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3. Semester (Fach) / Tierphysiologie (Lektion)
was macht Tiere aus
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- Lambert-Beer´sches Gesetz E (lambda) = -log ( I¹/ Iº ) = molarer Extinktionskoeffizent * c* d I¹: Transmission Iº : Ausgangsintensität
- Homöostase Organismen können eigenes Milieus kontrollieren auch wenn sich außere Parameter ändern
- Konformer kontrollieren nicht ihr inneres Milieu gehen mit der Umwelt
- Regulierer unabhängig von der Umgebung rel. konstante Bedingungen in inneren
- Gewichtsspezifischer Grundumsatz bei kleinen Tieren höher oder niedriger als bei großen ? höher durch Volumen-Oberflächen- Verhältnis 10 mal höheres Gewicht 50 % niedriegern Energieumsatz
- Zellhomöostase Membranen
- Zell - und Gewebshormone synthetisiert in Zellen umgehen den Blutweg
- Hormone Wo oft gebildet und abgegeben? ~gebildet in bes. Drüsen ~abgegeben ins Blut
- exokrine Drüsen Substanzen werden im Drüsengang abgegeben Gang führt zur Oberfläche
- Endokrine Drüse Hormone werden gleich ins Blut abgegeben
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- 3 Klassen der Hormone Aminosäureabkömmlinge Peptidhormone Stereoidhormone
- Wie wirken Peptidhormone und andere hydrophile (denk an die Membran) Hormone? durch Rezeptoren, dazu noch ein über einige Haltestellen verlaufenes Signal (= Signalkaskade)
- Wo wirken Steroidhormone ? in den Zellen
- Ordne zu 1) Rezeptorenzyme und 2) ligandengesteuerte Ionenkanäle zu a) ionotropisch b) metabotropisch 1b 2a
- Aus was werden Steroidhormone immer hergestellt? aus Cholesterin
- Eigenschaften von Steroidhormone haben kein Problem mit der Membran, weil sie sind hydrophob in der Zelle binden sie an best. Rezeptore Hormon-Rezeptor-Komplex -> Hsp 90 + p59 Steroidrezeptoren= Transkriptionsfaktoren werden durch Trägerproteine transportiert Dimerisation