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Psychische Erkrankungen (Fach) / Lern und Entwicklungsstörungen (Lektion)

ADHS Autismus

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  • ADHS Typen Aufmerksamkeitsdefizits Hyperaktivits Störung - beginnt im Kindesalter, persistiert auf bis ins Erwachsenenalter - erhebliches Leiden entsteht durch soziale und psychische Konsequenzen aufgrund der Grundsymptome Subtyp: Hyperaktivitäts Impulsiver Tyo - Eher Jungs; Prävalenz im Kindesalter bei 3-5%; Jungen sind insgesamt 3-8 mal häufiger betroffen Subtyp: Aufmerksamkeitsdefizit Typ - eher Mädchen
  • Grundymptome des ADHS Gestörte Aufmerksamkeit/ Unaufmerksamkeit - Flüchtigkeitsfehler; Schwierigkeiten Aufmerksamkeit längere Zeit aufrechtzuerhalten; Kann Arbeiten/ Pflichten nicht zu Ende bringen; Schwierigkeiten zu organisieren; verliert häufig Gegenstände; leicht ablenkbar; häufig vergesslich bei alltäglichen Dingen Hyperaktivität - Zappeln; häufiges Aufstehen in Situationen in denen Sitzenbleiben erwartet wird; klettert exzessiv in unpassenden Situationen; schwierigkeiten sich ruhig zu beschäftigen; getrieben Impulsivität - platzt mit Antwort heraus; kann schwer warten; unterbricht und stört andere; redet häufig übermäßig viel
  • Diagnosekriterien DSM und ICD Symptome liegen mind. 6 Monate öang in einem dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbaren und unangemessenen Ausmaß vor Symptome/ Störung treten vor dem Alter von 7 Jahren auf Beeinträchtigung zeigen sich in zwei oder mehr Lebensbereichen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen, beruflichen Funktionsbereichen müssen vorhanden sein
  • ADHS Erklärungsansätze nach Petermann Spezifische Überaktivierung: Reizüberflutung infolge mangelnder Fähigkeit der Kinder, Störreize auszublenden und relevante Informationen zu verarbeiten Aktivierungsmangel: kortikale Unteraktivierung führt zu einer erhöhten Reizsuche Ungünstige Verstärkungsmechanismen im Elternhaus: Inkonsistente und überwiegend negative Verstärkung  Interaktionelle Theorien: Ungünstige Beziehungen zwichen Aufmerksamkeitsstörung, Kindern und den Eltern führen zum Erwerb von "aufmerksamkeitsgestörtem Verhalten" Milleureaktive Verursachungshypothesen: insgesamt ungünstige Sozialisationsbedingungen
  • Hilfe bei ADHS Therapien - Medikamente (Ritalin, Methyphenidat); PT; Bewegung Hilfen im Schulalltag - Fester Sitzplatz; Verringerungen von Störungen; klare Regeln; Aufsicht; Aufmerksamkeit lenken; einfache Sprache; Anforderungen und Ziele besprechen; Kontrolle
  • Autismus Spektrum Störung (ASS) Störungen im Bereich der schizophrenen Erkrankungen Gekennzeichnet durch Kontaktschwierigkeiten  (Augenkontakt, Mimik, Körperhaltung, Unfähigkeit Beziehungen aufzubauen) Rückzugstendenzen, sowie Störungen des Realitätsbezugs
  • Warnsignale für eine ASS 1. Das Kind zeigt kein Interesse an anderen Kindern 2. Das Kind benutzt den Zeigefinger nicht, um auf etwas zu zeigen 3. Das Kind bringt keine Gegenstände, um sie den Eltern zu zeigen 4. Das Kind imitiert die Eltern nicht 5. Das Kind reagiert nicht auf seinen Namen, wenn die Eltern es rufen 6. Das Kind schaut nicht hin, wenn die Eltern auf ein Spielzeug am anderen Ende des Raums zeigen. 
  • Asperger Syndrom nach ICD-10 1. Fehlen einer Sprachentwicklungsverzögerung oder einer Verzögerung der kognitiven Entwicklung. Die Diagnose erfordert, dass einzelene Worte im 2. LJ oder früher benutzt werden 2. Qualitative Beeinträchtigungen der gegenseitigen sozialen Interaktionen 3. Ungewöhnliche und sehr ausgeprägte umschriebene Interessen und stereotype Verhaltensmuster 4. Die Störung ist nicht einer anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörung zuzuordnen
  • Symptomatik des Aspergers Syndrom Körperliches und Ausdruckserscheinungen:  Vermeidung von Blickkontakt, arme Mimik und Gestik, unnatürliche Sprachäußerungen, ungeschickte Motorik Austisitsche Intelligenz: Wie von innen her abgelenkt, Wortneubildungen Verhalten in der Gemeinschaft: Einengung der Beziehungen zur Umwelt, autistische Bosheitsakte, negativistische Reaktionen Trieb- und Gefühlsleben: Unterschiedliches Sexualverhalten, egozentrisches Verhalten, kein Gefühl für persönliche Distanz Genetik: Die Störung ist konsitutionell verankert und darum vererbbar Soziale Kontakte und Verlauf: stark abhängig von der Intelligenz
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