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Biopsychologie 2 (Fach) / fMRT [+ PET] (Lektion)

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  • Welche zwei (für die Neurowissenschaft) grundsätzlich unterschiedlichen Messungsarten kann man mit MRT machen? ka
  • Denken Sie an den Einführungstermin zurück. Warum würden manche Psychologen sagen, dass T1-Aufnahmen zwar hübsch, aber völlig nutzlos für die Psychologie sind? Stimmen Sie zu (und egal ob ja oder nein, mit welchen Argumenten)? ka
  • Was ist DTI? Welche Information liefert es uns? Kriege ich diese Information nicht auch mit einer T1-Messung oder dem Einsatz von voxelbasierter Morphometrie? Warum nicht? ka
  • Das BOLD-Signal ist das Ergebnis einer langen "Wirkkette". Beschreiben Sie kurz den "Weg" von der Aktivität einzelner Neurone zu unserem fMRT-Bild. (Es geht nicht um die physikalischen Prinzipien, sondern um Folie 17). ka
  • Ein physikalischer Reiz – zB ein Ton oder ein Bild - löst trotz kurzer Dauer immer eine sehr lange BOLD-Antwort aus. Zeichnen Sie diese Antwort auf und bezeichnen Sie die einzelnen Phasen des Signals. ka
  • Beim EEG hatten wir uns schon mit der Frage befasst, ob eher AP oder EPSP gemessen werden. Warum ist diese Frage überhaupt relevant? Und wie sieht es beim fMRT aus – AP oder EPSP? Messen EEG und fMRT dann das gleiche? (Tip: denken Sie nicht nur an AP und EPSP, sondern auch an das Signal, das wir messen) ka
  • Was ist ein Voxel? ka
  • Was ist eine Aktivierungskarte? Ist hohe Aktivierung mit hohem Blutfluss gleichzusetzen? Wenn zwei Voxel den gleichen Aktivierungswert haben, ist dann in beiden Voxeln gleichviel Blut geflossen? Wenn nicht, warum war der Aktivierungswert denn dann gleich? ka
  • Zeichnen Sie zwei Beispiele auf: in jedem Bsp. werden 2 Bedingungen verglichen; A hat jeweils den Wert 5, und B den Wert 10. Zeichnen Sie Punktewolken so, dass in Ihrem ersten Beispiel ein kaum oder nicht-signifikanter p-Wert herauskommen müsste, und in Ihrem zweiten Bsp. ein hoch-signifikanter p-Wert. ka
  • Was ist das Problem der "Testinflation", und warum ist es beim fMRT so prävalent? Welche Folgen hat die Tatsache, dass wir für die Testinflation korrigieren müssen, für die Interpretation von Aktivierungskarten? ka
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  • Was ist das Problem der "Testinflation", und warum ist es beim fMRT so prävalent? Welche Folgen hat die Tatsache, dass wir für die Testinflation korrigieren müssen, für die Interpretation von Aktivierungskarten? ka
  • Beschreiben Sie das Grundprinzip der GLM-Auswertung im fMRT. Warum muss man das eigentlich so kompliziert machen? Welche Rolle spielt die Konvolution beim Modellieren der BOLD-Antwort? ka
  • . Warum muss man im EEG und im fMRT immer eine "Baseline"-Bedingung erheben? Wie sollte eine gute Baseline-Bedingung "beschaffen" sein? ka
  • Was ist die Subtraktionslogik, und warum ist sie problematisch? ka
  • Was ist ein faktorielles Design, und warum ist es besser als ein "Baseline plus Experimentalbedingungs"-Design? ka
  • Was ist ein parametrisches Design, und welche Vorteile bietet es gegenüber dem normalen "Baseline plus Experimentalbedingungs"-Design? ka
  • Wie wird bei MR-Studien mit der Tatsache umgegangen, dass jedes Gehirn anders ist? ka
  • Was ist "Konnektivität" im fMRT? Was war sie nochmal im EEG? Ist das das Gleiche? ka
  • Was ist Resting State fMRI? Auf welcher Grundannahme beruht es? ka
  • Was ist der wesentliche Unterschied bei der Interpretation von Variabilität zwischen nahegelegenen Voxeln bei der klassischen fMRT-Analyse und einer Multivoxel-Pattern- Analyse? Wie stark sollte man bei einer MVPA glätten ("smoothen")? Warum? ka