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Pflanzenproduktion 2 (Fach) / Pflanzenernährung (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Kleinfingor erstellt.

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  • II. Gelbreife: II. Gelbreife: Trockensubstanzeinlagerung abgeschlossen: physiologische Reife (stoffwechselbedingte Reifung abgeschlossen)
  • III. Vollreife & Totreife:  III. Vollreife & Totreife: „passive“ Austrocknung („technologische Reife“), Wassergehalt < 14%
  • ΨZelle= Ψπ+ Ψc +Ψp Das Wasserpotential der Zelle Ψπ osmotisches Potential Ψc Matrixpotential Ψp Druckpotential
  • Ψ S = Das Wasserpotential des Bodens ( Ψ S) Ψ π + Ψ m + Ψ p + Ψ g Ψ π osmotisches Potential (negativ) - gelöste osmotisch wirksame Stoffe Ψ m Matrixpotential (negativ) - adsorptive Kraft der Bodenmatrix Ψ p Druckpotential (positiv) - Druck des freien Wasser oberhalb der Betrachtungsebene Ψ g Gravitationspotential (negativ) - vertikal gerichtete Kraft mit der das Wasser abwärts bewegt wird •Ψ p und Ψ g sind i.d.R. zu vernachlässigen und auch Ψ π ist meist gering. • Damit wird Ψ S im wesentlichen durch das Matrixpotential Ψ m bestimmt. • Da die freie Energie von Bodenwasser z.B. durch Kapillarkräfte und gelöste Substanzen erniedrigt wird, hat das Wasserpotential des Bodens Ψ S immer einen negativen Wert.
  • aktuelle Evapotranspiration ETa Die aktuelle Evapotranspiration ETa ist die Evapotranspiration unter aktueller Wasserversorgung ETa ≤ ETp
  • Die potentielle Evapotranspiration ETp ist ? Die potentielle Evapotranspiration ETp ist die Evapotranspiration eines gesunden, ausreichend mit Nährstoffen versorgten Bestandes bei unlimitierter Wasserversorgung. ETa ≤ ETp
  • Transpirationskoeffizienten von Kulturpflanzen Der Transpirationskoeffizient beschreibt das Verhältnis von verbrauchter Wassermenge pro Einheit gebildeter Trockenmasse (kg H2O kg-1 TM). In der Regel (aber nicht immer!) wird dieser Wert auf die TM im Ernteprodukt bezogen. So bleibt z.B. bei Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln das Stroh sowie Kraut und Wurzel unberücksichtigt!
  • Untersaat Vor und Nachteile Vorteile: −Kosten-und Arbeitsersparnis −Frühes Angebot an Futter −Verbesserte Trittfestigkeit der Grasnarbe Nachteile: −Erschwerter Einsatz von Herbiziden −Chemischer Pflanzenschutz problematisch v.a. bei Kleearten −Selbstunverträglichkeit der Leguminosen −Begrenzte Artenzahl für Untersaaten geeignet −Eher auf schweren Böden möglich
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