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Medizinaltechnik 2/2 (Fach) / Pathophysiologie (Lektion)

Pankreas, Diabetis mellitus

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  • Was ist Glukagon? Speicherform von Glykose  in der Leber und den Muskeln 
  • Spätschäden Diabetis mellitus Mikroangiopathie - Retinopathie - Führt zu ein Enblutungen, Netzhautablösungen und kann bis zum Erblinden führen
  • Diabetes mellitus Spätschäden Mikrograngiopathie ----Nephropathie.? Kann dazu führen das sind der Patient dialysepflichtig wird. 
  • Diabetis mellituus Spätschäden Mikroangiopathie kann dazu führen, das der Klient dialysepflichtig wird
  • Spätschäden Diabetes mellitus Migroangiopathie Nephropathie Retinopathie Makroangiopathie Neuropathie O S Angiopathie 
  • Ursache, Entstehung, Symptome, Vorgehen, Behandlung einer Hypoglykämie? ----Hypoglykämischer Schock ----Hypoglykämisches Koma Ursache: zu niedriger BZ Spiegel  Entstehung: innerhalb weniger Minuten  Symptome: kalter Schweiß, Unruhe, Muskelzittern, Heißhunger, Apathie, Bewusstlosigkeit in kurzer Zeit.  Vorgehen: Beobachtung/ Meldung Behandlung: BZ↑, Traubenzucker, Orangensaft, BZ-Kontrolle, Vollkornbrot. bei Bewustlosigkeit FAGE /ARZT
  • Ursache, Entstehung, Symptome, U Vorgehen, Behandlung einer Hyperglykämie (diabetisches Koma)? Ursache: Unterversorgung mit Insulin  Entstehung: innerhalb weniger Tage  Symptome: wenig Durst, Polyuri, Glycouri, Acetongeruch (TypI), Bewustseinseintrübung. Vorgehen: BZ messen, und Information  Behandlung: Senkung des BZ auf der Intensivstation 
  • Welche Medikamentformen stehen für die orale Therapie für Deabetis mellitus Typ II zur Verfügung? Tabletten, die die Insulinausscheidung der Bauchspeicheldrüse fördern Tabletten, die die Aufnahme von Zucker in die Zellen verbessern Tabletten, die die Aufnahme von Kohlehydraten aus dem Darm ins Blut verzögern.
  • Was bedeutet Bewegung für Menschen mit Diabetes Typ II? Bewegung ist für Menschen mit Diabetes Typ II wichtig, das sie das Gewicht günstig beeinflussen. Bei weniger Gewicht kann oft auf medikamente verzichtet werden weil dann das vom Körper produzierte Insulin wieder ausreicht.
  • Was versteht man unter "schnelle Zucker"? Schnelle Zucker sind einfache Zucker z.B. Traubenzucker, Fruchtzucker... sie müssen vom Körper nicht mehr aufgespalten werden.. daher gelangen sie sehr schnell ins Blut und sorgen daher fü einen schnellen BZ-Anstieg.
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  • Was versteht man unter "Langsame Zucker" Langsame Zucker" sind Zucker (Vollkormbrot, Nüsse, Äpfel, Gemüse,....) sie müssen im Darm erst noch aufgespalten werden bevor sie ins Blut gelangen können.
  • Was bedeutet der glykämische Index? er zeigt auf, wie verschiedene kohlehydrathaltige Lebensmittel den BZ-Spiegel im Blut unterschiedlich beeinflussen man unterteilt sie in Nahrungsmittel mit schnellen und mit langsamen Zuckern.
  • Was sind die drei Säulen der Diabetes-Therapie? → Ernährung → Bewegung → Medikamentöse Behandlung
  • Regulation des BZ durch Insulin und Glukagon? BZ ↑                                      BZ ↓   ↓                                          ↓     →       Pankreas               ←     ←                                    →     ↓                                        ↓ Insulin +                        Glukagon + Zellen                            Glykose        Leber Leber   + Glykose          Blut              Eiweiß Fett        →                                          ←           →                BZ OK        ←
  • Welche Arten von Humaninsulinen gibt es? schnell wirkendes Insulin     0,5 h - 1 -   3h     max   8h NHP . Verzögerungsinsulin  1,5 h - 4 - 12h     max 24h         Mischinsulin                           0,5h - 2 -   8h     max 24h                      
  • Welche wichtigen Insulinarten gibt es? lang wirkendes Insulinanalog         1,0 h - 3-4h       max 24h schnell wirkendes Insulinanalog     1/4 h - 1-3h       max 3-5h Mischinsulinanalog                          1/4h  - 1-4h      max 24h 
  • Welches sind die Akutkomplikationen bei einem Diabetes mellitus? Hyperglykämie Hypoglykämie
  • Welche Komplikationen treten bei einem Diabetes mellitus auf? (grobe Unterteilung) Akutkomplikationen Spätschäden
  • Abkürzung Insulindosierung? IE (internationale Einheiten) 100 IE Insulin = 1ml
  • In welchem Bereich liegen die Blutzuckerwerte im Normbereich? Schweiz? Deutschland? BZ-Wert > 7,8mmol/l > 2,8 mmol/l = Hypoglykämie < 7,8 mmol/l = Hyperglykämie Deutschland mg/dl Normbereich 70 - 100
  • Diagnosestellung Diabetiker? morgentliche BZ - Messung Blutzuckerprofil 3 x täglich Glykose-Toleranztes HbA1c-Test
  • Was ist der HbA1c-Test? Der HbA1c ist ein wichtiger Laborwert bei Diabetes. Er erlaubt einen Rückschluss auf die Blutzuckereinstellung der letzten acht bis zwölf Wochen
  • Symptome Diabetes mellitus Typ II? langsam, schleichender Beginn, oftmals Zufallsbefund (Spätfolgen) Infektionsneigung schlechte Wundheilung Juckreiz (Genitalbereich, Füße) erhöhtes Durstgefühl vermehrte Urinausscheidung
  • Spätschäden Diabetes mellitus ----Makroangiopathie? NEUROPATHIE? führt z.B zu Sensibilitätsstörungen, schmerzhaften Mißempfindungen, Taubheitsgefühl.
  • Spätschäden Diabetes mellitus ----Makroangiopathie? ANGIOPATHIE? führt z.B zu Arteriosklerose, Herzinfarkt, PAVK (perifere-arterielle-Verschlußkrankheit)
  • Häufigste Spätfolge bei Diabetes mellitus? der diabetische Fuß Makroangiopathie Neuropathie → der Betroffene bemerkt oft keine Verletzungen mehr, die auf Grund der schlechten Durchblutung schlecht heilen → daher oft Amputation.
  • Lage der Bauchspeicheldrüse? sie liegt hinter dem Zwölffingerdarm und dem zweiten Lendenwirbel.
  • Aufbau der Bauchspeicheldrüse? im inneren Gewebe befinden sich Inselzellen, deren Drüsen die Hormone Glukagon und Insulin produzieren und Einfluß auf den BZ-Spiegel haben.
  • Ursachen Diabetes mellitus Typ I? wird auch als Insulinmangeldiabetes bezeichnet. Betroffene sind meistens < 20Jahre als Entzündung des Pankreas VIrusinfektion Umweltfaktoren Autoimmunerkrankung
  • Wo wird Insulin gebildet und wie wirkt es? Insulin wird in den ß-Zellen des Pankreas gebildet. Hormon, welches den Zuckerstoffwechsel reguliert wirkt wie ein Schlüßel, der den Übertritt der Glycose von den Blutgefäßen in die Körperzellen ermöglicht. Dort wirkt Glycose als Brennstoff und Energielieferant.
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  • Definition Diabetes mellitus? Zuckerkrankheit Störung des Stoffwechsels, bei der insbesondere Kohlehydrate nicht mehr richtig verwertet werden können. Weis Insulin fehlt, gelangt der Zucker aus dem Blut nicht in die Zellen. die hohe Konzentration von Zucker im Blut muß, um Schäden zu verhindern, behandelt werden.
  • Symptome Diabetes mellitus Typ I? rascher Beginn mit starken Symptomen bis hin zum hpberglykämischen Koma Gewichtsabnahme trotz Heißhunger Müdigkeit erhötes Durstgefühl vermehrte Urinausscheidung
  • Aufgabe von Glukagon? Glukagon wird vom Körper in Stresssituationen und bei tiefem BZ-Spiegel ausgeschüttet. Dadurch wird der BZ-Spiegel angehoben ↑ Abbau von Glykogen zu Glykose Neubildung von Glykose aus Eiseißen Abbau von fett für die Energiegewinnung
  • Ursachen Diabetes Typ II ? Menschen mittleres /älteres Lebensalter wenig Bewegung /Übergewicht oft Jugendliche /Kinder ungesunde Ernährung erbliche Disposition der Pankreas produziert anfänglich noch Insulin → dieses reicht aber dann wegen des Übergewichtes nicht mehr aus.