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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Fach) / Behalten (Lektion)
behalten
Diese Lektion wurde von da_aaron erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- Lernkurve/vergessenskurve verläuft nicht linear (erst starker anstieg, dann etwas langsamer.....letzte 25% deutlich mehr lernaufwand) wenn man aufhört zu lernen, wird das bisher gelernt bis auf einen bestimmten bodensatz, welcher beständig vorhanden bleibt vergessen. beim erneuten lernen startet man vom bodensatz aus und ist viel schneller wieder auf dem alten level
- spacing das zeitintervall zwischen dem lernen, und dem abruf des gelernten. probeweises abrufen sollte 10-20% des behaltenszeitraums betragen (Prüfung in 10 wochen alle 2 wochen wissen neu prüfen)
- wie und was behalte ich am besten? vorwissen über das zu lernende thema interesse für das thema und persönlicher bezug zu dem thema sinnvolle inhalte metakognition (personen, die über das lernen nachdenken, und einen lernplan schreiben, schneiden besser ab)
- Behaltenseffizienz strategie nurnoch die inhalte lernen die noch nicht bekannt sind, die anderen jedoch immer wieder abprüfen
- chunking lernihalte in sinnvolle blöcke gliedern
- rehersal inneres wiederholen der informationen
- elaboration verbindungen zu bekanntem suchen sinnvolle verknüpfungen schaffen eselsbrücken schaffen in eigenen worten ausdrücken
- kurzzeitgdächtnis merkdauer und kapazität wenige sekunden magical numbe seven+-7 informationen
- überführen vom kurzzeit in das langzeit gedächtnis einflussfaktoren nicht automatisch, sondern aktiver prozess verarbeitungstiefe Transferadäquate Verarbeitung (je ähnlicher enkodier und abruf situation sind, deste mehr wissen kann wiedergegeben werden) genierungseffekte ( selbst formuliertes bleibt besser im gedächtnis) gut organisiertes lernmaterial bleibt besser im gedächtniss primacy & recency ( das erste und das letzte gelernte bleibt am besten im Gedächtnis) alltagsbezug (gelerntes mit Alltagsrelevanz bleibt besser im Gedächtnis)
- visuell räumlicher Notizblock Funktion besteht im aufrechterhalten von visuell-räumliche Informationen
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- Langzeitgedächtnis hier sind alle informationen und fähigkeiten gespeichert, die wir uns im Laufe des Lebes aneignen. dekleratives gedächtnis eh klar(benennbares und beschreibbares wissen) Semantisches Gedächtnis (Sach und Bedeutungswissen) episodisches Gedächtnis ( autobiographisches wissen, im raumzeitlichen kontext....klare erinnerung aus der Kindheit) nicht deklaratives Gedächtnis ( kaum erklär und benennbare verhaltensweisen) (konditonierung)
- Kontexteffekte raum zeitlicher Kontext: gelerntes kann am besten im ähnlichen Kontext wiedergegeben werden (ähnliche tageszeit) physiologischer Zustand: gelerntes kann am besten in de zustand wiedergeben werden, in dem es gelernt wurde ( alkohol, drogen) emotionaler Zustand: gelerntes kann am besten im selben emotionalen Zustand wiedergeben werden kognitiver Zustand: gelerntes kann am besten in der Sprache in der es gelernt wurde wiedergeben werde.