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Gesundheitspsychologie II (Fach) / Patientenedukation (Lektion)

Patientenedukation

Diese Lektion wurde von sofiesfood erstellt.

Lektion lernen

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  • in Systematisierungsschema einordnen: präventiv als auch intervenierend Zielgruppe ist auf Patienten- und Behandlerseite sehr heterogen sowohl ambulant als auch stationär
  • Definition Ziel, die Mitarbeit der Betroffenen bei med. Behandlung zu verbessern und ihre Fähigkeit zum selbstverantwortlichen Umgang mit ihrer Erkrankung in Kooperation mit professioneller Hilfe zu stärken
  • Komponenten Schulungsprogramm Info Krankheit und Behandlung Training Selbstdiagnostik und -behandlung Motivierung, Risikofaktoren zu vermindenrn und einen gesundheitsförderlichen lebensstil anzunehmen Verbesserung Copingfertikeiten und Stressbewältigung Psychologische Unterstützung zum Abbau von Angst und Depressionen
  • Schulungsphilosophie damals und heute früher edukativ compliancelastig, hute empowerment orientiert, Unterstützung zum Selbstmanagement
  • Empowermentorientierte Schulung Programm zur Unterstützung von Diabetes, HyPOS
  • HyPOS Unterzuckerung wahrnehmen, vermeiden, bewältigen  Aktiv am Kurs teilnehmen zielt auf Reduktion Unterzuckerung Hypoanzeichen besser erkennen
  • Gruppenmoderation nicht nur individuelles, sondern auch Gruppenziel
  • 4 Faktoren Einfluss Gruppenziele / Techniken, Redefluss zu steuern als Moderator Variation Amplifikation Selektion Restabilisierung
  • 4 Phasen Gruppenprozesse Froming Gründerphase Storming Streitphase Norming Vertragsphase Performing Arbeitsphase
  • Forming Aktivität:Sich kennen lernen, einschätzen, einordnen abgrenzung als Leistung Entwicklung des Miteinanders durch Konventionen, klare Vorgaben da noch zurückhaltend
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  • Storming sich zeigen, sich vertreten, auseinandersetzungen zuspitzung Konflikte
  • Norming sich festlegen, sich abfinden, einigung entscheidung vereinbarung
  • performing sich einbringem sich engagieren bewährung kooperation
  • Qualitätsmerkmale Patientenschulung (5) deifnierte Zielgruppe und Behandlungsziele Manualisierung und Curriculum Patientenmaterial (sprache etc patientenorientiert) train the trainer konzepte (weiterbildungen udn fortbildungen) nachweis effektivität (RCS)
  • 3 Arten Nachweise Effektivität Qualitätsmerkmale Patientenschulung intention to treat analyse - personen, die eig herausgefallen sind in datensatz lassen, fehlende ersetzen entweder gleoche zahlen ode rworst case szenarios drop out analysen -abbrecher, die vorzeitig ausscheiden analyse von (non) respondern 
  • Strukturqualität: Merkmale 1-5 IZDAC Inhalte müssen Empfehlung deutschen Diabetesgesellschaft entsprechen Zielgruppe näher beschrieben Dauer beschrieben sein Apparative + räuml Voraussetzungen sollten dargestellt werden, nutzung richtiger medien Curriculum sollen lernziele, didaktisches Vorgehen und methodische Hinweise sein
  • Strukturqualität: Merkmale 6-10 Patientengerechte medien: verständlich und wichtige inhalte, vor allem bei jugendlichen wichtig Patientenunterlagen zum selbsterarbeiten best inhalte Umsetzungsrichtlinien für Anwender schriftlich Qualifikation der Schulenden beschrieben Integration in ärtzl Behandlung
  • Prozessqualität auf Basis ganzheitliches Menschenbild Programelemente  Informationsaustausch wie? soziae Einbettung: wie werden Familienmitglieder etc mitienbezogen Dokumentation wie?
  • 4 Programmelemente Vermittlung Wissen Fertigkeiten Hilfestelllung Entscheidung pers Ziele Hilfestellung Verhaltensänderung Transfer der Schulungsinhalte in lebensalltag
  • Ergebnisqualität Evaluation des Programms Evaluation muss Wissen, Grad Zielerreihung Ziele Patient, Umsetzung Selbstbehandlungsfertigkeiten, Lebensqualität, Zufriedenheit Patient, HbA1c Wert, Akutkomplikationen, sozioök. Variablen umfassen zitierfähige wissenschaftliche Publifikation
  • Falls vergl Schulungsprogramm vorliegt: Kontrollgruppenstudie, ohne mehr als 50 Patienten, mit mehr als 100. follow up nach 6 Monaten
  • Herrmans et al: Schulungsprogramm ohne Insulinspritze für Diabetes II RCT mit drei Gruppen: Einzelschulung traditionell, Selbstmanagementschulung Gruppen (MEDIAS 2), Kombi HbA1C Wert als Outcomekriterium
  • Ergebnis Herrmans et al: Schulungsprogramm ohne Insulinspritze für Diabetes II Treatment A: danach schlechter über 7,5 B: vorher 8, danach unter 7,5 C: danach ebenfalls unter 7,5 Basiswerte versch. problematisch für auswertung
  • Vorteile Medias 2 über 600 euro günstiger wirkt am besten, vor allem weniger rebound mehr Wissen, weniger Angst, bessere Kontrolle Essen...