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bwf (Fach) / Absatz (Lektion)
die 4 Ps
Diese Lektion wurde von BrittaBroetchen erstellt.
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- Prognosestärke: Wandel auf Märkten wird durch Interessenlage und nicht durch Schicksalsschläge beeinflusst
- Konsequenzen des Wandels: Forschung nach Imitat (pp) Anpassung der Fertigungstechnologie (pp) Qualifizierung der Mitarbeiter (pp) eigene Forschung, Produktentwicklung, Verfahrensoptimierung und Ausweitung der Märkte um eine Veränderung der Marktverhältnisse herbeizuführen--> Risiko: Geldverluste (pa)
- Zielmarkt: Jener Teilmarkt, den das Unternehmen mit seinen Produkten bedienen will- Wird von jedem Unternehmen selbst bestimmt (Hochstift vs. Jever)- Kaufmotiv und Produkterwartungen der Kunden sollen wiedergespiegelt werden und eine maximale Verschiedenheit zu anderen Unternehmen geschaffen werden- Nicht zeitstabil, sollten aber eine gewisse Konstanz aufweisen
- Marktpotential: · maximal denkbare Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein bestimmtes Produkt
- Marktvolumen: · effektiv realisiertes oder geschätztes Absatzvolumen eines bestimmten Produktes
- Marktanteil: · realisiertes Absatzvolumen eines Unternehmens in Relation zum Marktvolumen; Ausdruck der relativen Stärke von Unternehmen auf dem Markt im Vergleich zu den Konkurrenten - Größte Erfahren à potentiell günstigste Kostenposition - Größte Marktpräsenz à potentiell intensivste Marktdurchdringung - Indikator für Kostengünstigkeit à große Unternehmen bestellen mehr und bezahlen proportional weniger
- Sättigungsgrad: · : Anteil des Marktvolumens am Marktpotenzial (je kleiner der Anteil, desto mehr lohnen Markterschließungsmaßnahmen)
- Voraussetzung zur Erhöhung des Marktvolumens und des Marktpotenzials: - Kaufkraftsteigerung - Bevölkerungswachstum - Wandel der Konsumgewohnheiten (zunehmende Knappheit ~ gesteigerte Wertschätzung) - Innovation auf Anbieterseite
- • Bezugspunkte zur Marktabgrenzung: - Abnehmergruppe - Absatzweg - Region
- Marketing-Konzept: : Formulierung der angestrebten Marketing-Ziele und die zieldienlichen Ausgestaltung der Marketing-Instrumente
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- Bedeutungen von Marketing: - Marketing als unternehmerische Teilfunktion im realwirtschaftlichen Güterprozess - Marketing als Denkhaltung, Einbeziehung sämtlicher unternehmerischen Teilfunktionen
- Marketing-Instrumente: 1. Produktpolitik „product“ Entscheidungen über Produkteigenschaften, Produktionsprogramm & Verpackung 2. Distributionspolitik „place“ Entscheidungen über Absatzwege, Lieferformen & Standorte 3. Konditionenpolitik „price“ Preispolitik und Zahlungsmodalitäten 4. Kommunikationspolitk „promotion“ Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit (PR), Sponsoring & Produkt-placement