüberschüssig“, in zu geringen Mengen empfohlen.