20
Medizinische Psychologie (Fach) / Herz II (Lektion)
Fragenkatalog SS15
Diese Lektion wurde von _zoeline erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
Anzeige
- Bei einer Verdoppelung der Herzfrequenz durch körperliche Arbeit... A steigt die Systolendauer, B sinkt die Diastolendauer um mehr als 50%, C steigt die QT-Dauer, D bleibt die atrioventrikuläre Überleitungszeit praktisch konstant. E B und D sind richtig. B
- Die Abbildung zeigt Druckkurven im linken Ventrikel und im linken Vorhof. Zu welchem Zeitpunkt öffnet sich die Mitralklappe? D
- Bei einem linken Ventrikel nimmt das endsystolische Volumen bei konstanter Vorlast und erhöhter Nachlast ab. Als Ursache dafür kommt am ehesten in Frage? A Zunahme des Blutvolumens, B positiv inotrope Wirkung, C periphere Vasokonstriktion, D Stimulation des N. vagus. B
- Der enddiastolische Druck im linken Herzventrikel unter Ruhebedingungen liegt am nächsten bei... A -2 kPa (-15 mmHg), C +1 kPa (+7 mm Hg), D +3 kPa (+23 mmHg), E +10 kPa (+75 mmHg). C
- Welche Zeichnung (A-E) gibt das Druck-Volumen-Diagramm des linken Herzventrikels am besten wieder? P = Druck; V= Volumen; Ordinate und Abszisse linear geteilt. D
- Bei einem linken Ventrikel nimmt das endsystolische Volumen bei konstanter Vorlast und Nachlast ab. Als Ursache dafür kommt am ehesten in Frage? A Zunahme des Blutvolumens B positiv inotrope Wirkung C periphere Vasokonstriktion D Stimulation des N. vagus (parasympathischer Nerv zum Herzen) E beginnende Herzinsuffizienz (=Herzmuskelschwäche) E
- Was stellt die Fläche des Arbeitsdiagramms (Druck-Volumendiagramm) des Herzens dar? A Die gesamte Herzarbeit B Die Beschleunigungsarbeit C Den Wirkungsgrad der Herzarbeit D Die Druck-Volumenarbeit. E Die ventrikuläre Auswurfgeschwindigkeit. D
- Der erste Herzton korrespondiert zeitlich mit... A der P Welle des EKG B der T Welle des EKG C der Anspannungsphase des Herzens D dem Schluss der Taschenklappen E der Entspannungsphase des Herzens. C
- Die Inzisur in der arteriellen Druckpuls-Kurve der Aorta... A wird durch Öffnen der Aortenklappe verursacht. B ist nur in peripheren Arterien zu messen. C entsteht beim Schluss der Aortenklappe. D entsteht durch Wellenreflektionen im arteriellen System. E tritt nur unter pathologischen Bedingungen auf. C
- Die Anspannungsphase des Herzens... A beginnt mit dem Schluss der Taschenklappen B beginnt mit der Öffnung der Taschenklappen C beginnt mit dem Schluss der Segelklappen D beginnt mit der Öffnung der Segelklappen E beginnt mit dem zweiten Herzton. C
- Anzeige
- Wodurch kann das endsystolische Volumen des Herzens bei konstanter Vorlast gesenkt wer- den? A Steigerung des Blutvolumens B Positiv inotrope Mechanismen C Periphere Vasokonstriktion D Stimulation des N. vagus, E Beginnende Herzinsuffizienz B
- In welcher Aktionsphase des Herzzyklus ist die Mitralklappe geöffnet? A Anspannungsphase, B Austreibungsphase, C Entspannungsphase, D Füllungsphase, E Systole D
- Eine Zunahme der diastolischen Füllung führt am Herzen am ehesten zu einer... A Zunahme der Kontraktionskraft B Hyperpolarisation des Ruhemembranpotentials der Kardiomyozyten C Abnahme der Aktionspotentialdauer im Arbeitsmyokard D Hemmung der Na+/K+-ATPase E koronaren Vasokonstriktion A
- Welches Volumen entspricht am ehesten dem Schlagvolumen des linken Ventrikels beim untrainierten Erwachsenen unter Ruhebedingungen? A 40 mL B 70mL C 140 mL D 180 mL E 220 mL B
- Welche Aussage zur Öffnung der Atrioventrikularklappen des Gesunden bei körperlicher Ruhe trifft zu? A Die Öffnungszeit ist länger als die der Taschenklappen. B Die Öffnungszeit ist der Herzfrequenz annähernd proportional. C Ihr Beginn entspricht der P-Welle im EKG. D Ihr Ende entspricht dem Beginn der ST-Strecke im EKG. E Sie fällt in den Zeitraum zwischen dem 1. und 2. Herzton. A
- In dem Druck-Volumendiagramm ist mit 1 das Arbeitsdiagramm des linken Ventrikels bei körperlicher Ruhe dargestellt. Unmittelbare Ursache des Übergangs zum Arbeitsdiagramm 2 ist am ehesten eine... A Aufnahme körperlicher Arbeit B Zunahme des Sympathikotonus am Herzen C Abnahme des Parasympathikotonus am Herzen D Zunahme des enddiastolischen Füllungsvolumens E Zunahme der Herzfrequenz D
- Wie ist die Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) des linken Herzens definiert? A Die Größe des pro Herzaktion aus dem linken V entrikel ausgeworfenen V olumens B Die Differenz zwischen end-diastolischem und end-systolischem Ventrikelvolumen C Die Größe des Schlagvolumens des linken Ventrikels in Prozent des Schlagvolumens des rechten Ventrikels D Die Fläche des Druckvolumendiagramms (Druck in der Austreibungsphase mal Schlagvolumen) E Die Größe des Schlagvolumens des linken Ventrikels in Prozent des enddiastoischen Volumens E
- Welche Veränderungen des Druck-Volumendiagramms des linken Herzens sind nach positiv inotroper Stimulation zu erwarten? A Zunahme von Schlagvolumen und Schlagarbeit B Zunahme von Schlagvolumen bei konstanter Schlagarbeit C Zunahme der Schlagarbeit bei konstantem Schlagvolumen D Zunahme des end-systolischen Volumens E Zunahme des end-diastolischen Volumens A
- Der II.Herzton wird verursacht durch... A den Herzspitzenstoß B die isovolumetrische Kontraktion der Ventrikels C den Schluss der Taschenklappen D den Schluss der Atrioventrikularklappen E die turbulente Strömung bei der Ventrikelfüllung C
- Welchen Wert hat typischerweise die Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) des linken Herzens bei einem jungen gesunden Erwachsenen? A 80 ml B 140 ml C 30 % D 65% E 90% D