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Forschungsmethoden der Psychologie (Fach) / Methodenlehre (Lektion)

Von "Was ist Wissenschaft" bis "Biopsychologische Methoden".

Diese Lektion wurde von friedrich_abc erstellt.

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  • Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) Grundlage: Magnetfelder Messung der Hirnaktivität bei Aufgaebn, Identifizierung struktureller Merkmale BOLD respone (blood oxygenation level dependent): kommt zu erhöhtem Blutfluss und Sauerstoffgehalt in den roten Blutkörperchen Nachteil: Dauert relativ lange auszuwerten, beeinflusst dadurch wenn sich Personen bewegen
  • Einzellableitung Elektrode in Neuron gestochen Aktivität eines einzelnen Neurons gemessen An Versuchtieren / außerhab lebender Organismen
  • Vorteile biopsychologischer Methoden gemessenes kann anders kaum erfasst werden hohe zeitliche (EEG) / räumliche (fMRT) Auflösung  Nicht abhängig von Selbstreflexion oder Interpretation einer Person Geringe Verfälschbarkeit Einsatz als ergänzende Datenquelle
  • Nachteile biopsychologischer Methoden Artefakte in der Messung Reaktanz Eindeutigkeit in der Zuordnung zw. physiologischen Daten und psychologischen Phänomenen; kein direkter Schluss zu bestimmten Verhalten >> nur über Theorie hoher Kostenaufwand Zumutbarkeit der Messung fMRT bspw. nicht immer einsetzbar (Menschen mit Metall im Körper) Personen reagieren unterschiedlich (nicht jeder schwitzt gleich viel bspw. oder bei Angst)
  • Kontrolle personenbezogener Störvariablen (Experiment) Konstanthalten (möglichst viele Eigenschaften gleich;wenn nicht alle Störvariablen ausgeschaltet werden können; man versucht, den Einfluss solcher Effekte bei beiden Gruppen gleichbleibend zu halten) Parallelisierung von Stichproben (Matched samping, Zusammenstellung von Parallelstichproben so, daß die Angehörigen der Stichproben hinsichtlich des Ausprägungsgrades eines Kontrollmerkmals paarweise einander zugeordnet werden können. Ziel: Ausschaltung von zufälligen Unterschieden hinsichtlich des Kontrollmerkmals zwischen den Angehörigen der Stichproben) Matching von Stichproben (Methoden, mit denen ähnliche Beobachtungen in zwei oder mehr Datensätzen verbunden werden) Störvariable als UV (z.B. nach Geschlecht differenzieren) oder Kontrollvariable (z.B. Elternfragebogen - rausrechnen!) Messwdh. vorher / hinterher mit KG Registrieren (in Interpretation erwähnen)
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