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bwf (Fach) / Distributionspolitik (Lektion)
dgdg
Diese Lektion wurde von BrittaBroetchen erstellt.
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- Distributionspolitik = Gestaltung und Steuerung der Überführung eines Produktes vom Produzenten zum Käufer
- Absatzweg Direkter Absatz: Produzent --> Konsument Indirekter Absatz: Hersteller --> Großhändler--> Einzelhändler --> Konsument
- Distributionsgrad Maß für die Erhältlichkeit eines bestimmten Produktes zu einer bestimmten Zeit
- Gründe für direkten Absatz o starke Erklärungs- und Überzeugungsbedürftigkeit o nichtstandardisierte Produkte o geringe Zahl und geographische Streuung der Kunden
- Folgen vom indirekten Absatz für U: o Konzentration der Kräfte (weniger Investment, weniger Distributionsservice) o Beschränkte Anzahl an Kunden o Abhängigkeit gegenüber Absatzmittlern o Geringere Handelsspanne
- Franchising vertikale Kooperation zwischen zwei rechtlich selbständigen Unternehmen, bei der der Franchise-Geber (Franchisor) dem Franchise-Nehmer (Franchisee) gegen Entgelt das Recht gewährt, Güter und Dienstleistungen unter einer Marke zu vertreiben.
- Vorteile Franchisor o Schnelle Expansionsmöglichkeit o Relativ geringer Kapitalbedarf o Relativ günstige Kostenstruktur o Franchise-Neher besitzt lokales Know-How
- Vorteile Franchisee o Wissen wird vom Geber übermittelt o Vermindertes Unternehmensrisiko o Bewahrung der Unabhängigkeit àMotivation o Unmittelbare Teilnahme am Wettbewerb
- Leistungspaket des Franchisor Handelsname/ Marke Methoden und Techniken zur Geschäftsführung Produktionsverfahren Belieferung mit Waren ...
- Bestandteile eines Finanzpaketes Mindest EKap-Einlage durch Franchise-Nehmer: 25 000 Euro Umsatzprovision an den Franchise-Geber 2-5% Mindestabnahmemenge pro Periode ...
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- Absatzorgane: Formen/Institutionen, die für die Gestaltung und Steuerung des Gütertransfers vom Hersteller zum Käufer genutzt werden (können) z.B. Handelsvertreter, Makler, Großhandel...
- Einzelhandel + Funktionen o Einzelhandel: Summe der Aktivitäten beim Verkauf von Gütern und Dienstleistungen, die direkt an den Endverbraucher gehen § Transport- und Beschaffungsfunktion (Überbrückung räumlicher Spannungen) § Lagerfunktion (Überbrückung objektbezogener Spannungen) § Kreditfunktion(Überbrückung wertbezogener Spannungen) § Verteilungsfunktion (Überbrückung quantitativer Spannungen) § Sortimentsfunktion (Überbrückung qualitativer Spannungen)
- Großhandel Absatzmittler, welcher Waren einkauft und diese an Wiederverkäufer, Weiterverarbeiter oder an Großverbraucher weiterveräußert
- Ziele der logistischen Distribution Die richtigen Produkte zur rechten Zeit am richtigen Ort in der richtigen Qualität und Menge zu minimalen Kosten verteilen! (Kostenminimierung und Lieferzuverlässigkeit)