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Pathologie - Seminar (Fach) / Wiki2 (Lektion)

Wiki2

Diese Lektion wurde von Streifenkatzentier erstellt.

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  • Welche Aussage zur Probenentnahme, -versand und -bearbeitung trifft zu? a) Entnommene Proben sollten so schnell wie möglich in 37%igem Paraffin-Öl fixiert werden b) Das Verhältnis von entnommener Probe zu Fixierlösung sollte 1:20 betragen c) Proben sollten aus der Mitte des veränderten Gewebes entnommen werden d) 10%iges Formalin entspricht einer 4%igen Formaldehydlösung e) eine Fixierung der Probe ist nicht nötig, wenn diese per Expressversand zu einem pathologischen Institut versandt wird d) 10%iges Formalin entspricht einer 4%igen Formaldehydlösung
  • Was trifft auf Formalin zu? -Gefahrstoff -giftig -ätzend -nur in Konzentrationen >10% gefährlich -hydrophob -Gefahrstoff-giftig-ätzend
  • Wie sollte ein Probengefäß für den Versand von pathohistologischen Proben beschaffen sein? -bruchsicher -auslaufsicher -möglichst enghalsig -Gefäß im Gefäß -blickdicht -bruchsicher-auslaufsicher-Gefäß im Gefäß
  • Es gibt genaue Vorgaben des Unternehmens DHL wie eine Probe tierischen Materials, beim dem der kleinste Verdacht einer Infektionsmöglichkeit besteht, verpackt sein soll. Welche der folgenden Aussagen stimmen nicht? die Probe soll von einem in Formalin getränkten Tuch umhüllt sein die Probe kann in einem Brief versendet werden das Versandbehältnis kann mit Kreppband verschlossen werden die Probe kann in ein leeres Marmeladenglas gefüllt werden der Hohlraum zwischen der Probenverpackung und dem Verpackungsmaterial soll mit Zellstoff gefüllt werden die Probe kann in einem Brief versendet werden das Versandbehältnis kann mit Kreppband verschlossen werden die Probe kann in ein leeres Marmeladenglas gefüllt werden
  • Welche der folgenden Aussagen bezüglich des Vorberichts zu einer eingesendeten Probe sind korrekt? der Vorbericht soll getrennt von der Probe verpackt werden auf einen Vorbericht kann gerne verzichtet werden, er ist nur zusätzliche Arbeit für den Pathologen die Verteilung, Größe und Wachstumsgeschwindigkeit des veränderten Materials kann angegeben werden es gibt eine schemenhaften Umriss eines Tieres, auf dem angekreuzt werden kann, wo die Probe entnommen wurde es kann angegeben werden, ob es sich um ein Rezidiv handelt der Vorbericht soll getrennt von der Probe verpackt werden die Verteilung, Größe und Wachstumsgeschwindigkeit des veränderten Materials kann angegeben werden es gibt eine schemenhaften Umriss eines Tieres, auf dem angekreuzt werden kann, wo die Probe entnommen wurde es kann angegeben werden, ob es sich um ein Rezidiv handelt
  • Welche Aussagen zu Peri- und Endokarditis sind falsch? - Eine erregerbedingte Form der Perikarditis ist die P. urica (Gicht der Vögel und Reptilien). - Eine fibrinöse Perikarditis tritt beim Schwein bei einer Infektion mit Haemophilus parasuis auf. - Endokarditiden sind meist bakteriell bedingt. Sie können aber auch durch Urämie, Parasiten und Pilze hervorgerufen werden. - Die Endokarditis vom Tricuspidalistyp findet man vorhofseitig. - Folgen der Endokarditis vom Mitralistyp sind Mitralstenose und zentrifugale Thromboembolien. - Eine erregerbedingte Form der Perikarditis ist die P. urica (Gicht der Vögel und Reptilien).- Die Endokarditis vom Tricuspidalistyp findet man vorhofseitig.
  • Was gibt es nicht? -Endocarditis valvularis -Endocarditis parietalis -Endocarditis valvularis thromboticans verrucosa -ulzerative Endokarditis -Endocarditis visceralis -Endocarditis visceralis
  • Welche Krankheiten des Rindes können zu einer seröfibrinösen Perikarditis führen? -Rauschbrand -Pasteurellose -Koliseptikämien -Chlamydieninfektion -Brucellose -Rauschbrand-Pasteurellose-Koliseptikämien-Chlamydieninfektion
  • Was sind mögliche Folgen einer Endocarditis vom Mitralistyp? chronische Stauungsleber Aszites Mitralstenose Thrombose der A. pulmonalis zentrifugale Thrombembolien Mitralstenose zentrifugale Thrombembolien
  • Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Qualität der Pericarditis sind falsch? (unterstrichen) - es gibt eine muköse Form der Pericarditis - Clostridien und Leptospiren können eine seröse Pericarditis hervorrufen - die firbrinöse Perikarditis kommt beim Rind nie vor - FIP und Tuberkulose lösen eine granulomatöse Perikarditis aus - die Qualität der Pericarditis ist vom Standpunkt der Pathologie aus irrelevant - es gibt eine muköse Form der Pericarditis- die firbrinöse Perikarditis kommt beim Rind nie vor- die Qualität der Pericarditis ist vom Standpunkt der Pathologie aus irrelevant
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  • Welcher der Folgenden Punkte ist kein Schritt der Pathogenese bei der Bildung von Endocarditiden? (unterstrichen) Anhaften von Bakterien mittels Adhäsionsfaktoren Endothelzerstörung Fibrinabscheidung Thrombozytenaggregation allergische Reaktion auf Erregerbestandteile Lyse der Bakterien durch Lymphozyten Lyse der Bakterien durch Lymphozyten
  • Bei den Tieren gibt es unterschiedliche Präferenzen bezüglich der Seiten bei der Entstehung einer Endocarditis. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (unterstrichen) bei der Katze kommt die Endocarditis sehr häufig vor, zu 50% Rechtsherztyp und zu 50% Linksherztyp eigentlich gibt es keine Präferenzen bezüglich der Seiten beim Hund kann die Ursache für eine Linksherzendocarditis eine eitrige Prostatitis sein das Pferd ist ein Rechtsherztyp das Schwein ist ein Linksherztyp, dort ist v.a. die Mitralklappe betroffen beim Hund kann die Ursache für eine Linksherzendocarditis eine eitrige Prostatitis sein das Schwein ist ein Linksherztyp, dort ist v.a. die Mitralklappe betroffen
  • Was ist der alveolären Herdpneumonie zuzuordnen? • akute Form der Wild- und Rinderseuche • Maedi-ovine progressive Pneumonie • perakute Form der APP des Schweines • Equine Rhinopneumonitis • Pneumokokkeninfektion des Kalbes • akute Form der Wild- und Rinderseuche• perakute Form der APP des Schweines• Pneumokokkeninfektion des Kalbes
  • Welche Aussagen stimmen? • Bei katarrhalisch-eitrigen Bronchopneumonien findet man die Veränderungen in der Regel kaudodorsal. • Fibrinöse Pneumonien treten meistens zusammen mit Pleuritiden auf. Man spricht von Pleuropneumonien. • Fibrinöse Pneumonien sind durch das Bild der bunten Marmorierung gekennzeichnet. • Bei Aspirationspneumonien sind beide Lungenhälften gleichermaßen betroffen. • Bei interstitieller Pneumonie kollabiert die Lunge nach Eröffnung des Brustkorbes sehr leicht und schnell. • Fibrinöse Pneumonien treten meistens zusammen mit Pleuritiden auf. Man spricht von Pleuropneumonien. • Fibrinöse Pneumonien sind durch das Bild der bunten Marmorierung gekennzeichnet.
  • Welche Aussage(n) sind richtig? 1. die Bronchopneumonie kann unterschieden werden in eine katarrhalisch-eitrige Pneumonie und in eine fibrinöse Pleuropneumonie 2. Bakterien und Mykoplasmen, Aspiration von Futter oder Mageninhalt und fehlerhafte Intubation können eine Bronchopneumonie verursachen. Die Eintrittspforte ist i.d.R. aerogen 3. bei der granulomatösen Pneumonie sind makroskopisch eine pyogranulomatöse verkäsende Nekrose und verkalkte Knoten kranioventral vorzufinden. 4. ein Krankheitsbeispiel für die interstitielle Pneumonie ist die Tuberkulose. 5. für die embolisch-metastatische Pneumonie ist die hämatogene Eintrittspforte kennzeichnend 1. die Bronchopneumonie kann unterschieden werden in eine katarrhalisch-eitrige Pneumonie und in eine fibrinöse Pleuropneumonie2. Bakterien und Mykoplasmen, Aspiration von Futter oder Mageninhalt und fehlerhafte Intubation können eine Bronchopneumonie verursachen. Die Eintrittspforte ist i.d.R. aerogen5. für die embolisch-metastatische Pneumonie ist die hämatogene Eintrittspforte kennzeichnend
  • Welche Aussage ist falsch? 1. im angloamerikanischen Sprachraum gibt es den Begriff "Pneumonitis" als Synonym für Pneumonie. 2. eine Überlappung der Pneumonietypen ist möglich. 3. Pneumonien können eingeteilt werden in Bronchopneumonien/alveoläre Herdpneumonien, interstitielle Pneumonie, granulierende Pneumonie und embolisch-metastatische Pneumonie. 4. die Verteilung der entzündlichen Läsion kann kranioventral, multifokal, diffus oder lokal sein. 5. pneumonische Lungen können im Aussehen durch Farbabweichungen, Knotenbildung, Exsudationen oder fibrinöse Beläge verändert sein. 3. Pneumonien können eingeteilt werden in Bronchopneumonien/alveoläre Herdpneumonien, interstitielle Pneumonie, granulierende Pneumonie und embolisch-metastatische Pneumonie.
  • Pneumonien werden anhand ihrer Lokalisation und Qualität in verschiedene Gruppen eingeteilt. Welche der folgenden Aussagen treffen diesbezüglich zu? • die katarrhalisch-eitrige Bronchopneumonie zählt zu den alveolären Herdpneumonien • zu den Sonderformen zählen die Aspirationspneumonie und die embolisch-metastatische Pneumonie • da die fibrinöse und die katarrhalisch eitrige Bronchopneumonie zu den alveolären Herdpneumonien gehören unterscheiden sie sich makroskopisch nicht voneinander • die interstitielle Pneumonie ist die einzige Sonderform der Pneumonien • die granulomatöse Pneumonie ist eigentlich keine richtige Pneumonie und wird nur noch aus historischen Gründen dazugezählt • die katarrhalisch-eitrige Bronchopneumonie zählt zu den alveolären Herdpneumonien• zu den Sonderformen zählen die Aspirationspneumonie und die embolisch-metastatische Pneumonie
  • Die Aspirationspneumonie und die embolisch-metastatische Pneumonie zählen zu den Sonderformen der Pneumonien. Welche der folgenden Aussagen treffen auf diese Formen nicht zu? (unterstrichen) • die Pathogenese der embolisch-metastatischen Pneumonie ist hämatogen • die Folge einer Aspirationspneumonie sind die Bildung granulomatöser Herde und z.T. Lungenlappentorsionen • makroskopisch zeigt sich eine embolisch-metastatische Pneumonie durch konfluierende rote Herde im Parenchym und auf der Pleura • eine Eingusspneumonie nennt man eine Aspirationspneumonie nach fehlerhafter Nahrungseingabe • zur Ätiologie der embolisch-metastatischen Pneumonie zählen vor allem Viren und Parasiten • die Folge einer Aspirationspneumonie sind die Bildung granulomatöser Herde und z.T. Lungenlappentorsionen• makroskopisch zeigt sich eine embolisch-metastatische Pneumonie durch konfluierende rote Herde im Parenchym und auf der Pleura• zur Ätiologie der embolisch-metastatischen Pneumonie zählen vor allem Viren und Parasiten
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Das porcine Parvovirus hinterlässt beim Muttertier hauptsächlich in der Placenta pathologisch-anatomische - und pathologisch-histologische Auffälligkeiten. 2. Das kanine Parvovirus Typ 2 wird in mitotisch aktiven Zellen vermehrt, wenn sie als Grundvoraussetzung den MHC-Ⅱ-Rezeptor ausbilden. 3. Bei der Parvovirose des Hundes können eine katarrhalische bis fibrinös-hämorrhagische Enteritis und eine serofibrinöse Entzündung der Darmserosa auftreten. 4. An Parvovirose erkrankte Hundewelpen können eine Myokarditis entwickeln, da Herzmuskelzellen nach der Geburt noch ein paar Wochen teilungsaktiv sind, sodass sich das Virus in ihnen vermehren kann. 5. Die Parvovirose ist pathologisch-histologisch z.B. durch eine Zottenverlängerung charakterisiert. 1. Das porcine Parvovirus hinterlässt beim Muttertier hauptsächlich in der Placenta pathologisch-anatomische - und pathologisch-histologische Auffälligkeiten.3. Bei der Parvovirose des Hundes können eine katarrhalische bis fibrinös-hämorrhagische Enteritis und eine serofibrinöse Entzündung der Darmserosa auftreten.4. An Parvovirose erkrankte Hundewelpen können eine Myokarditis entwickeln, da Herzmuskelzellen nach der Geburt noch ein paar Wochen teilungsaktiv sind, sodass sich das Virus in ihnen vermehren kann.
  • Welche pathologischen Befunde werden bei einer Parvovirusinfektion des Hundes (enteralen Form) nicht gefunden? (unterstrichen) • dachrinnenartige Aufwölbungen der Darmränder • eingesunkene Peyersche Platten • gelblich galertiges Knochenmark • pulpöse Milzhyperplasie mit landkartenartiger Zeichnung • diphteroide Beläge v.a. im Dickdarm • gelblich galertiges Knochenmark• diphteroide Beläge v.a. im Dickdarm
  • Welche Aussagen bezüglich der Pathogenese der Caninen Parvovirose sind korrekt? • das Virus wird transcutan aufgenommen • selten wird die Virämie durch neutralisierende Antikörper beendet • die Haut wird nicht von dem Virus befallen, da dort der Transferrin-Rezeptor fehlt • das Virus kann nur Zellen die sich in der Mitose befinden befallen sobald die Zelle infiziert ist, kann die Virusreplikation in jedem Stadium der Zelle erfolgen • selten wird die Virämie durch neutralisierende Antikörper beendet• die Haut wird nicht von dem Virus befallen, da dort der Transferrin-Rezeptor fehlt
  • Welche der folgenden Krankheiten wird nicht durch Parvoviren hervorgerufen? (unterstrichen) • minute Virus des Hundes • SMEDI • Ringelrötheln beim Menschen • feline Panleukopenie • Hepatitis Contagiosa Canis • Hepatitis Contagiosa Canis
  • Das Feline Panleukopenievirus zählt ebenfalls zu den Parvoviren. Welche der Aussagen treffen auf diese Erkrankung nicht zu? (unterstrichen) • neben der Katze können sich auch andere Feliden infizieren • die Katze ist das einzige Tier das von diesem Virus betroffen ist • die Welpen können sich intrauterin infizieren • es kommt bei einer Infektion zu einer katarrhalisch-fibrinösen Enteritis • im Vergleich zum Caninen Parvovirus ist die Pathogenese des Feline Parvovirus zu großen Teilen unterschiedlich • die Katze ist das einzige Tier das von diesem Virus betroffen ist• im Vergleich zum Caninen Parvovirus ist die Pathogenese des Feline Parvovirus zu großen Teilen unterschiedlich
  • Bei der FIP kann sowohl makroskopisch als auch histologisch einiges beobachtet werden. Welche der folgenden Beobachtungen passen jedoch nicht mit der FIP überein? (unterstrichen) • exsudative Peritonitis mit fibrinösen Belägen auf der Serosa • gefäßassoziierte Granulome in Auge, Lunge und Leber • Verfettung der Tiere • geschichtete Pyogranulome ohne Beteiligung von Makrophagen • nekrotisierende Vaskulitis bzw. Phlebitis • Verfettung der Tiere• geschichtete Pyogranulome ohne Beteiligung von Makrophagen
  • Welche Aussagen sind richtig? 1 Eine FCoV-Infektion führt zwangsläufig auch zur FIP. 2 Bei der FIP kann es zu einer granulomatösen (Peri)Phlebitis kommen. 3 Das FIP-Virus besitzt einen Zelltropismus für Makrophagen. 4 Ein serologischer Antikörper-Nachweis beweist das Vorliegen einer FIP. 5 Das FCoV entsteht durch spontane Mutation aus dem FIPV. 2 Bei der FIP kann es zu einer granulomatösen (Peri)Phlebitis kommen.3 Das FIP-Virus besitzt einen Zelltropismus für Makrophagen.
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Das FIP-Virus wird in sehr großen Mengen mit dem Kot der erkrankten Katzen ausgeschieden. 2. Das FIP-Virus wird in hoher Anzahl in Monozyten bzw. Makrophagen repliziert. 3. Das Exsudat in den Körperhöhlen der feuchten Form der FIP wird als blau, proteinreich und fadenziehend beschrieben. 4. Die feline infektiöse Peritonitis kann mit neurologischen Symptomen, Iritis und chronischer Diarrhoe einher gehen. 5. In der Endphase der Erkrankung kommt es zu einer T-Zell-Depletion sowie zu einer polyklonalen B-Zell-Aktivierung. 2. Das FIP-Virus wird in hoher Anzahl in Monozyten bzw. Makrophagen repliziert.4. Die feline infektiöse Peritonitis kann mit neurologischen Symptomen, Iritis und chronischer Diarrhoe einher gehen.5. In der Endphase der Erkrankung kommt es zu einer T-Zell-Depletion sowie zu einer polyklonalen B-Zell-Aktivierung.
  • Welche Aussagen sind falsch? 1. Zur Mutation des FECV kann es durch zu starke Replikation kommen. 2. Bei der effusiven (feuchten) Verlaufsform kommt es zu granulomatösen Entzündungen im parenchymatösen Oragnen und Lymphknoten. 3. Katzen die an FIP erkrankt sind haben selten Fieber. 4. Bei der nicht-effusiven Form gibt es häufig zentralnervöse Erscheinungen wie Parese, Ataxie und Verhaltensänderungen. 5. Der Nachweis von einem hohen AK-Titer gegen FCoV im Serum ist alleine für die FIP-Diagnose ausreichend. 2. Bei der effusiven (feuchten) Verlaufsform kommt es zu granulomatösen Entzündungen im parenchymatösen Oragnen und Lymphknoten.3. Katzen die an FIP erkrankt sind haben selten Fieber.5. Der Nachweis von einem hohen AK-Titer gegen FCoV im Serum ist alleine für die FIP-Diagnose ausreichend.
  • Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Pathogenese der FIP sind nicht richtig? (unterstrichen) • die Pathogenese der FIP entspricht einer klassischen Arthusreaktion mit zirkulierenden Immunkomplexen • es findet eine zellassoziierte Virämie statt infolge derer Makrophagen zerstört werden • auf den Virusfreisatz kann sowohl eine humorale als auch eine zellvermittelte Antwort folgen • die feuchte Form der FIP ist eine Folge der zellvermittelten Immunantwort • bei der humoralen Immunantwort wird das FIPV durch Antikörper gebunden • die Pathogenese der FIP entspricht einer klassischen Arthusreaktion mit zirkulierenden Immunkomplexen • die feuchte Form der FIP ist eine Folge der zellvermittelten Immunantwort
  • Welche Aussagen zu den Differentialdiagnosen der MKS stimmen? 1. Krankheiten, die den Vesikulären Stomatitiden zugeordnet werden, können im weiteren Verlauf Krankheiten ähneln, die primär erosiv-ulzerative Stomatitiden auslösen. 2. Das Bösartige Katharrhalfieber (BKF) muss unbedingt in Betracht gezogen werden, wenn z.B. nur einzelne Rinder erkrankt sind, der Kontakt zu Schafen möglich war und die Rinder Konjunktivitis und Keratitis aufweisen. 3. Wenn das Rind Aphten am Flotzmaul aufweist und hochgradige Veränderungen in der Maulhöhle zu finden sind, ist das BHV-1 eine wahrscheinliche Ursache. 4. Während das Schwein nur von Maul- und Klauenseuche betroffen sein kann, kann das Rind auch an den anderen drei bekannten Vesikulären Stomatitiden erkranken (Vesikuläres Exanthem der Wiederkäuer, Vesikuläre Rinderkrankheit, Vesikuläre Stomatitis). 5. Bei der Rinderpest findet man intrazytoplasmatische Einschlusskörperchen in den Synzytialzellen. 1. Krankheiten, die den Vesikulären Stomatitiden zugeordnet werden, können im weiteren Verlauf Krankheiten ähneln, die primär erosiv-ulzerative Stomatitiden auslösen.2. Das Bösartige Katharrhalfieber (BKF) muss unbedingt in Betracht gezogen werden, wenn z.B. nur einzelne Rinder erkrankt sind, der Kontakt zu Schafen möglich war und die Rinder Konjunktivitis und Keratitis aufweisen.5. Bei der Rinderpest findet man intrazytoplasmatische Einschlusskörperchen in den Synzytialzellen.
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Eine Entzündung des weichen Gaumens nennt man Cheilitis. 2. Was aussieht wie ein Plattenepithelkarzinom in der Mundhöhle einer Katze, kann eigentlich ein orales eosinophiles Granulom sein. 3. Erosiv-ulzerative Stomatiden bei einer Katze mit Katzschenschnupfen deuten auf die Beteiligung des Felinen Calicivirus hin. 4. Die Behandlung mit nicht-steroidalen Antiphlogistika führt bei Pferden niemals zu Ulzerationen in der Maulschleimhaut. 5. Eine nekrotisierende Stomatitis ist z.B. die Soor, die durch das Hefebakterium Fusobakterium albicans ausgelöst wird. 2. Was aussieht wie ein Plattenepithelkarzinom in der Mundhöhle einer Katze, kann eigentlich ein orales eosinophiles Granulom sein.3. Erosiv-ulzerative Stomatiden bei einer Katze mit Katzschenschnupfen deuten auf die Beteiligung des Felinen Calicivirus hin.
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  • Was stimmt zum Thema erosiv-ulzerative Stomatitis NICHT? 1. Bei der erosiv-ulzerativen Stomatitis kann eine Noxe direkt zur Degeneration der Mundschleimhaut führen. 2. Rinder infizieren sich mit dem Erreger des bösartigen Katarrhalfiebers (OHV2) mittels horizontaler Übertragung. 3. Die Rinderpest gilt seit 2011 als weltweit ausgerottet (Stand 2017). 4. Häufigste Ursache für eine erosiv-ulzerative Stomatitis bei der Katze ist eine FCV-Infektion. 5. Die Mucosal Disease führt bei Kälbern zu ulzerativen Erosionen der Maulhöhle. 2. Rinder infizieren sich mit dem Erreger des bösartigen Katarrhalfiebers (OHV2) mittels horizontaler Übertragung.
  • Was stimmt? 1. Die ASP lässt sich klinisch einfach von der KSP abgrenzen. 2. Die ASP führt zu sogenannten Boutons auf der Kolonschleimhaut. 3. Die KSP führt zu sogenannten Boutons auf der Kolonschleimhaut. 4. ASP, KSP und Rotlauf können allesamt eine Vaskulitis verursachen. 5. Rotlauf hat kein zoonotisches Potential. 3. Die KSP führt zu sogenannten Boutons auf der Kolonschleimhaut.4. ASP, KSP und Rotlauf können allesamt eine Vaskulitis verursachen.
  • Welche Befunde passen sowohl zur KSP, als auch zu der Krankheit in der jeweiligen Antwort? 1. Boutons bei Salmonellose 2. Backsteinblattern bei Rotlauf 3. Ekchymosen im Bereich der Akren bei Rotlauf 4. petechiale Blutungen der Haut bei PDNS 5. SMEDI bei porziner Parvovirose 6. nicht eitrige Meningo-Enzephalitis mit perivaskulärer Infiltration bei Infektion mit Streptococcus suis 1. Boutons bei Salmonellose3. Ekchymosen im Bereich der Akren bei Rotlauf4. petechiale Blutungen der Haut bei PDNS5. SMEDI bei porziner Parvovirose
  • Rotlauf- Was ist richtig? • Erysipelothrix rhusiopathiae kann bei Menschen in kleine Hautwunden eindringen. Dort entstehen deutlich abgegrenzte, juckende Schwellungen. __ • Chronische Verläufe zeigen nicht nur eine valvuläre Endokarditis und proliferative Arthritiden aus, sonder auch durch die typischen Backsteinblattern. • Die Glässner´sche Krankheit zeichnet sich -im Gegensatz zum Rotlauf- durch serofibrinöse Serosen- und Gelenksentzündungen aus. • Akute Verläufe führen zu ausgedehnten Ödemen der Unterhaut, vorallem auf dem Nasenrücken. • Erysipelothrix rhusiopathiae kann bei Menschen in kleine Hautwunden eindringen. Dort entstehen deutlich abgegrenzte, juckende Schwellungen. __• Die Glässner´sche Krankheit zeichnet sich -im Gegensatz zum Rotlauf- durch serofibrinöse Serosen- und Gelenksentzündungen aus.
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Postmortale Magenrupturen weisen fibrinöse Verklebungen auf. 2. Der Dünndarm zeigt bei Ischämie schneller degenerative Veränderungen mit entsprechenden Folgen für den Organismus als der Dickdarm. 3. Die rechten Kolonlagen des Pferdes sind für die Torsion um die Längsachse prädisponiert. 4. Eine Invagination entsteht oft durch Wälzen des Pferdes. 5. Bei der Graskrankheit kommt es zur mechanischem Obturation. 2. Der Dünndarm zeigt bei Ischämie schneller degenerative Veränderungen mit entsprechenden Folgen für den Organismus als der Dickdarm.
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Die Einlagerung von Chlortetracyklinen (Gelbfärbung) führt zu einer verminderten Stabilität des Knochens. 2. Die Melanosis maculosa des Kalbes (Melanin-Pigmentablagerungen im Periost) deutet auf ein Melanom hin. 3. Osteoporose entsteht durch verstärkten Knochenabbau und nicht ausreichenden Knochenaufbau. 4. Bei Osteomalazie und Rachitits wird das neugebildete Osteoid im Rahmen des Knochenumbaus bzw. des Wachstums nicht mineralisiert. 5. Bei der Osteodystrophia fibrosa kommt es durch eine gesteigerte und länger anhaltende PTH-Konzentration zur Entmineralisierung des Knochens. 3. Osteoporose entsteht durch verstärkten Knochenabbau und nicht ausreichenden Knochenaufbau.4. Bei Osteomalazie und Rachitits wird das neugebildete Osteoid im Rahmen des Knochenumbaus bzw. des Wachstums nicht mineralisiert.5. Bei der Osteodystrophia fibrosa kommt es durch eine gesteigerte und länger anhaltende PTH-Konzentration zur Entmineralisierung des Knochens.
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Bei der Osteodystrophia fibrosa unterscheidet man eine hypoosteotische Form und eine hyperosteotische Form. 2. Pseudohyperparathyreoidismus bezeichnet die gesteigerte Entmineralisierung des Knochens durch eine Calcitriol- Vergiftung. 3. Vitamin-C-Mangel (Skorbut) ist vor allem bei Meerschweinchen unmöglich. 4. Kupfermangel kann keine Rolle bei der Entstehung von Osteoporose spielen. 5. Vitamin-A-Mangel führt zu Kraniostenose. 1. Bei der Osteodystrophia fibrosa unterscheidet man eine hypoosteotische Form und eine hyperosteotische Form.5. Vitamin-A-Mangel führt zu Kraniostenose.
  • Welche Aussage stimmt? 1. Eine Panenzephalitis ist die Entzündung von Groß- und Kleinhirn. 2. Die Polioenzenphalitis umfasst nur die graue Substanz. 3. Eine Leptomeningitis ist die Entzündung der Dura mater. 4. Lymphohistiozytäre und plasmazelluläre Entzündungen sind charakteristisch für eine bakterielle Ätiologie. 5. Die Einschlusskörperchen der Tollwut sind basophil angefärbt und im Zellkern zu finden. 2. Die Polioenzenphalitis umfasst nur die graue Substanz.
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Encephalitozoon cuniculi führt unter anderem zu einer multifokalen granulomatösen Meningoenzephalomyelitis. 2. Die chronische ZNS-Form der Staupe geht mit einem Myelinverlust einher. 3. Eine diffuse eitrige Meningoenzephalomyelitis findet sich oft durch omphalogene Streuung bei Neonaten. 4. Eine multifokale eitrige Meningoenzephalitis kommt häufiger bei älteren Tieren vor. 5. Die Listerien-Enzephalitis entsteht durch hämatogene Ausbreitung von der Mundhöhle aus. 6. Bei der Listeriose der Wiederkäuer ist oft nur eine Gesichtshälfte gelähmt. 1. Encephalitozoon cuniculi führt unter anderem zu einer multifokalen granulomatösen Meningoenzephalomyelitis.2. Die chronische ZNS-Form der Staupe geht mit einem Myelinverlust einher.3. Eine diffuse eitrige Meningoenzephalomyelitis findet sich oft durch omphalogene Streuung bei Neonaten.4. Eine multifokale eitrige Meningoenzephalitis kommt häufiger bei älteren Tieren vor.6. Bei der Listeriose der Wiederkäuer ist oft nur eine Gesichtshälfte gelähmt.
  • Was ist richtig? -das equine Parase-Paralyse-Syndrom tritt bei erwachsenen Stuten nach Aborten ausgelöst durch das equine Herpesvirus auf -empfänglich für das suide Herpesvirus sind Haus- und Wildschwein, Wiederkäuer, Fleischfresser, Pferde und der Mensch (Zoonose!) -eine Herpesvirusinfektion verursacht bei vielen Tierarten eine nicht-eitrige Menigozephalomyelitis -bovinen Herpesviren persitieren fast ausschließlich im Ganglion cervicale medium -das equine Parase-Paralyse-Syndrom tritt bei erwachsenen Stuten nach Aborten ausgelöst durch das equine Herpesvirus auf-eine Herpesvirusinfektion verursacht bei vielen Tierarten eine nicht-eitrige Menigozephalomyelitis
  • Welche Aussagen stimmen? 1. Man unterscheidet leukämische und aleukämische Leukosen. 2. Viren aus der Familie der Retrovirales führen nur bei Rindern zu malignen Lymphomen 3. Die sporadisch entstehenden (nicht Virus induzierten) Leukoseformen des Rindes treten meistens beim älteren Rind (> 3 Jahre) auf (erste Symptome). 4. Ein T-Zell-reiches B-Zell-Lymphom gibt es nicht. 5. Jede mit FeLV infizierte Katze erkrankt daran. 1. Man unterscheidet leukämische und aleukämische Leukosen.
  • Welche Aussagen sind richtig? 1. Eine BLV Infektion des Rindes ist meldepflichtig 2. Vor allem beim Hund kommen virusassoziierte Leukosen vor 3. Virusassoziierte Leukosen stammen ätiologisch vor allem aus der Familie der Rotaviren 4. Zu den FeLV assoziierten Erkrankungen gehören Stomatitis, Katzenschnupfen und Aborte. 5. Kennzeichen der "Regressorkatzen" ist eine persistierende Virämie des FeLV. 4. Zu den FeLV assoziierten Erkrankungen gehören Stomatitis, Katzenschnupfen und Aborte.
  • Aussagen zu Mammatumoren, was ist richtig? 1.) Mammatumoren können makroskopisch mit Mastitis verwechselt werden 2.)Mammatumoren enthalten immer Eiter 3.) Mammatumoren können aufgrund hormoneller Dysfunktion ausgelöst werden 4.) Mammaadenome enthalten myoepitheliale und epitheliale Anteile 5.) Mammatumoren jüngerer Katzen sind meistens maligne 1.) Mammatumoren können makroskopisch mit Mastitis verwechselt werden 3.) Mammatumoren können aufgrund hormoneller Dysfunktion ausgelöst werden 4.) Mammaadenome enthalten myoepitheliale und epitheliale Anteile
  • Welche Aussage/n ist/sind richtig? 1.) Mammamischtumor: Vorhandensein von Knorpeln und Knochen 2.) Innerhalb verschiedener Gesäugekomplexe haben alle Mammatumoren die selbe Dignität 3.) Mammatumoren werden durch frühzeitige Kastration deutlich minimiert 4.) Junge Katze mit ulzerierendem Mammatumor= Fibroadenomatose 5.) Mammatumoren der Katze zeigen in 10 % der Fälle ein malignes Verhalten bei der Katze 1.) Mammamischtumor: Vorhandensein von Knorpeln und Knochen 3.) Mammatumoren werden durch frühzeitige Kastration deutlich minimiert 4.) Junge Katze mit ulzerierendem Mammatumor= Fibroadenomatose
  • Fallbericht: Eine unkastrierte, 2 jährige (und weibliche) Katze wurde mit einer Umfangsvermehrung aller Zitzenkomplexe vorgestellt. Vorberichtlich wurde sie zur Rolligkeitsunterdrückung mit Progestagenen behandelt. Nach einer Ovariohysterektomie bildete sich die Umfangsvermehrung zu einem normal aussehenden Gesäuge zurück. Welche Erkrankung(en) kann man allein anhand dieser Informationen ziemlich sicher ausschließen? 1. ein einfaches Adenokarzinom 2. eine Lactatio sine graviditate 3. eine Mastitis acuta Gravis 4. eine Fibroadenomatose 1. ein einfaches Adenokarzinom3. eine Mastitis acuta Gravis
  • Mammatumore kommen bei vielen Arten und Rassen unserer Haustiere vor. Welche der folgenden Aussagen ist dementsprechen korrekt? (unterstrichen) • Mammatumore betreffen vor allem Hund und Katze • beim männlichen Meerschweinchen kann es zum Mammakarzinom kommen • beim Hund ist der Mammatumor einer der seltensten Tumorarten • reinrassige Tiere haben ein geringeres Risiko an Mammatumoren zu erkranken • beim Collie und Boxer gibt es ein erniedrigtes Risiko an Mammatumoren zu erkranken • Mammatumore betreffen vor allem Hund und Katze• beim männlichen Meerschweinchen kann es zum Mammakarzinom kommen• beim Collie und Boxer gibt es ein erniedrigtes Risiko an Mammatumoren zu erkranken
  • Was stimmt NICHT zu Adenokarzinomen der Mamma? • sind der häufigste Tumortyp am Gesäuge der Katze • sind der häufigste maligne Mammatumor bei Hunden • Fernmetastasen sind am häufigsten in der Leber zu finden • die histologische Dignitätseinschätzung erfolgt anhand der Axillar- und Inguinallymphknoten • der Zusammenhang mit endokrinen Störungen ist nachgewiesen • Fernmetastasen sind am häufigsten in der Leber zu finden • der Zusammenhang mit endokrinen Störungen ist nachgewiesen
  • Die Fibroadenomatose der Katze... -...ist ein maligner Mammatumor, der häufig bei älteren Katzen auftritt -...ist gekennzeichnet durch eine massive Schwellung und Verfestigung des Gesäuges -...heilt selten spontan ab -...kann durch die Gabe von Progestagenen hervorgerufen werden -...kann gut mit der Gabe von Antigestaenen behandelt werden -...ist gekennzeichnet durch eine massive Schwellung und Verfestigung des Gesäuges-...heilt selten spontan ab-...kann durch die Gabe von Progestagenen hervorgerufen werden-...kann gut mit der Gabe von Antigestaenen behandelt werden
  • Die Prognose nach der Diagnose Mammatumor beim Hund hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Welche der folgenden Aussagen treffen nicht zu? (unterstrichen) • eine kalorienreiche Ernährung ist an eine ungünstige Prognose gekoppelt • das Alter des Tieres spielt keine Rolle bei der Prognose • die Größe des Tumors und die Lymphknotenbeteiligung sind wichtige Faktoren bei der Prognose • für die Prognose ist es egal ob der Tumor chirurgisch komplett entfernt werden konnte • Gefäßeinbrüche stehen meist im Zusammenhang mit ungünstiger Prognose • das Alter des Tieres spielt keine Rolle bei der Prognose• für die Prognose ist es egal ob der Tumor chirurgisch komplett entfernt werden konnte
  • Die Einteilung der Mammatumore beim Hund erfolgt anhand des Gewebetyps und der Dignität. Welche der folgenden Aussagen sind in diesem Zusammenhang nicht korrekt? (unterstrichen) • bei den einfachen epithelialen Tumoren sind nur epitheliale Zellen beteiligt • es gibt mesenchymale Mammatumore • die Gynäkomastie gehört zu den Mischtumoren • die Spezialtypen vom Karzinom sind beim Hund sehr häufig • beim Hund kommen so gut wie nie verschiedene Formen von Mammatumoren nebeneinander vor • die Gynäkomastie gehört zu den Mischtumoren• die Spezialtypen vom Karzinom sind beim Hund sehr häufig• beim Hund kommen so gut wie nie verschiedene Formen von Mammatumoren nebeneinander vor