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Entwicklungspsychologie (Fach) / Betreuung (Lektion)

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  • NICHD Studie allg. = Study of early child car and youth development  -Ziel: Entwicklunhskomnsequenzen von Qualität und Qunaitität der Betreeuung  U3 erfassen 1.200 Kinder in den USA über 18 Jahre 4 Erhebungsphasen: 0-3 (1,6,15,24,36), 4,5; 2.-6. Klasse, 7.-9. Klasse Erhoben wurden: soz.-emo- Bindung, kogn. u. sprachliche E. mittels stand. rest, beob., Fremdbeurt., Hausbesuache, In der Kita und Labor Bedingungsvariablen: Familie (Soziodem., EV, HOME-Test) und Einrichtung (6 Arten, Qunatität, Wuaöität mit ORCE
  • ORCE = observational record of cargiviing enviroment, als Maß für Qualität der Interaktion (prozessqualität) - 2 mal 44min. Zyklus 10 min. (4x) beob. qualitätives timesmapling (30s beob, 30s rek.) Häugigkeit und qualiät von sensituivutät, stimulierung kogn. E., pos. Haltung, Distanz
  • die Entscheidung bzgl. der bertreuung fällt auf welchen ebenen? bzw. wird bedingt durc 1) Perps. des Kindes (was ist gut´?) 2) pers. der E. (wie möchte, muss ich leben) Gleichberichtigung Selbstverständis Ökonomie 3) persp. der gesellschaft Geurten- un- Scheidungsrate ist Erziehung verstaatlicht? 4) volkswirtschaftliche E.
  • Formen außerelterlichen betreuung Krippe 0-3) tagesmutter (0-3) Kindertagesstätte (Kita) (1-6) Kindergarten (3-6)
  • Rahmenbedingungen in DE - gesell, Umbruch--> Angebit wird ausgebaut und Qualität und Bedarf geregelt (20% der U3 sollen Platz haben) - 2007 Rechtsnapsurch ab 1a gelötend und 33% der U3 sollen Platz haben - es gibt großen Bedarf Zahlen: 33% in außerelter. Be der U3 (ost mehr als west): U1 2,6, 1a 36% 2a 61% 38% 45h+ in Be. die mesiten Erzieher haben Fachshcule besucht Personalschlüssel: 1:4,8 statt 1.3 
  • NiCHD Ergebnisse Bindung: keine Haupteffekte von Art, dauer, Umfang, Stbilität und Qualität = außerfamiläre Bertreuung beeinträchtigt die bindung nicht! Effekte der mütterlichen Sensitivität und psych, Verfassung (also Eltern wichtiger!) Interaktionsefekkt von geringer mütter. Sens., Qualiät, hohem Umfang und geringer Stbailität in der Betreuung auf eine unsicherer Bindung Kognitibe und Sprachliche E.: kin Effekt von Qunatität Qualität hat pos aber kleinen effekt mit 15, 24 u. 36 Monaten pos. effekt bei hoher Qualität größer als nu Mutter und geringe Quzakität Qualität hat pos. Effekt mit 54 Monaten , aber kleiner als bei Eltern soza. Entw. mit 24 Monaten mehr VP bei hohem Unmfang (30+), kurzer zeit in der Einrichtung--> mit 36 Monaten ist Effekt weg je höher die Qualitöt umso geringer sind die VP mit 24 u. 36 Monaten bei langer Bereuung ist Mutter-k.IA etwas schlechter bis zu 6.KLasse Qualität= pos. effekt auf Wortschatz (stabil)und Lesefähigkeit (lässt nach) Quantität= VP lassen nach , aber mehr VP bis dahin je länger K in betreuung EV -Wualität ist in allen Bereichen dauerhaft stark Fazit= Bindung wird durch betreeung nicht beenflusst, es gibt Vorteile in der sprachlichen und kogn. E., achteile bzgl. Sozialverhalten bis 4,6 a, der bei Krippe größer ausfällt/ alle effekte sind kleiner als bei Familie und geirng
  • andere Untersuchungen EPPE, CQC, ECCE für Betreuungsqualitätund E. komen auf öhnliche Befgunde (Famile hat mehr Einlfuss v.a. durch beziehungsqul-, Kommun. und lernanregung), bildumgs in Einrichtung hat effekte qulitäts hohe Betreuung jat pos. effekt und nachhaltig auf kogn. und sotacj. E. (was ist gute betreeung!?)
  • NUBBEK = nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und ERziehung in der frühen Kindheit - Querschnittststudie mit 2-4 jährigen mit und ohne Migrationshintergrund - Aufbau ähnlich der NICHD Studie (auf basis des soziol-ökokulturellen Konetxt:) Input= Orientierungqualität (päd. Konezpt) und trukturqualität (Erzieher-Kind- schlüssel, Ausbildung) Outpu= prozessqu.(IA, Bildung, Erziehung, Betreeung)  und Qualität desd familienbezugs (ntzwerk) Ergebnis= kiond. Enwirlkcung (sptach, kognition, soz. emo., motor.) und Famuilie (Zufriedenheit, Arbeit, SÖS) -Ergebnisse 2a: auch hier sind Familräre Einflusse größer  kein Unterschied zwisvhenBetruung und Familienbetreuung keine nu kleineEffekte von Qualität der betreeung früher beginn er betreeung mit besserer Komnujikantion und Alltagsfähigkeit im FB Migration bewirkt schlechteren rezeotiven Wortschatz zbd Kommunik. (mit 4a geringerer Unterschied)
  • Migrationshintergrund als Risiko? - bei der Prozessqualität (Betreuung) ist sie umso geringer je mehr KINDER mit Mirgrazionshintergruznd dabei sind generell eher mittel - Familiäre prozessqualiät ist auch besser wenn hohe Bildung, weniger kinder und kein Migraztionshintergrund gegeben - beides spirhct eher fpr ein Risiko,a ber vielleicht sind es andere Ideen der Prozessquelität?
  • Wer nimmt Betreeung U3 war? - allgemein sind etwa 35% der Bevölkerung mit Migrazionshinztergrund davon nutzen 22% betreeung - Ursachen sind u.a. (Forschungsbedarf!) straukturellöe Faktoren (Sptache, Ausgrenzung, Unwissen) Passung vin Familien und institutioneller Kultur (Intitution: implizites kulturllles Modell (Autonkomie( ls Grundlage / Familie mit Migration: andere wert. und Normvorstellungen, andere optiale Verhaltensund Hnadlungsrouinen und Erwartungen an die Einricvhtiung) kein bedraf alternitve betreuung (verwandte9 - Kita muss sich dem anpassen und auch Eltern gewnnen (kultursensitive Porgramme wichtig!) - wer davon profitiert nimmt es nict war
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  • beduetsame Aituationen in der Betreeung (Passung Familie/Insitut) Dialog mit den Eltern Eingewöhnung Spielen (Freispiel= stärkt Selstbweusstein und Wirksamkeit, Basis für das wissenscftaiche denken; Symbolspiel= fördert Kreativität u. fantasie) -- Erwachsene agieren Kindzentreiert Schlafen Essen Sauberkeitsrziehung Sprachentwiclung
  • Situationsansatz und Alternvative Situationsansatz/ Selbstbildungsansatz= Autnpmit und Kompetenz, Selbstsicherheit, kooperationsfähigkeit und Kreativität fördern Bildung= ko-konsruktiver Prozess, die pädg. Kraft bietet Umgebung die lernporzesse anregt und unterstützt (PSK, Alltag) -Alternative, von Göncü kindlches Spielen wird in hoerrachisch, realtionalen Kulturen als unnütz betrachtet und zeigt Unreife stattdessen zentral an die Lebenwelt der Erwachsenen heranzuführen