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Entwicklungspsychologie (Fach) / bindung (Lektion)
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- Modell der Ko-zur Selbstregulation das Fürsorgesystem (intuitives EV, Regulation der Erregung) stellt den Soll-zustand (emot. Sicherheit) . Wird dieser unter/überschritten wid das Bindungsystem des Kinder aktiviert (K. zeigt Bindungsverhaltensweisen, weinnen, lächeln etc.), wodurch das Elternsytem erneut aktiviert wird in diesem Zusammenhang bildet sich das internale Arbeitsmodell aus, dass zunehmend des BV steuert und BZP-Verhalten interpretiert und erwartet
- Bindungyqulität nach Mary Ainsworth - es besteht eine Normativitätsannahme= sichere B. ist optimal mit einer Balance von exploration und Bindung und geringem Koritsolspiegel . wichtig ist die Feinfühligkeit der Mutter und Mind-Mindedness - alle anderen Bindungen sind adaptiv/funktional= unsicher-verm.= ´Schutz vor Zurückweisung unsicher ambivakent= Schutz vor Unvorhersagbarkeit der M.
- Desorganisiert B. - etwa 15% - kriterien widersprchliches verhalten un-/fehlgerichtetes, unterbrochenes verhalten Stereotypien und erstarren - Bindungsverhaltenssystem ist aktivert, aber es kommt nicht zu Sollzustand! - als 4. Typ oder als 2. Achse zu Sicherheit
- Prädiktoren von des. B. soz.Faktoren: viele fam. Risikofktoren (Misshanldung, Gewalt, Drogen) indiv. Disposition: Defizite in der Verhaltensorg. (bei Baby) (irritierbarkeit, Rehulation und Orientierung) Dopamin und serotonin auffällig
- Bindungsqualität und Bindungsrepräsentation Qualität= spe. organisation des Bindungsverhaltenssystems ggb einer BZP (über die implizit prozedurale Ebene erfassbar z.B. Puppenspiel, FST) Repräsentation= Organ. binungdrelvanter Erinnerungen udn Bewertungen( über die evaltuativ-deklarative Ebenen efassbar ) Wichtig ist bei der erhebung die Kohärenz der pracjlichen Darestellung z.B. in AAi und BISK - generell ist die heterotype Stab. (durch Methode oder Enw.?) gering und die intergenerationale Stab. hoch (r:.62)
- Interventionsprogramme (allg. Bindung)- was sind zentrale Punkte? emotionale verfügbarkeitund feinfühligkeit der BZP erreichen! über 1) Handlungsbasierte Feinfühligkeitstrainings, 2) aufarbeuting der mütterlichen Binundgrepr. und 3) Unterstzützung der Optimimierung des Alltags -Beispiel für Intervention und Prävention: Steep Kreis der Sihcherit SAFE sichere Ausbildung für Eltern (fördert sichere Bindung und vergindert die weitergabe von traium. Erfahrungen: 5 Module je nach Bedarf (prä(postnah.Elterngruppe, feinfuühligkeitstraiing und videofeedback, Hotline, traumazentrierte Bertung/therp.)
- handlungsbasierte feinfühligkeitstraiiimg Wahrnehmng, Interpretation und Handlungsmuster des BZP bzgl. des Kindes sollen verändert werden - v.a. über hausbesuche und Videofeedback - z.B. mit Verhölatensorintierte verfahren: Baby-lesestunde und watch, wait, wonder
- Bindungsrepärsentation der BZP angehen = ihre Reprä. und emo. Reaktionen auf das Kind themtisierung und verändern - Rfelxion der eigenen Bindungsgeschichte - Bindungsdikussion
- Wirkmsakit der Interventionen Bei organisciertn B. - bei irritierbaren K. bewirken Feinfühligketstrainings eine anhaltend erhöte Feinf. und mehr Exploration und sicherichern B. - eine erhöhte <frinfühligkeit nach 3 Monaten zeigt sich auch bei reinem Videofeedback bei unsicher-distan. Repräsenation Videofeedback und Aufarbeitung der eignm gescichte bei unsicher-verwickelter Repr. Bei desorgn B. - kein Effekt af die reduktion der desor. Bindung, aber am besten noch bei 6 Monaten d=.23 (Baby) und reinm Feinfühligkeitstraiing d=.24
- Bindungsst. = extreme Form der desorgn. Bindung (es wird keine Exopl.-Bindungs-bala. errricht() (klinische Defn.)= abnormales Sozialverhalten über Kontexte und Personen hinweg( geriniger Responsivität , Aggression, Überangepasst) mitVernachlaässungund Missbracuh als Ursachen - weniger als 1%
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- Prädiktoren von Bindungsst. sozioale depriavtion hohe Prävalenz bei adpotierten heimkindern in Rumänien (30%) und Pflegefamilien (38%( manglnde Fürsorge, Misshandlung und Missbracuh --> beides bewikrt geringe Passung von kindlichen Verhalten und elterlichem Fürsorgesystem
- Typen der Bindungsst. 1) reakitive Bindungsst. =gehemmtes, emotional armes verhalten zur BZP (kaum schutzsuchen bei BZP und lässt sich nicht beruhigen) 2) bindungsst. mit enthemmung= Kind sucht ativ Kontakt zu unbekannten Erwachsenen ohne Scheu, mit vertrauter Redeweise und Körperkontakt, keine Rückversicherung bei BZP und berit mit Fremden zu gehen 3) Untertypen (validierung und Beziehung zu 1 und 2 unklar) exzessiv klammernde K. zwangjhaft folgsam (oft bei Misshanldung) ohne Bindung (Bindungssystem wird nicht aktiviert!) mit Rollenumkehr
- welche Bindungsst. im allg. werden unterschieden? keine binung später entwicklete gestö- Binudf abbtuch einer bestehenden Binudng
- Dignostik der Bindungsst. - nicht einheitlichund keine stand. FB unklar ob verhlaltensmuster konsitent über die Perosnen sein muss wie verhalten ggb Fremdem erhoben werden soll (FST erst ab 1a und wenn eine Bindung besteht) semi-strukturieret Interaktionen sinnvoll? und was soll erhoben werden in Interviews?# - Empfhelungden beob. mit verschiedeen Elementen sollte wiederholt erfolgen (BZP-Kind , K und Fremde) Misshanludng muss immer gemeldet werden (erschwert Prozess und Beratung) alle parrallelen St./beeinträchtigungen müssen behandelöt werden (gheölcihzeitig!)
- Empfehlungen für Interventionen (Bindungst.) - es gibt keine evidenzbasierten Programme bisher Ziel sollte sein= emotio. verfügbare BZP für Kind geben Einstellung/ whrnehmung vom Kind erfassen udn thematisieren erfokgreich wenn pos. Interaktionen und erfahrungen geachaffen wrrden (über die BZP bzw. Dyade arbetiten, Ther. ist nicht BZP!) Haltetherpien sind nicht sinnvoll (Zwang!= neg. Erfahrung mit BZP)
- normative Annahmen bzgl. Bindung Mutter ist primäre BZP Sensitivität ist optimles EV sicherer B. ist opt,. E., Schutzfaktor und Ressource Balance z. Exploration und Binungd als Soll-Zustand
- optimales Elternverhalten -1) exklusive Mutter-Kind-Dyade ist nicht kulturübergreifend als Idela sinnvoll! allomotzhering, sibling care rtaking Ideal sollte um netzwerk-perpsektive erweitert werden zeitgleich werden viele Bindungen ausgebildet Erhebung muss angepasst werden und theori. Implikationen für das IAm beachtet werden 2) Bild der sntitiven Mutter (Kind leitet, Mutter interpretiert und folgt, reagiert ) muss an Kultur angepasst werden--> kulturspez. mit anderem Ziel und opt. Zustand! Nso--> responsive Kontrolle als Ideal (M. kontrolliert und lenkt mit viel Körperkontakt, und Stimulation und Wärme) hier gibt es andere Vorstellungen vpn Sicherheit, Bindung und vertrauen klassisch Theorien betrachten dies neg. (Mutter unterbricht kind und orieniert r sich an Mutter ) bei den Nso nach der Ethntheprie ein ruhiges Kind als Ideal und Passivität erwünscht, da funktional--> Kinde oft passiv und emotionslos, was oft Fehlklassifiziert wird als deso. Bindung
- Kultursensitive Betrachtung der Bindung alle Buindungen sind adaptiv für die jeweilige Umwelt Aussagen über optimale E. und Bedingungen sind nur in Bezug auf soziokulturelle Umwlt möglich Bindungstyp= Sozuialsiationsergebnis (abhn. von kulturspez. Wertesystem) optimelae EV und B. sind spz.
- zentrale Elemente der systm. Theorien zur frühkindlcihen E. im Vergleich Optimaler Systemzustand Kulturvergleichend= optimales Erregungsniveau Bindungstheorie= gefühl emo. Sicherheit verhaltenssystem des Babys k.= basale adaptive Verhaltensregulation B.= Bindungsferhaltenssystem verhal. der BZP k= intuitives Elternverhalten B.= Fürsorgesystem
- kuulturvergl. Implikatioen für bertaung und Intervention - zu beachten ist, dass das kulturlele Modell den optimalen systemzustand, den Regulatiopmsbedarf und die regulationsstrategien beeinflusst - wie kann dann die E. uind Bindung richtig bertet werden? orinterien an eigen professionalle Intuition (aber oft verezzert!) obj,. verhaltensbeobachtung (Offenheit, Selbstreguzlation un Bleastetheit beachten) idel des Klienten erfragen (welcher rahmen, Wünsce, Ziele, Vorstellungen, werte, etc.) - kultursenistive beraung Klärung des Beratungsalniegens= spef. Vorstellungen und erwartungen bztgl. idelam Kind und ElternV, oproblemverhalten und korrekturbedarf, soz. Unterstützung und Entslastungstrukturen Fit-Misfit-Analyse= spez. Ideal mit aktueller Kebenswelt (Lebenswelt oder Ideal anpassen?) und normativen persektiven und Angebiten (was sond Konsequenzen des ideals) vergleichen Beratugsgestaltung Intervention