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Gesundheitspsychologie II (Fach) / Risikokommunikation (Lektion)

Risikokommunikation

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  • Faktoren, die unrealistischen Optimismus begünstigen Mangel pers. Erfahrung internale Kontrollüberzeugung bislang keine negativen Konsequenzen von Risikovera´halten niedrige Prävalenz
  • Beispiel Risikowahrnehmung Sonnencreme im Frühling vor Jahren noch nicht, heute vor allem bei Kindern
  • was ist unrealistischer Optimismus? verzerrte wahrnehmung des gesundheitsriskos
  • Erfassung risk judgements (3) comparative - Risikos sollen bei eigener Perspn und bei anderen eingeschätzt werden direkt gleichzeitig oder indirekt nacheinander absolute - auf einer skale von kein bis hohes risiko krankheit bewerten risk stereotype assesment- hochrisikostereotype, je stärker vorstelllung davon, desto geringer einschätzung eigenes risiko, zB aids
  • zwei Parameter werden noch erfasst Parameter der Erkrankung wie Häufigkeit, Schweregrad Parameter des Risikoverhaltens wie Dauer, Onset
  • Implicit causal theory Hahn und Renner Krankheit -> pot. Ursachen -> situationale und personenabhängige Faktoren -> bei person aufgeteilt in verhaltens(un)abhängige Faktoren (phys. Prädispositionen, Rauchen) dann kommt die eben des own behaviour, wenn man dann raucht, zu viel trinkt etc
  • 2 Biases stress illness rule - Krankheit auf Stress attribuiert age illness rule - Krankheit auf Alter attribuiert
  • Studie Evaluation Modell 3 Gruppen (Raucher, Ex, Nichtraucher) nach Dauer Intestität Frequenz nötig um Lungenkrebs zu bekommen Raucher niedrigeres Risiko bewertet, Parameter höher bewertet
  • Renner und Schwarz: Studie Risiko HIV zuerst: welche Merkmale sind wichtig bei HIV Infektion? sex. Kontakt mit Risikogruppe Verantwortungsbewusstsein Häufigkeit der Kondombenutzung etc dann in Schaubild sich und Risikosteroetyp eintragen, man selbst ist immer niedriger
  • Shiloh et al: subjektiv eingeschätztes Krebsrisiko 4 Gruppen: Kontroll, Raucher, Röntgenassistebten, Frauen mti erh. Brustkrebsrisiko erfasts wurde subjekt. Risiko und Vulnerabilität Outcomes: ges. Sorgen, worry interference, selbsteingeschätzter Gesundheitszustand
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  • Ergebnis Shiloh et al: subjektiv eingeschätztes Krebsrisiko höchste Vulnerabilitätseinschätzung bei Frauen brustkrebs, niedrigste Kontrollgruppe Frauen: niedrig. Kausalattribution konkrete Gründe, höchste genetisch Raucher waren nicht groß anders als andere Gruppen, obwohl sie ja bei konkret oder substanz eiegntlich höher sein sollten
  • Ergebnisse Shiloh et al: subjektiv eingeschätztes Krebsrisiko in Tabelle perc. risk: mittelhoch bei Frauen, nur leicht über null bei Rauchern, negativ bei allen anderen, besonders Kontrollgruppe health anxiety: alle Werte ähnlich bei 2 von 1-5 worry inference: zwischen 1-1,29 (höchstes x ray technicans) ebi 1-5 self assesed health: 1-7 alle bei rund 6