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Kognitionspsychologie (Fach) / Stuffelino, der auf Karteikarten Sinn macht (Lektion)
Auch hier erneut eine Übersicht des Stuffelinos, der vermutlich in der Klausur kommen könnte
Diese Lektion wurde von Ayaya erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- Achromatopsie Kortikale Farbenblindheit (Welt nur noch in Grautönen) -> Auf Schäden in Areal Areal V5 (MT, middle temporal) zurückzuführen
- Akinetopsie Unfähigkeit Bewegungen wahrzunehmen, Bewegungen werden stattdessen als eine Abfolge von Standbildern wahrgenommen (Bsp. Heranfahrendes Auto) -> Durch Schäden in V4 ausgelöst
- Gruppierungsprinzipien (Gestaltgesetze) Nähe Ähnlichkeit Gute Fortführung Verbundenheit Kolinearität/Fortführung
- Modelle der Rekognition Template Matching Konfigurale Modelle Feature Matching Recognition by Components
- Template Matching Modell Modell der Rekognition. Vergleicht vorliegendes Objekt mit einem abgespeicherten Beispiel. Beispiel: Keksausstecher
- Feature Matching Modelle Modell der RekognitionBetrachtet Eigenschaften eines gezeigten Objekts und vergleicht diese mit Erinnerung.
- Recognition by Components Modell der RekognitionBetrachtet die Bestandteile eines Objekts und deren räumliche Beziehung zueinander.
- Konfigurale Modelle Modell der RekognitionVergleicht gesehenes Objekt mit einem prototypischen Objekt der gleichen Klasse und entscheidet nach Abweichung.
- Dorsaler Pfad Wo-Pfad Bei Läsion in Schlitzaufgabe Problem mit Einwurf aber nicht mit Benennung der Schlitzorientierung
- Ventraler Pfad Was-Pfad Bei Briefkastenaufgabe Probleme mit Benennung der Ausrichtung des Schlitzes aber nicht mit dem Einwurf an sich
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- Teile der Aufmerksamkeit Signalentdeckung -> Weiterverarbeitung Orientierung zu sensorischen Ereignissen Aufrechterhalten eines vigilanten/aktivierten Zustands
- Limitationen der Aufmerksamkeit Bootleneck (Auch für Response) Geteilte Aufmerksamkeit
- Frühe Verarbeitung - Kurzer sensorischer Speicher, in dem Eigenschaften analysiert werden- Informationsauswahl (relevante Informationen) -> Verarbeitung Evidenz = Dichotisches Hören
- Späte Verarbeitung Frühe Verarbeitung aller sensorischen Reize nach Eigenschaften UND Inhalt (vor Bottleneck). -> Cocktail-Party-Effekt
- Transitivität Wissen ist jede Form, die ein Gedanke annehmen kann (Problemlösen, Entscheidung, "Faktenwissen")
- Konzept Mentale Repräsentationen über bestimmte Objektklassen/andere Entitäten
- Kategorie In Konzept enthaltene Objektklasse
- Kriterien von Repräsentationen Intentionalität - Hirn muss Repräsentation herstellen "wollen" Tragende Information - Repräsentation muss Information beinhalten
- Formate von Repräsentationen Modalitätsspezifisch (Bild) - Raumzeitliches Fenster, Lagereinheiten, gespeicherte Informationen Modalitätsspezifisch (Eigenschaft) - Behalten von Eigenschaften bedeutsamer (überlebenswichtiger) Einheiten Amodale Symbole - Inhalte außerhalb von Modalitäten (Motorische/Perzeptuelle Informationen), Worte sind Symbole amodaler Symbole Statistische Muster in neuronalen Netzwerken - Reaktivierung der Erinnerung, selbst wenn Originalreiz verschwunden
- Retroaktive Interferenz Durch Erlernen neuer Information Unfähigkeit alte Information zu erinnern
- Proaktive Interferenz Neue gelernte Information wird durch alte gestört
- Blockierung Abruf einer Information wird durch stärkeren, anderen Abruf blockiert
- Ausgabeinterferenz Erinnern von Gedächtnisinhalten schwächt gleichzeitig den Abruf anderer Gedächtnisinhalte (Connection abgerufener Erinnerung wird verstärkt - Diese Verbindung blockiert anderen Abruf)
- Deklaratives Gedächtnis (Hirnregion) Medialer Temporallappen
- Stufen des Fähigkeitenlernens Stufe 1 = Kognitive Stufe (Deklarative Repräsentationen und hohe Aufmerksamkeit erfordert) Stufe 2 = Assoziative Stufe (Anpassung des Verhaltens -> Fehlerrate ↓, Reduktion verbaler Mediation) Stufe 3 = Autonome Stufe (Präzision/Geschwindigkeit ↑, automatiierte Abläufe)
- Perzeptuelles Priming Erleichtert die Erkennung eines Reizes
- Konzeptuelles Priming Erleichtert Verarbeitung/Bedeutung/Zugang zu Konzept
- Komponenten des Arbeitsgedächtnisses Phonologische Schleife Räumlich-Visueller Notizblock Zentrale Exekutive Episodischer Puffer
- Rolle von Dopamin in Arbeitsgedächtnis Viel = Gut
- Funktionen der zentralen Exekutive Koordination von Informationen zwischen Komponenten (Bsp. Verlagerung in Puffer, wenn räumlich-vis. Notizblock ausgelastet) Auswahl des richtigen Puffers Integration/Koordination von Information zwischen beiden Puffern Inspektion/Transformation/Manipulation von gehaltenen Informationen
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- Angenommene Grundlage für Alzheimer Störung in zentraler Exekutive
- Gewichtetes Gedächtnis Gedächtnisinhalte, deren Abruf durch Stärke (Gewicht) neuronaler Verbindungen zustande kommt → Erinnerungen im Langzeitgedächtnis
- Aktivitäts-basiertes Gedächtnis Halten von Informationen durch anhaltende Aktivität in einem bestimmten MusterSehr zugänglich, allerdings fragil → Arbeits-/Kurzzeitgedächtnis
- Speicherungsvorgänge (Arbeitsgedächtnis) 1 = Anzahl beteiligter Hirnregionen bleibt mit steigenden Anforderungen gleich, Aktivität steigt 2 = Aktivität in beteiligten Hirnregionen bleibt mit steigenden Anforderungen konstant, Anzahl/Größe der Regionen steigt
- Bedeutsame exekutive Prozesse (Frontallappen-Hypothese) Exekutive Aufmerksamkeit (Bestimmt nachf. Verarbeitung, tritt auf, wenn mehrere Operationen/Repräsentationen um Kontrolle bei Denken/Handeln konkurrieren) Aufmerksamkeitswechsel Antwortunterdrückung Sequenzierung Überwachung
- Was wurde bei dem neural network model von Cohen hinzugefügt? Attentional Controller und Conflict Monitor
- Entscheidungs ABC Alternatives Beliefs Consequences
- Schritte des Erwartungs-Nutzen-Modells Evaluation der Alternativen (Multiplikation der WSK mit Nützlichkeit) Addition gewichteter Werte Auswahl der Möglichkeit mit höchstem Erwartungswert
- Arithmetische Entscheidungen/Soziale Entscheidungsstrategien Imitation von Expertenentscheidungen
- Idiosynkratische Entscheidungen Erfahrungsbasierte Entscheidungen
- Schnell-Sparsam Strategien Entscheidung aufgrund eines (richtigen) Informationsstückes
- Mittel-Ziel-Analyse Zerlegung eines Problems in Subprobleme -> Zunächst Lösung dieser
- Analoges Schließen (+ Subprozesse) Vergleich neuer Situation mit ähnlicher bekannter Abruf (Zielobjekt im Gedächtnis behalten, während vertrautes Beispiel abgerufen wird) Kartierung (Behalten beider Quellen, diese werden zusammengebracht und Quelleigenschaften auf das Ziel projiziert) Evaluation (Brauchbar oder nicht) Abstraktion (Isolierung gemeinsamer Strukturen) Vorhersagen (Entwicklung von Hypothesen)
- Induktives Schließen Schluss von einem Kategoriemitglied auf alle oder von wenigen Kategoriemitgliedern auf neuen Fall
- Syllogismus Argument aus zwei Aussagen und einer Konklusion