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Betriebliche Leistungserstellung (Fach) / Nachkriegszeit (Lektion)
Nach kriegszeit ab dem 8 Mai 1945 die Stunde Null, Situation, die 4 D´S, Potsdamer Konferenz usw
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- Stunde Null: Am 8 Mai 1945 war der Krieg in Deutschland zu ende und deutschland hatte den Krieg verloren, es bildete sich ein Bild der Verwüstung häuser wohnungen straßen eisenbahnschienen und Fabriken wurden zerbombt, Kriegsheimkehrer irrten durch die Straßen mit Ruinen wo früher Restaurants bekannte Gebäude schulen und Parks waren, waren heute nurnoch Schutt und Trümmer Die 4 D´S Dezentralisierung: Dieser Begriff kommt oft in der Politik und Wirtschaft und damit ist die Aufteilung von Verantwortungen und Zuständen gemeint es soll nicht zentral sondern dezentral werden. Denazifizierung: die nsdap und die organisationen bzw alles was damit zu tun hat soll abgeschaffen werden. demilitarisierung bedeutet den abbau der Armee und beseitigung des Waffenlagers weil die Siegermächte Shiss hatten vor einem militärischen angriff. demokratisierung Abbau von Herrschaften der Politik
- Schwarzmarkt Bei dem Schwarzmarkt tauschte man ware gegen ware oder bezahlt emit Zigaretten.
- Potsdamer Konferenz Die Potsdamer Konferenz war im August 1945 Mit den Allierten die Beschlüsse die dort entstanden fasst man heute zu den 4 D´S zusammen dezentralisierung, denazifizierung, demilitaisierung und demokratiesierung. Das Potsdamer Abkommen (Vereinbarung) enthält folgende Beschlüsse: Die Nationalsozialistische Partei wird verboten mit all ihren Organisationen Kriegsverbrecher werden vor Gericht gestellt. Die produktion von Waffen Flugzeugen Seeschiffe wird verboten. Das Volk soll lernen in Frieden und demokratie zu leben. Die militärischen Streitkräfte in Deutschland werden aufgelöst Eine Zentrale Verwaltung des Staates soll es nicht mehr geben Die deutschen gebiete östlich von Oder und Neiße kommen vorläufig in polnische und sowjetische Verwaltung Deutsche aus Tschechoslowakei ,ungarn und Polen sollen nach deutschland umgesiedelt werden auf humaner weise
- Parteien Die Alliereten förderten wieder die Demokratische Parteien In Berlin und Rheinland CSU Bayern CDU Die SPD und KPD wurden wieder gegründet im Osten mussten sich SPD UND KPD zusammenschließen (SED SOZIALISTISCHE EINHEITLICHE PARTEI)
- Wärungsreform In den ersten Jahren der Nachkriegszeit wurden kaum noch Waren produziert ausser auf dem Schwarzmarkt konnte man sich nix kaufen, Die westlichen Besatzungsmächte einigten sich auf eine neue Währungsreform. Die neue Währungsreform hatte das Ziel die freie MARKTWIRTSCHAFT Die freie Marktwirtschaft sollte die Wirtschaft wieder in den Gang bringen mit Angebot und Nachfrage, Konkurrenz und Wettbewerb Das Volk ahnte schon Monate vor dem 21 Juni 1948 dass eine neue Währungsreform kommen wird und sie versuchten so viel wie möglich noch mit ihrem alten Geld zu kaufen die meisten Ladenbesitzer wollten aber ihre Ware erst nach dem 21 Juni verkaufen. Es wurde jedem 40 D-Mark gegeben einschließlich neugeborene. Im osten war es nicht mit freier Marktwirtschaft sondern nach Planwirtschaft geplant ganz nach dem russischen Vorbild. Planwirtschaft jeißt dass die Regierung mit Plan eingeschätz hat was das Volk benötigt aber drei tage später gabs auch im Osten eine neue Währung, die Ostmark.
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