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Mündliche Prüfung (Fach) / Mündliche Prüfung (Lektion)
Mündliche Prüfung
Diese Lektion wurde von Pia_Bosle erstellt.
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- Flow Flow bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines Zustandes restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht. Ursprünglich kommt die Theorie aus dem Leistungssport. Heute wird sie auch für rein geistige Aktivitäten in Anspruch genommen. Flow kann bei der Steuerung eines komplexen, schnell ablaufenden Geschehens im Bereich zw. Überforderung (Burn Out) und Unterforderung (Bore Out) entstehen. y-Achse: Anforderungen x-Achse: Fähigkeiten
- Transaktionsanalyse Die Transaktionsanalyse (TA) ist eine psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur. Eltern-Ich: fürsorglich oder autoritär Erwachsenen-Ich: "Ich bin okay, du bist okay." (integriert) Kind-Ich: angepasst oder rebellisch (bzw. schöpferisch)
- Aufbau Bilanz Bilanzen sind Bestandteil des kaufmännischen Jahresabschlusses eines Kaufmanns, der eine Vermögensübersicht darstellt. In der Kontenform werden auf der linken Seiten der Bilanzen das Vermögen (Aktiva) und auf der anderen Seite der Bilanzen das Eigenkapital sowie die Schulden (Passiva) aufgeführt. Die Schulden werden in Verbindlichkeiten und Rückstellungen unterteilt. Aktiva Passiva I Anlagevermögen I Eigenkapital (Grundstücke, TAM, Fuhrpark...) II Umlaufvermögen II Fremdkapital (Fertige und Unfertige Erzeugnisse, (Hypotheken, Darlehen, Kredite, Verb. a. LL) Handelsware, Bank, Kasse)
- Portfolio-Matrix (BCG) = Instrument der strategischen Planung, das der Analyse, Bewertung und Ausrichtung von strategischen Geschäftseinheiten unter Berücksichtigung der unternehmerischen Prioritäten in einem Gesamtportfolio dient. Marktwachstum hoch + relativer Marktanteil niedrig = Question Marks (selektieren) Marktwachstum hoch + relativer Marktanteil hoch = Stars (investieren) Marktwachstum niedrig + relativer Marktanteil niedrig = Poor Dogs (desinvestieren) Marktwachstum niedrig + relativer Marktanteil hoch = Cash Cows (abschöpfen)
- Ansoff-Matrix = Produkt-Markt-Matrix: Management-Instrument für UN die eine Wachstumsstrategie verfolgen. Bestehende Produkte + bestehende Märkte = Marktdurchdringung Bestehende Produkte + neue Märkte = Marktentwicklung Neue Produkte + bestehende Märkte = Produktentwicklung Neue Produkte + neue Märkte = (Produkt-)Diversifikation
- Deckungsgrad Die Kennzahl beschreibt, mit welcher Eigenkapitalquote das Anlagevermögen finanziert wurde. I EK durch Anlagevermögen x 100 Der Deckungsgrad II beschreibt, mit wie viel Prozent das Anlagevermögen langfristig finanziert ist. II EK + langfristiges FK durch Anlagevermögen x 100
- Bedürfnispyramide nach Maslow Selbstverwirklichung Individuelle Bedürfnisse (Anerkennung, Geltung) Soziale Bedrüfnisse (Partner, Freunde, Liebe) Sicherheitsbedürfnisse (Wohnung, Arbeit) Grundbedürfnisse (Essen, Schlafen)
- Produktionsfaktoren nach Gutenberg Arbeit Boden Kapital
- Wo sind Gehälter geregelt? Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände Tarifautonomie (in anderen Staaten machen es die Gesetzgeber)
- Kündigungsarten Die ordentliche Kündigung wird auch fristgerechte oder fristgemäße Kündigung genannt. Dabei handelt es sich also um die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer oder den Arbeitgeber unter Einhaltung einer vertraglich oder gesetzlich vorgesehenen Kündigungsfrist. Die außerordentliche Kündigung wird auch als fristlose Kündigung oder Kündigung aus wichtigem Grund (§ 626 BGB) bezeichnet. Durch die außerordentliche Kündigung wird das Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist, also von heute auf morgen, beendet, weil es dem Arbeitgeber oder dem Arbeitnehmer nicht mehr zumutbar ist, auch nur einen Tag länger mit der anderen Seite zusammenzuarbeiten.
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- Kündigungsgründe Verhaltensbedingt (zu spät kommen, Arbeitsleistung, Störung des Betriebsfriedens…) —> zuvor muss eine Abmahnung ausgesprochen werden (rechtlich ist einem Abmahnung etwas, um einen MA darauf aufmerksam zu machen, dass der MA abbruchgefährdet ist) wann darf man dann kündigen? Es kommt auf die Stärke des Vergehens werden Personenbedingt (aus Gründen die in seiner Person liegen, ist er nich mehr in der Lage seine Arbeit auszuführen) Betriebsbedingte Kündigung: Was ist das Kriterium, das ich beachten muss? Soziale Schutzwürdigkeit, z.B. Alter (es dürfen allerdings Altersspannen gebildet werden)
- Deckungsbeitrag Der Deckungsbeitrag ist eine Kennzahl der Kosten- und Leistungsrechnung. Er gibt die Differenz aus den mit einem Produkt erzielten Erlösen und den variablen Kosten an, wobei die Fixkosten nicht berücksichtigt werden. Stückdeckungsbeitrag: db = Verkaufspreis – variable Kosten Gesamtdeckungsbeitrag: DB = db * Absatzmenge
- Johari-Fenster Das Johari-Fenster ist ein Fenster bewusster und unbewusster Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale zwischen einem Selbst und anderen. ich / andere: Öffentliche Person ich / andere nicht: Geheimnis ich nicht / andere: Blinder Fleck ich nicht / andere nicht: Unbewusst
- Liquidität 1. Grades liquide Mittel durch kurzfristige Verbindlichkeiten
- Liquidität 2. Grades liquide Mittel + kurzfristige Forderungen durch kurzfristige Verbindlichkeiten
- 7 P's product (Leistungspolitik) price (Preispolitik) place (Distributionspolitik) promotion (Kommunikationspolitik) physical facilities (Ausstattungspolitik) people (Personalpolitik) process (Prozesspolitik)
- PESTLE Mit Hilfe der PESTEL-Analyse ist es möglich das Unternehmensumfeld (das Makroumfeld) in Hinblick auf spezische Marktgegebenhei- ten, (wahrscheinliche) Entwicklungen sowie deren Auswirkungen zu beschreiben und fundierte Entscheidungsgrundlagen für das Management zu schaffen. political economical social technological legal ecological ... Einflussfaktoren.
- Five Forces 5-Forces von Porter ist ein Modell zur Beurteilung der Attraktivität einer Branche bzw. eine Marktes. Die Attraktivität schlägt sich in den Möglichkeiten der Rentabilität von Investitionen in einen Markt nieder. Mitte: Markt(-Aktivitäten) -> Rivalität unter den bestehenden Unternehmen Neue Konkurrenten (Bedrohung) Abnehmer (Verhandlungsmacht) Lieferanten (Verhandlungsmacht) Ersatzprodukte (Bedrohung)
- Wie kann man eine Marktsegmentierung vornehmen? Segment = Zielgruppe Demographische Kriterien (Geschlecht, Alter, Religion...) Sozioökonomischen Kriterien (Einkommen, Beruf, Bildung -> soziale Schicht) Psychographische Kriterien (Einstellung, Nutzen, Lifestyle)
- Black Box Modell = SR-Modell Stimulus: Umwelteinflüsse (PESTLE), Unternehmenseinflüsse (7 P's) Response: Konsumentenverhalten (Käufer/Nichtkäufer)
- SOR-Modell Stimulus: Umwelteinflüsse (PESTLE), Unternehmenseinflüsse (7 P's) Response: Konsumentenverhalten (Käufer/Nichtkäufer) Organismus: Aktivierende Prozesse (Emotionen, Motive, Einstellungen) + Kognitive Prozesse (Infoaufnahme, Verarbeiten der Info, Lernen) -> beides innerhalb einer Person / eines Organismus
- Yuppies = Young Urban Professionals In der Jugend schon Leistungsorientiert Weniger Familie, Hauptsache Karriere Leben in Großstädten Konsumieren viel
- Dink = Double Income No Kids
- Dink = Double Income No Kids Doppeltes Einkommen ohne Kinder Den Personen steht viel Geld zur Verfügung -> können viel konsumieren Beliebte Werbezielgruppe
- Funktionen der Marktforschung Frühwarnung Innovation Optimierung von Entscheidungen Verminderung von Unsicherheiten Strukturierung (des UN) Selektion (nicht jede Chance passt zum UN)
- Qualitätsanforderungen an MaFo-Daten Vollständigkeit und Relevanz Reliabilität (formale Genauigkeit) Validität (materielle Genauigkeit, inhaltliche Genauigkeit) Aktualität (Datum ist kein Indikator) Wirtschaftlichkeit (MaFo muss mehr bringen, als sie kostet)
- Vier-Stufiger Prozess der MaFo Formulierung des MaFo-Problems Festlegen einer geeigneten MaFo-Methode Gewinnen und Analysieren der Daten Interpretation und Präsentation der Daten Ergebnis: Fundierte Grundlage für Entscheidungen im Marketing.
- Sekundärforschung Daten die bereits erhoben wurden "Schreibtischforschung" UN-interne Quellen: Rechnungswesen, Controlling, Marketingstatistik... UN-externe Quellen: klassische ext. Quellen, Datenbanken...
- Wie baut man einen Fragebogen auf? Eisbrecherfrage Sachfragen Überleitungsfragen (b.B.) Plausibilitätsfragen Fragen zur Person
- Formen einer Befragung Standardisiert Strukturiert Unstrukturiert (Tiefenbefragung)
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- Merkmale von Dienstleistungen Immateriell (nicht greifbar, kann aber greifbar gemacht werden) Integrativität (DL werden gleichzeitig produziert und konsumiert; Konsument bringt sich in Leistungserstellung mit ein) Qualitätsschwankungen (Steuerung möglich durch: Personalentwicklung, Prozessoptimierung, Kundenzufriedenheit überwachen) Fehlende Lagerfähigkeit (DL gibt es nicht auf Vorrat)
- Produktionsfaktoren nach Maler Externe PF (Personen; materielle Güter; immaterielle Güter) Interne PF (reale immaterielle PF -> menschl. Arbeitsleistung, DL; reale materielle PF -> Betriebsmittel, Werkstoffe; nominale PF -> Darlehen, Geld)
- Kennzahl "Wirtschaftlichkeit" Ertrag/Leistung durch Aufwand/Kosten
- Kennzahl "Produktivität" Aufbringungsmenge (Output) durch Faktoreinsatzmenge (Input)
- Kennzahl "Bruttoertragsquote" Umsatzerlöse - Materialaufwand
- Einteilungsformen Finanzierung Außenfinanzierung: Fremdfinanzierung, Beteiligungsfinanzierung (-> Eigenfinanzierung durch z.B. Kommanditanteile) Innenfinanzierung: Selbstfinanzierung (-> Eigenfinanzierung), sonst. Innenfinanzierung (z.B. aus Rücklagen)
- Liquidität 3. Grades Liquide Mittel + kurzfristige Forderungen + Waren/Vorräte durch kurzfristige Verbindlichkeiten
- Zielbeziehungen Zielkonflikt: Kostensenkung und Qualitätssteigerung Zielharmonie: Produktivitätssteigerung und Stückkostensenkung Zielindifferenz: Umweltschonende Produktion und Personalabbau