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Wahrnehmung und Kognition (Fach) / 9: Schall und das auditorische System (Hören1) (Lektion)

Schall, das Ohr, im Kordel

Diese Lektion wurde von lenimhs erstellt.

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  • Schallwellen In dieser Form breitet sich Schall aus (1235km/h)
  • Klänge Akustische Wahrnehmungen der einfachsten Art
  • Ton Eine Schallwelle, die zu einer akustischen Wahrnehmung führen kann
  • Reine Töne Sinusförmige Schallwellen
  • Amplitude Je größer, desto lauter
  • Frequenz Häufigkeit von Schwingungen (Je größer, desto höher)
  • Schalldruck =Amplitudengröße, in Dezibel dB-Wert=20*log p/p0p=Pascal (Newton/m2)p0= Referenzdruck(Druck auf der Erde (meist 20 Mikropascal) Schalldruckpegel nimmt in realistischer Umgebung ca. 5 dB pro Entfernungsverdoppelung ab
  • 1 Hertz =1 Schwingung pro Sekunde
  • komplexe Töne Setzen sich aus mehreren Frequenzen zusammen  1 Grundton/erste Harmonische, mehrere Obertöne (zweite, dritte etc. Harmonische)
  • Obertöne Vielfache der Grundfrequenz
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  • Klangfarbe Bestimmt, wie stark verschiedene Obertöne enthalten sind
  • Fouriersynthese Die Wellenform des komplexen Tons ergibt sich aus der Summe von Grundton und Obertönen
  • Aperiodische Schallereignisse Sich nicht wiederholende Schallwellen
  • Rauschen Breites, unspezifisches Frequenzspektrum (weißes, rotes und blaues rauschen)
  • Cochlea Schallwellen breiten sich aus, hier befinden sich Sinneszellen, Transduktion passiert
  • Trommelfell wird in Schwingung versetzt
  • Amboss greift Schwingung auf
  • Cortisches Organ gerät bei Schwingungen in Vor- und Rückwärtsbewegung --> Stereozilien werden ausgelenkt--> Transduktion (nur in eine Richtung)
  • Basilarmembran wird in Schwingung versetzt --> Je stärker die Auslenkung, desto stärker die Auslenkungen in Haarzellen (und des Signals)
  • Ortstheorie der Tonhöhe Frequenz ist codiert durch Ortshöhe im cortischen Organ
  • Primärer auditorischer Kortex Liegt mit Rostro-temporalen Areal und Rostralem Areal im Kerngebiet des auditor. Kortex im Temporallappen, Signale --> Primärer auditor. Kortex --> Gürtel & erweiterter Gürtel Tonotop organisiert (unterschiedl. Orte im pak für unterschiedl. Frequenzen),
  • Was-Strom Identifikation (anteriorer Teil nach Frontallappen)
  • Wo-Strom Lokalisation (posteriorer Teil über Parietallappen nach Frontallappen)
  • Effekt der fehlenden Grundfrequenz Bei (künstlicher) Entfernung der Grundfrequenz bleibt die Tonhöhe (bei komplexen Tönen) gleich --> zentraler Tonhöhenprozessor, der Muster analysiert