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Prüfungsfragen Praxisanleitende (Fach) / Kommunikationstechniken (Lektion)
- Nonverbale Kommunikation
- Aktives Zuhören
- Anleitung
- Beratung
- Fragen
- Arbeitsauftrag/Apell/Anweisung
Diese Lektion wurde von aka_aka87 erstellt.
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- Kommunikationstechniken Nonverbale Kommunikation Aktives Zuhören Anleitung Beratung Fragen Arbeitsauftrag/Apell/Anweisung
- Wozu ist Feedback wichtig ? Welche Bedeutung haben Ich-Botschaften in diesem Zusammenhang ? Feedback ergibt Rückmeldung über Ergebnis/Leistung/Verhalten Ich-Botschaften haben keinen Absolutheitsanspruch Ich-Botschaften beinhalten keinen Vorwurf Ich Botschaften vermitteln die persönliche Wahrnehmung und Wunsch Wahrnehmung, Wirkung (Selbstoffenbarung,Gefühl) Wunsch (Appel)
- Regeln zum Geben und Empfangen von Feedback, Begründung: Geben von Feedback Zeitnah Konstruktiv, positives erwähnen Wirkung bennenen den Teilnehmer persönlich ansprechen konkrete Beobachtungen formulieren Höflich und Wertschätzend formulieren Ausgewogen Pro-Kontra Punkte vortragen Um Feedback auf eigenes Feedback bitten Zuhören Nachfragen, verstehe ich den anderen gut ? Akzeptanz bedeutet nicht unbedingt Einverständniss
- Ziel eines Beurteilungsgesprächs Das Beurteilungsgespräch ist eine Fortschrittskontrolle mit der Möglichkeit Verbesserungen zu planen. Der Schüler bekommt ein Bild davon, wie sein Verhalten eingeschätzt wird. Der Schüler bekommt Gelegenheit zur Stellungnahme. Möglichkeit zur Anerkennung Möglichkeit zur Problembenennung
- Wie kommen Beurteilungen zustande ? Festlegung von Leistungskriterien und Maßstäben Sammeln von Informationen, Bewertung von Informationen Beurteilungsgespräch, Verwerten der Ergebnisse
- Einteilung der Beurteilungskriterien; Kompetenzarten Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Personalkompetenz
- Kompetenzart: Fachkompetenz Die Fähigkeit micht fachlichen Kentnissen Probleme zu lösen und Fachliches Wissen sinvoll einzusetzen.
- Kompetenzart: Methodenkompetenz Die Fähigkeit mit erlernten Methoden (Instrumenten) Aufgaben und Problemstellungen zu lösen.
- Kompetenzart: Sozialkompetenz Bezieht sich auf die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen und sich beziehungsorientiert zu verhalten.
- Kompetenzart: Personalkompetenz Die Fähigkeit des Selbstlernens und der Selbstreflexion
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- Was ist in einem Beurteilungsgespräch zu beachten ? Ein beurteilungsgespräch ist keine Abrechnung Ein Beurteilungsgespräch ist förderlich und hilfreich
- Ablauf eines Beurteilungsgesprächs Kleiner Teilnehmerkreis;runder Tisch;ausreichend Zeit;keine Störungen Gesprächseröffnung: Interesse an S zeigen;info über Ziele,Ablauf und Dauer Gegenwärtige Situation ansprechen: Bezug zur Arbeit und früheren Zielen herstellen Gesamtbeurteilung: Leistung bennen/Mängel benennen und begründen;förderndes Gesprächsverhalten Lösungen/Leistungsverbesserungen planen: Welche Lösungen aus welcher Sicht ? Welche Unterstützung ? Welche Erwartungen ? Ziele festlegen! Gespräch beenden: Zusammenfassung, Vertrauen aussprechen, bedanken.
- Gesprächsregeln eines Beurteilungsgesprächs: Gemeinsames Ergründen Stellungnahme und Erklärungen ermöglichen Feedbackregeln und Ich-Form anwenden Beschreibungen, keine Vermutungen Gefühle ansprechen Versäumnisse des Praxisanleiters ansprechen Unterstützungsmöglichkeiten des Praxisanleiters aufzeigen Tipps für die Zukunft geben
- Die wichtigsten Beurtzeilungsfehler Halo Effekt Einseitigkeitseffekt Kontrasteffekt / Gegenteilsfehler Ähnlichkeitsfehler Milde-Effekt
- Halo-Effekt: Ein Merkmal überstrahlt andere Eigenschaften
- Einseitigkeitseffekt: Ein besonderes Verhalten oder ein Vorfall prägen das Urteil unangemessen stark
- Kontrasteffekt / Gegenteilsfehler: Ertwartung das der S genauso handelt wie der Praxisanleiter
- Ähnlichkeitsfehler: Je ähnlicher der S dem Praxisanleiter ist, destso günstiger kann die Beurteilung ausfallen.
- Milde-Effekt: Erwünschte Eigenschaften werden hoch eingestuft, unerwünschtes Verhalten wird als "nicht so wichtig" bewertet.
- Themenzentrierte Interaktion Thematisch-sachbezogenes Arbeiten und menschenwürdiger Umgang in Kommunikation und Interaktion werden aufeinander bezogen und sind für effektives Arbeiten und lernen verantwortlich.
- Informationsrede (Vor und Nach der Schüleranleitung) Ansprache klären informativ erklärend motivierend ruhig und wertschätzend Bei der Informationsrede werden dem S Kentnisse und Instruktionen über einen für ihn unbekannten Sachstand durch den Praxisanleiter erläutert. Gliederung in Thema bekannt geben: Einführung;Hauptteil;Schluss/Zusammenfassung
- Verständliches Informieren Einfachheit in kurzen Sätzen und geläufigen Worten Gliederung/Ordnung und Übersichtlichkeit und logischer Aufbau Kürze/Prägnanz mit kurzen Formulierungen Anschaulichkeit mit Beispielen
- Verlauf eines Nachgesprächs: Selbsteinschätzung der Schülerin Kurze Einschätzung durch PA Auswertungsbogen ausfüllen (4 Felder Tafel), danach besprechen Gesamtbeurteilung durch PA, Ziele und Fördervorschläge besprechen Selbstreflektion des PA
- Gespräche im Gesamteinsatz des Schülers Erstgespräch Zwischengespräch Auswertungsgespräch (In den letzten Tagen) Eventuell Beratungsgespräche
- Erstgespräch: Persönliche Angaben Bisherige Einsatzgebiete Lernangebot des Arbeitsbereiches Lernziele benennen / Ziele vereinbaren Erwartungen des PA an den S Erwartungen des S an den Arbeitsbereich
- Zwischengespräch: Erwartungen und Lernziele die bereits erreicht worden Erörterung, inwieweit Kenntnisse umgesetzt werden konnten Stärken und besondere Fähigkeiten des S Tipps was der S noch lernen und vertiefen kann Künftige Erwartungen des PA an den S Künftige Erwartungen des S an die Station
- Auswertungsgespräch: Rückmeldung des S an den PA Was hat der S gelernt, was konnte er umsetzen, wie hat er die Anleitung und Betreuung empfunden? Rückmeldung des PA an den S Wie wurde der S erlebt, Ziele erreicht, welche fachlichen, sozialen und perönlichen Kompetenzen sind zu erkennen, welche besonderen Fähigleiten, was sollte der S noch lernen und vertiefen, Vorschläge Tipps
- Gesichtspunkte eines Kritikgesprächs: Problem offen ansprechen (Konfrontation) Sachverhalt ruhig darstellen/Erörtern der Problematik Kritikpunkt formulieren Beobachtungen beschreiben, konklrete Beispiele Nach Ursachen fragen Klare Erwartungen ansprechen Kritik aussprechen (Das kann ich nicht akzeptieren... das darf nicht mehr vorkommen..) Klare Vereinbarung treffen
- Erläutern Sie aus den 4 Kompetenzenarten je eine wichtige Kompetenz des PA Pflegefachliche Kompetenz Eigenes Pflegeverständnis definieren und weiterentwickeln Qualität der Pflge sicherstellen - neueste Erkentnisse sammeln Pädagogische Kompetenz Prinzipien des Lehrens und Lernens kennen und anwenden Professionelle Anleitung und Beratung Gezielte und faire Beurteilung Soziale und Kommunikative Kompetenz Professionelle Kommunikation und Gesprächsführung Gezielte Konfliktbearbeitung Selbstkompetenz Selbstständigkleit/Selbstverantwortung Reflektion der eigenen Rolle und des eigenen Verhaltens
- Standortmethode Der Standort / Kenntnisstand des S wird ermittelt Tätigkeiten werden selbstständig ausgeführt Der PA verhält sich passiv, beobachtet unhd greift nur im Notfall ein
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- 4 Stufen Methode Ziele sind erlernen, anwenden oder üben von Tätigkeiten Der PA macht es vor und begleitet dabei Kleinschrittig lernt der S Der PA erklärt und informiert Der S macht unter Aufsicht nach und erklärt und beschreibt sein handeln Der S arbeitet selbstständig
- Cognitive Apprenticeship Unterrichtsmethode die kognitive Prozesse für den Lernenden sichtbar machen soll Der S sieht jeden einzelnen Arbeitsschritt auf den Weg zum Endprodukt Erkennt dabei dessen Bedeutung für die Fertigstellung Die Teilschritte werden für den S logisch und können immer mehr eigendständig ausgeführt werden Modeling: S erstellt ein eigenes Konzeptmodell zur Problemlösung Coaching: Der Pa betreut den S bei der Ausführung der Prozesse Scaffolding: Der PA zieht sich weitesegehend zurück, der Schüler soll dadurch selbstständiger werden Artikulation: Das erworbene Wissen soll durch den Schüler benannt werden Reflexion: Der S wird sich des Gelernten bewusst Exploration: Der Schüler agiert in eigenregie
- Lernziele Bedeutung Lernziele beschreiben den angestrebeten Lerngewinn auf einen Inmhalt bezogen Das Lernziel steht am Ende eines Lernprozesses als dessen nnachprüfbares Ergebnis.
- Richtziele Sind abstrakt gehalten, mehrere Interpretationen sind möglich
- Grobziele Beschreiben konkreter was der S gelernt haben soll
- Feinziele Sind eindeutig, nur eine Auslegung ist möglich
- Regeln für Lernziele: Eindeutige Formulierung Realistische Lernzielformulierung
- Welche Methoden können bei einer Gruppenanleitung eingesetzt werden ? Standortmethode Gruppenmethode Projektmethode ( In der Gruppe eine komplexe Aufggaber lösen, evaluieren) Rollenspiel Fallbesprechung Mind Map
- Teamentwicklung Forming Storming Norming Performing
- Welches Führungsverhalten sollte ein PA einnehmen ? Gemäßigten Ziel und Mitarbeiterorientiertenführungsstiel Wertschätzend Interesse an S Vorbild Klar und deutlich fordernd und fördernbd
- Mit welchen Fragen kann der PA sich reflektieren Wurde S ausreichend zum Thema informiert Sind Lernziele erkennbar gewesen Habe ich die passende Methode ausgewählt War ich strukturiert genug Akzeptanz und respektvoller Umgang