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Soziale Psychologie (Fach) / VL 7 (Lektion)
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- 2 Punkte soziale Normen / Rollen regeln erwünschtes Verhalten, für alle gleichermaßen gültig regeln erwartetes Verhalten, für jeweils einzelne Rolleninhaber gültig
- Drei Gründe social facilitation: Anwesenheit löst Erregung aus Aufmerksamkeit geteilt ich bin abgelenkt Bewertungsangst
- Entscheidungen in Gruppen: Potentielle 2 Vorteile mehr Entscheidungsressourcen Spezialisierung
- Entscheidungen in Gruppen: 5 Nachteile Zeitverlust Konflikte und Reibungsverlust Produktionshemmung vorw. Kommunikatio geteiltes Wissen Gruppendenken (verm. immer einig)
- Entscheidungen in Gruppen: besser bei komplexen Aufgaben, wenn (3) Gruppe heterogen, unterschiedl. Wissen versch. Fähigkeiten die sich ergänzen Offenheit, Respekt Expertise
- Entscheidungen in Gruppen: Beispiel Brain Storming allein Güte + Anzahl Argumente besser durch Produktionshemmung
- Groupthink vor allem, wenn (4) Gruppe hoch kohäsiv ein Leiter, der seine Meinung kundtut Personen mit anderer Meinung wollen gute Stimmung nicht zerstören abgetrennt von anderslauten meinungen
- 5 Vorläufer Gruppendenken hoch kohäsiv Gruppenisolation --> Fremdmeinung einholen, advocatus diavoli direkter Leiter --> Leiter neutral hohes Stresslevel schlechter Entscheidungsfindungsprozess
- 7 Symptome Gruppendenken Illusion der Unverwundbarkeit moralische Überlegenheit Selbstzensur illusor. Einmündigkeit --> Untergruppen bilden Mind Guards Druck, konformzugehen --> Anonym abstimmen stereotypisierte Sicht auf Fremdgruppe(n)
- Fehlerhafte Entscheidungsfindung (4) Alternativen nicht richtig betrachtet Risiken der bevorzugten Alternative nicht richtig abgewogen Suche Infos unzureichend Alternativpläne nicht entwickelt
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- Zwei Erklärungen Gruppenpolarisierung Modell der überzeugenden Argumente: neue Argumente durch gem. Diskussion Modell der soz. Vergleichsprozesse: jeder besonders stark für A, um Avantgardist zu sein