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Angewandte Tierzucht (Fach) / Zuchtwertschätzung (Lektion)

Vorlesung 10

Diese Lektion wurde von s7ha erstellt.

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  • Wahrer Zuchtwert Doppelte abweichung : weil ein Elter die Hälfte des Genoms liefert 0,5ZW Vater + 0,5ZW Mutter des durchschnitts vieler Nachkommen: viel=aussagekräftig vom Vergleichsdurchschnitt: gilt für eine bestimmt population und bezieht sich auf deren Mittelwert wird es nie geben, da stichproben IMMER zu klein
  • G=A+D+E Zuchtwert=Summer der additiven Geneffekte G AAdditive Genwirkung DDominanzabweichung+ EEpsitasie
  • Charakteristika des Zuchtwertes wahrer Zuchtwert nicht bekannt bestmögliche Schätzung Allelfrequenzen verändern Zuchtwert immer in Relation mit Population zu sehen kann sich ändern kann nicht von einzelnem Tier auf Population übertragen werden Basis um die bsten Tiere alsn Eltern für nächste Generation zu selektieren jeder Verwandte kann Information zum Schätzen liefern vorallem Phänotypisch
  • Prüfungen Abstammungsbewertung Eigenleistungsprüfung ELP                          Zuchtwert                             Geschwisterprüfung Nachkommenprüfung
  • Drei Schritte zur Ermittlung des ZW Korrektur der phänotypischen Leistung für permanente systematische Umwelteffekte Gewichtung der für systematische Umwelteinflüsse korrigierten phänotypischen Leistung für folgende Größen: Erblichkeit (h2) des Merkmals Verwandtschaftsgrad zwischen Individuum und Informanten Anzahl wiederholter Erhebungen und deren WIederholbarkeit Anzahl der Informanten und ihr Verwandtschaftsgrad Zuverlässigkeit von geschätzen Zuchtwerten ist unterschiedlich
  • Eigenleistungsprüfung ELP Zuchtwertschätzungen aufgrund der ELP sind nur bei Merkmalen möglich, die am Tier selbst bemessen werden können! ZWELP=h2•n•(Eigenleistung-Betriebsdurchschnitt) h2=1=Zuchtwert        =0=Selektion sinnlos
  • Abstammungsbewertung weniger gut als ELP/nur Eltern von Bedeutung
  • Geschwisterprüfung Hilft nur, wenn viele Vollgeschwister/ sehr viele Halbgeschwister beurteilt werden können SCHWEINE UND HÜHNER
  • Nachkommenprüfung Besser als ELP viele nachkommen sollen unter standardisierten Bedingungen untersucht werden
  • BLUP Methode Best                      Lösungen haben minimale Fehlervarianz Linear                   Lösungen sind Linerkombinationen der Beobachtungen Unbiased              "unverzerrt" die Erwartungswerte der Lösungen entsprechen den wahren                                       Werten Prediction             Vorhersage der realisierten Zuchtwerte
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