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6. Paraklinische Untersuchungen (Fach) / Wichtig (Lektion)

Prüfungsrelevant

Diese Lektion wurde von Andee1982 erstellt.

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  • Welche biologischen Untersuchungen gibt es? - Blut - Urin - Stuhl - Auswurf - Vaginalsekretionen - Knochenmark
  • Welche Blutbestandteile werden beim Blutstatus oder Hämogramm gemessen? - Leukozyten - Erythrozyten - Blutplättchen oder Thrombozyten - Anzahl des roten Blutfarbstoffs - Mittleres Erythrozyteneinzelvolumen - Hämatokrit-Wert
  • Hypoglykämie: Verminderung des Blutzuckers unter Normalwerte
  • Hyperglykämie: pathologische Blutzuckererhöhung
  • Glukosurie: zuckerausscheidung im Harn
  • Enzymdiagnostik: Bestimmung der Enzymaktivität in Probenmaterial im Harn
  • Transaminasen: Enzyme, die die Aminogruppe von einer Substanz auf andere übertragen
  • Amylase: Enzym, das Stärle und Glykogen abbaut
  • Lipase: fettspaltendes Enzym
  • Immunfluoreszenz: Sichtbarmachung der Antigen-Antikörperreaktion durch Markierung mit fluoreszierenden Farbstoffen
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  • Blutkultur: Methode zur direkten Anzucht von Bakterien aus Blut
  • Urinkultur: Methode zur direkten Anzucht von Bakterien aus Urin
  • Wie erfolgt die bakteriologische Untersuchung? - Durch eine direkte Untersuchung der Probe unter dem Mikroskop nach Färbung oder mittels Immunfluoreszenz-Technik - Anhand von Kulturen
  • Wo erfolgt die Parasitenuntersuchung? Im Blut oder im Stuhl
  • Was ist die histologische oder pathologisch-anatomische Untersuchung? Sie dient der Untersuchung von Geweben oder verdächtigen Organen. Die Untersuchungen erfolgen anhang von Abstrichen und Biopsien.
  • Radioskopie: Die Röntgenstrahlung, die aus dem Körper austritt, wird von einem Detektor als Live Bild auf einen Monitor übertragen
  • Radiographie, Radiologie: Dabei werden die Bilder auf einem Filmnegativ aufgenommen, dem sogeannten Röntgenschuss. Dieser Vorgang wird als einfaches Röntgen bezeichnet.
  • Computertomografie (CT): Die CT erlaubt einen detaillierten Blick ins Innere des Menschen.  Der Computertomograf besteht aus einem Tunnel, in dem ein System aus Röntgengenerator und Detektoren um den Körper rotiert und dabei Querschnittaufnahmen erstellt. 
  • Magnetresonanztomografie (MRT): Das Verfahren erfolgt ohne Röntgenstrahlung, dafür wird ein elektromagnetischer Impuls in den Körper gesendet.  Nachteil: Bei den Untersuchungen entsteht ein starkes Magnetfeld und Implantate können beschädigt werden
  • Szintigrafie: Hier beruht die Bildgebung auf der Verabreichung von radioaktiven Isotopen. Dieses Isotop reichert sich während einer relativ kurzen Zeitspanne in dem zu untersuchenden Organ an und gibt dort die Strahlung ab, die aufgezeichnet werden kann. 
  • Songrafie (Ultraschalluntersuchung): Bei diesem Verfahren werden Schallwellen eingesetzt.
  • Elektrodiagnostik: Die Elektrodiagnostik wird vor allem in folgenden Bereichen verwendet: Herz (EKG), Muskeln, Gehirn
  • Spirometrie: Bei dieser Untersuchung wird das Lungen- bzw. Atemvolumen aufgezeichnet
  • Doppler-Sonografie: Bei dieser schmerzlosen Untersuchung wird die Fliessgeschwindigkeit des Blutes in den Gefässen sowie der Zustand der Blutgefässe und Gefässwände durch Ultraschall gemessen
  • Für welche Untersuchungen dient das Endoskop? Organe: Leber, Eierstöcke Schleimhäute: Bronchien, Magen