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Pathologie - Seminar (Fach) / Wiki (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Streifenkatzentier erstellt.
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- Womit kann eine Probe für die histologische Untersuchung fixiert werden? 1. 10%iges Formalin 2. 4%iges Formalin 3. 10%ige Formaldehydlösung 4. 4%ige Formaldehydlösung 5. Jack Daniels 1. 10%iges Formalin 4. 4%ige Formaldehydlösung 5. Jack Daniels
- Wie kann man Leukose einteilen? 1) nach dem Verlauf 2) nach der anatomischen Verteilung 3) nach der Tierart 4) nach dem Zelltyp 5) nach dem Malignitätsgrad 1) nach dem Verlauf2) nach der anatomischen Verteilung3) nach der Tierart 4) nach dem Zelltyp5) nach dem Malignitätsgrad
- Welche Makroskopischen Veränderungen sind typisch für eine Leukose? 1) Diffuse Vergrößerung der Lymphknoten 2) Verlagerung des Labmagens 3) massive Vergrößerung des Thymus 4) knotige oder diffuse Infiltration der Leber und der Niere 5) starke Verkleinerung der Milz 1) Diffuse Vergrößerung der Lymphknoten3) massive Vergrößerung des Thymus4) knotige oder diffuse Infiltration der Leber und der Niere
- Was ist richtig? 1) bei den meisten Katzen kommt es nach einer FeLV-Infektion sofort zur Elimination in den Tonsillen 2) bei FeLV wird der Virus über den Speichel ausgeschieden 3) Die Leukose von Rind, Hund und Katze hat eine Virusätiologie 4) Die Enzootische Rinderleukose ist anzeigepflichtig 5) Erreger der Leukose sind Circoviren 2) bei FeLV wird der Virus über den Speichel ausgeschieden4) Die Enzootische Rinderleukose ist anzeigepflichtig
- Bei welchen Tieren gibt es eine Virusätiologie zur Leukose? a) Katzen b) Hühner c) Hunde d) Rinder e) Schafe a) Katzen b) Hühnerd) Rinder e) Schafe
- Welche Tumoren gehören zu den epithelialen Tumoren? 1) Papillom 2) Histiozytom 3) Sarkoid 4) Melanom 5) Basalzellenkarzinom 1) Papillom5) Basalzellenkarzinom
- Was ist richtig? 1) das kutane Histiozytom beim Hund kommt vor allem bei jungen Tieren vor und eine Spontanregression ist häufig 2) das squamöse Papillom ist virusinduziert 3) das subunguale Plattenepithelkarzinom ist typisch für den Pudel 4) bei melanozytischen Tumoren ist der Melaningehalt kein Indikator für Dignität 5) ein Fibrosarkom bei der Katze kann durch eine Impfung entstehen 1) das kutane Histiozytom beim Hund kommt vor allem bei jungen Tieren vor und eine Spontanregression ist häufig4) bei melanozytischen Tumoren ist der Melaningehalt kein Indikator für Dignität5) ein Fibrosarkom bei der Katze kann durch eine Impfung entstehen
- Welche Aussagen zu Hauttumoren sind richtig? 1. Bei einem pigmentierten Tumor handelt es sich zwangsläufig um ein Melanom. 2. Tumore der Pigmentzellen kommen häufig bei Schimmeln und alten Hunden vor. 3. Melanome der Mundhöhle und Kralle sind meistens benigne. 4. Das feline Sarkoid ähnelt histologisch dem Equinen Sarkoid und ist ein mit dem BPV verwandter Virus. 5. Bei dem Hund kommen weitaus mehr maligne Hauttumore vor als bei der Katze. 2. Tumore der Pigmentzellen kommen häufig bei Schimmeln und alten Hunden vor.4. Das feline Sarkoid ähnelt histologisch dem Equinen Sarkoid und ist ein mit dem BPV verwandter Virus. Die Antwort ist zumindest grammatikalisch falsch, der Tumor ist kein Virus, ist aber wahrscheinlich durch ein Virus ausgelöst
- Das Staupevirus verursacht beim Hund ..... ? 1. Panencephaltitis 2. Polioencephalitis 3. nicht eitrige Pachymeningitis 4. Meningoencephalitits 5. demyelinisierende Leukoencephaltitis 2. Polioencephalitis5. demyelinisierende Leukoencephaltitis
- Zu den Ursachen von Encephalitiden gehören... 1. Traumata 2. Viren 3. Prionen 4. Autoimmunkrankheiten 5. Pilze 1. Traumata2. Viren4. Autoimmunkrankheiten5. Pilze
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- Actinobacillus equuli löst ......... aus. 1. Diffuse eitrige Meningoenzephalomyelitis 2. Multifokale eitrige/abszedierende Meningoenzephalomyelitis 3. Nichteitrige Meningoenzephalomyelitis 4. Diffuse eitrige/fibrinös-eitrige Pachymeningitis 5. Multifokale nekrotisierende Leukoencephalitis 1. Diffuse eitrige Meningoenzephalomyelitis2. Multifokale eitrige/abszedierende Meningoenzephalomyelitis
- Was ist richtig? 1. Entzündungen des Plexus chorioideus bezeichnet man als Plexuitis 2. Entzündungen der Dura mater werden als Pachymeningitis bezeichnet 3. Bei der Panencephalitis sind neben der grauen und weißen Substanz meist auch Anteile der Hirnhäute betroffen 4. Polioencephalitis + Leukoencephalitis = Panencephalitis 5. Entzündungen im Ventralstrang des RM würde man als Poliomyelitis bezeichnen 2. Entzündungen der Dura mater werden als Pachymeningitis bezeichnet4. Polioencephalitis + Leukoencephalitis = Panencephalitis
- Enzephalitiden sind... 1. immer viral bedingt 2. meist auf stumpfe Traumata zurück zuführen 3. kartoffelartige Zubildungen im Bereich des Lobus flocculonodularis 4. bei viraler Ätiologie idR. nicht eitrig 5. bezüglich ihrer Differentialdiagnosen recht kompliziert 4. bei viraler Ätiologie idR. nicht eitrig5. bezüglich ihrer Differentialdiagnosen recht kompliziert
- Was ist falsch? 1.) Der Infektionsweg von Enzephalitiden kann z.B. rhinogen oder otogen zum ZNS hin verlaufen. 2.) Als infektiöse Ursache für Enzephalitiden kommen vor allem Bakterien und Viren, Prionen aber eher selten vor. 3.) "Ex vicinia" beschreibt den Erregereintritt nach dem Tod. 4.) Enzephalitiden gehen häufig mit Entzündungen der Meningen einher. 5.) Im Virchow-Robinschen Raum sind bei einer Enzephalitis meist Entzündungszellen zu finden. 2.) Als infektiöse Ursache für Enzephalitiden kommen vor allem Bakterien und Viren, Prionen aber eher selten vor.3.) "Ex vicinia" beschreibt den Erregereintritt nach dem Tod.
- Welche Aussagen sind richtig? 1. Bei der Melanosis maculosa kommt es vor allem beim Schwein zu Melanin-Pigmentablagerungen im Periost. 2. Tetrazykline können sich in wachsenden Knochen und Zähnen einlagern und zu einer Gelbfärbung führen 3. Osteomalazie kommt vor allem bei jungen (noch wachsenden) Rindern vor 4. bei der Osteoporose findet sich eine verminderte Knochenmasse, wobei das Knochengewebe makroskopisch strukturell unverändert erscheint 2. Tetrazykline können sich in wachsenden Knochen und Zähnen einlagern und zu einer Gelbfärbung führen4. bei der Osteoporose findet sich eine verminderte Knochenmasse, wobei das Knochengewebe makroskopisch strukturell unverändert erscheint
- Welche Aussage ist falsch? 1. Eine D-Hypervitaminose führt zu einer erhöhten Kalziumabsorption aus dem Darm und vermehrte Freisetzung durch Osteoklasten aus dem Knochen. 2. In geringen Dosen wirken Fluoride stimulierend auf Osteoblasten. 3. Phosphor- und Vitamin-D-Mangel können zu Osteoporose, Osteomalazie und Osteodystrophia fibrosa führen. 4. Zu den klassischen Osteodystrophien gehören Osteoporose, Osteodystrophia fibrosa, Rachitis und Osteomalazie. 5. Die Pathogenese der renalen Osteodystrophie ist Abhängig von der Art der Nierenerkrankung und der intestinalen Aufnahme von Vitamin D. 3. Phosphor- und Vitamin-D-Mangel können zu Osteoporose, Osteomalazie und Osteodystrophia fibrosa führen.
- Was ist richtig? 1) Kalziummangel ist eine klassische Ursache für Osteomalazie bei alten Tieren bzw. Rachitis bei Jungtieren. 2) Rachitis führt durch Störung der enchondralen Ossifikation zu verbreiteten Epiphysenfugen 3) Wird ein Hund täglich mehrere Stunden draußen spazieren geführt, so kann eine Unterversorgung mit Vitamin D als Ursache einer diagnostizierten Osteomalazie ausgeschlossen werden. 4) Ovariohysterektomierte Hündinnen erkranken sehr häufig an Osteoporose (Östrogenmangel). 2) Rachitis führt durch Störung der enchondralen Ossifikation zu verbreiteten Epiphysenfugen
- Was können Mykoplasmen auslösen? 1. Fibrinöse Pneumonie 2. Katarrhalisch-eitrige Bronchopneumonie 3. Interstitielle Pneumonie 4. Embolisch-metastatische Pneumonie 5. Granulomatöse Pneumonie 1. Fibrinöse Pneumonie 3. Interstitielle Pneumonie
- Was ist falsch? Die fibrinöse (Pleuro)pneumonie... 1. ... kann sich peribronchiolär entlang der interstitiellen Lymphgefäße ausbreiten 2. ...gehört zu den interstitiellen Pneumonien da hier das Interstitium mitbetroffen ist. 3. ... kann sich endobronchiolär ausbreiten wobei sich die Alveolen mit Entzündungsprodukten füllen. 4. ... zeigt das Bild der "bunten Mamorierung". 5. ... wird häufig durch Bordetella bronchiseptica ausgelöst. 2. ...gehört zu den interstitiellen Pneumonien da hier das Interstitium mitbetroffen ist. 5. ... wird häufig durch Bordetella bronchiseptica ausgelöst.
- Was ist richtig? 1. Die Exsudation einer fibrinöse Bronchopneumonie ist oft auf einzelne Lungenläppchen begrenzt. 2. Katarrhalisch-eitrige und fibrinöse Bronchopneumonien können nebeneinander bestehen. 3. In den frühen Phasen der Bronchopneumonie findet man eine aktive Hyperämie. 4. Die Bronchopneumonie ist bei Haustieren eine seltene Pneumonieform. 5. Kranioventrale Verdickungen (Konsolidierung) sind für eine Bronchopneumonie charakteristisch. 2. Katarrhalisch-eitrige und fibrinöse Bronchopneumonien können nebeneinander bestehen.3. In den frühen Phasen der Bronchopneumonie findet man eine aktive Hyperämie.5. Kranioventrale Verdickungen (Konsolidierung) sind für eine Bronchopneumonie charakteristisch.
- Welche Aussagen sind richtig? 1. Pneumonien sind meist nicht durch einen spezifischen Erreger verursacht, sondern durch ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren 2. Bei fibrösen Pneumonien findet man makroskopisch häufig eine Volumenabnahme des betroffenen Gewebes 3. Bei der katarrhalisch-eitrigen Bronchopneumonie sind meist die kranioventralen Lungenabschnitte betroffen 4. Als Folge einer fibrinösen Pneumonie finden sich immer Sequester im betroffenen Gewebe 1. Pneumonien sind meist nicht durch einen spezifischen Erreger verursacht, sondern durch ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren3. Bei der katarrhalisch-eitrigen Bronchopneumonie sind meist die kranioventralen Lungenabschnitte betroffen
- Was ist richtig? a) Interstitielle Pneumonien sind oft durch Viren bedingt b) das Bild der bunten Marmorierung findet man bei der fibrinösen Pneumonie c) bei einer Aspirationspneumonie sind häufig die dorsalen Anteile der Lunge betroffen d) Mykobakterien lösen eine granulomatöse Pneumonie aus a) Interstitielle Pneumonien sind oft durch Viren bedingtb) das Bild der bunten Marmorierung findet man bei der fibrinösen Pneumonied) Mykobakterien lösen eine granulomatöse Pneumonie aus
- Welche Aussagen sind richtig? a) Die seröse Pericarditis ähnelt im frühen Stadium einem Hydroperikard b) Das Panzerherz ist eine Form der eitrig-jauchigen Perikarditis c) Die Endokarditis beim Rind, welche häufig durch Trueperella pyogenes ausgelöst wird, findet man vor allem an der Mitralklappe d) Ein häufiger Erreger der Endokarditis beim Schwein ist Erysipelothrix rhusiopathiae e) Endokarditiden sind Folgen einer lokalen bakteriellen Infektion a) Die seröse Pericarditis ähnelt im frühen Stadium einem Hydroperikardd) Ein häufiger Erreger der Endokarditis beim Schwein ist Erysipelothrix rhusiopathiaee) Endokarditiden sind Folgen einer lokalen bakteriellen Infektion
- Welche Aussagen sind richtig? a) eine fibrinös-eitrige bzw. faulig-jauchige Pericarditis kommt häufig beim Rind in Folge einer Reticuloperitonitis traumatica vor b) beim Pferd findet man oft die Endocarditis vom Rechtsherztyp c) eine seröse Pericarditis hat oft Clostridien oder Leptospiren als Ursache d) bei einer Infektion mit Haemophilus parasuis (Glässersche Krankheit) beim Schwein findet man sehr häufig eine fibroplastische Epi-bzw. Pericarditis a) eine fibrinös-eitrige bzw. faulig-jauchige Pericarditis kommt häufig beim Rind in Folge einer Reticuloperitonitis traumatica vorc) eine seröse Pericarditis hat oft Clostridien oder Leptospiren als Ursached) bei einer Infektion mit Haemophilus parasuis (Glässersche Krankheit) beim Schwein findet man sehr häufig eine fibroplastische Epi-bzw. Pericarditis
- Als "einfachen Mammatumoren" bezeichnet man Tumoren, bei welchen... a) epitheliale und myoepitheliale Drüsenanteile proliferieren. b) ausschließliche die epithelialen oder myoepithelialen Zellen proliferieren c) epitheliale, myoepitheliale und mesenchymale Anteile proliferieren. d) die bovinen Papillomviren eine Rolle spielen. b) ausschließliche die epithelialen oder myoepithelialen Zellen proliferieren
- Welche Arten von Mammatumoren findet man nur beim Hund? 1. komplexe Adenome 2. Spindelzellkarzinome 3. Plattenepithelkarzinome 4. solide Karzinome 2. Spindelzellkarzinome3. Plattenepithelkarzinome
- Bei welcher Tierart sind bis 90% aller Mammatumore ab dem 8.-14. Lebensjahr bösartig? 1. Hund 2. Katze 3. Pferd 4. Rind 2. Katze
- Zu den Dysplasien der Mammatumore zählen... 1. Zysten 2. Gangektasien 3. Osteosarkome 4. Fibroadenomatose 5. Papillom 1. Zysten2. Gangektasien4. Fibroadenomatose
- Welche Aussagen sind richtig? 1) Die Klassische Schweinepest wird durch das Asfarvirus hervorgerufen. 2) Nimmt die Afrikanische Schweinepest einen perakuten Verlauf liegt die Letalität bei fast 100 %. 3) Verläuft Rotlauf chronisch führt dies meist zur sog. Rotlaufendokarditis. 4) Rotlauf kommt nur beim Schwein vor. 5) Wird ein tragendes Tier mit einem KSP- Virus mit niedriger Virulenz infiziert, kommt es zur sog. "late onset" Form und zur Geburt persistent infizierter Tiere. 2) Nimmt die Afrikanische Schweinepest einen perakuten Verlauf liegt die Letalität bei fast 100 %.3) Verläuft Rotlauf chronisch führt dies meist zur sog. Rotlaufendokarditis.5) Wird ein tragendes Tier mit einem KSP- Virus mit niedriger Virulenz infiziert, kommt es zur sog. "late onset" Form und zur Geburt persistent infizierter Tiere.
- Welche Aussagen sind richtig? a) Bei der perakuten Form des Rotlaufs sind immer Backsteinblattern zu sehen b) Die Backsteinblattern sind die Folge lokaler Mikroinfarkte von thrombotisch verlegten Lymphgefäßen c) Rotlauf ist auf den Menschen übertragbar d) beim Schaf verursacht Erysipelothrix rhusiopathiae eine fibrinös-eitrige Polyarthritis e) Der Erreger wird vor allem beim Deckakt übertragen c) Rotlauf ist auf den Menschen übertragbard) beim Schaf verursacht Erysipelothrix rhusiopathiae eine fibrinös-eitrige Polyarthritis
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- Was ist richtig? 1. Eine eosinophile Stomatitis kann ein Zeichen für MKS sein. 2. Bakterien sind oft eine primäre Ursache von Stomatitiden. 3. Es gibt mehrere anzeigepflichtige Krankheiten des Schweines, die mit einer vesikulären Stomatitis einhergehen. 4. Chronische ulzerative paradontale Stomatitiden treten oft bei Hunden, mit Zahnsteinproblemen auf. 5. MKS (beim Schwein) kann pathomorphologisch und klinisch nicht von der vesikulären Schweinekrankheit unterschieden werden. 3. Es gibt mehrere anzeigepflichtige Krankheiten des Schweines, die mit einer vesikulären Stomatitis einhergehen.4. Chronische ulzerative paradontale Stomatitiden treten oft bei Hunden, mit Zahnsteinproblemen auf.5. MKS (beim Schwein) kann pathomorphologisch und klinisch nicht von der vesikulären Schweinekrankheit unterschieden werden.
- Welche Aussagen sind richtig? 1) Die Eventratio simplex ist ein Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle, der nicht von Peritoneum bedeckt ist. 2) Die Eventratio hernialis beschreibt eine nicht von Peritoneum bedeckte Ausstülpung von Bauchhöhlenorganen in die Brusthöhle oder unter die Haut. 3) Die Eventratio simplex ist ein Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle, der von Peritoneum bedeckt ist. 4) Die Eventratio hernialis beschreibt eine von Peritoneum bedeckte Ausstülpung von Bauchhöhlenorganen in die Brusthöhle oder unter die Haut. 1) Die Eventratio simplex ist ein Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle, der nicht von Peritoneum bedeckt ist.4) Die Eventratio hernialis beschreibt eine von Peritoneum bedeckte Ausstülpung von Bauchhöhlenorganen in die Brusthöhle oder unter die Haut.
- 1. Die Eventratio simplex diaphragmatica ist angeboren, zu erkennen an der fehlenden Auflage des parietalen Serosablattes; beides grenzt sie von der Hernia diaphragmatica ab. 2. Für die Hernia peritoneo- pericardialis diaphragmatica, die eine äußere Hernie darstellt, wird ein genetischer Schließungsdefekt des Septum transversum (embryonale Vorstufe des Zwerchfells) verantwortlich gemacht. 3. Bei der Hernia scrotales spielt die Inkarzeration mit möglicher hämorrhagischen Infarzierung eine untergeordnete Rolle, da der venöse Abfluss i.d.R. durch den Plexus pampiniformis aufrecht erhalten werden kann. 4. Bruchpforten weisen im akuten Stadium Blutungen und Entzündungsreaktionen auf, dagegen stellen sich solche, die durch Missbildungen entstehen, als glatt und reaktionslos dar. 5. Bei der Hernia spatii renolienalis handelt es sich umgangssprachlich auch um das "right dorsal displacement of colon". 1. Die Eventratio simplex diaphragmatica ist angeboren, zu erkennen an der fehlenden Auflage des parietalen Serosablattes; beides grenzt sie von der Hernia diaphragmatica ab. 2. Für die Hernia peritoneo- pericardialis diaphragmatica, die eine äußere Hernie darstellt, wird ein genetischer Schließungsdefekt des Septum transversum (embryonale Vorstufe des Zwerchfells) verantwortlich gemacht. 4. Bruchpforten weisen im akuten Stadium Blutungen und Entzündungsreaktionen auf, dagegen stellen sich solche, die durch Missbildungen entstehen, als glatt und reaktionslos dar.
- Was ist falsch? 1. Das CPV-2 wird oronasal aufgenommen und wird axonal über den Truncus vagosympathicus zum GALT transportiert. Dort löst es eine (Cl-) - vermittelte katarrhalische Diarrhoe aus. 2. Nach oranasaler Aufnahme wird zuerst das örtliche lymphatische Gewebe befallen (Tonsillen, Lnn.), gefolgt von einer Virämie. 3. Voraussetzung für die zelluläre Aufnahme ist der Transferrin- Rezeptor. 4. Da das Virus die Zelle nur in der Mitose befallen kann, repliziert es auch nur in dieser Phase. 5. Das CPV-2 kann bei Welpen pp. eine cardiale Klinik auslösen, bei diaplazentarer Übertragung kommt es zu einer cerebellären Hypoplasie. 1. Das CPV-2 wird oronasal aufgenommen und wird axonal über den Truncus vagosympathicus zum GALT transportiert. Dort löst es eine (Cl-) - vermittelte katarrhalische Diarrhoe aus.4. Da das Virus die Zelle nur in der Mitose befallen kann, repliziert es auch nur in dieser Phase.5. Das CPV-2 kann bei Welpen pp. eine cardiale Klinik auslösen, bei diaplazentarer Übertragung kommt es zu einer cerebellären Hypoplasie.
- Die kardiale Form der Parvovirose betrifft Welpen denn … 1) Herzmuskelzellen sind postnatal nicht mehr teilungsaktiv, aber bilden einen Calmodulin-Rezeptor aus. 2) Herzmuskelzellen sind postnatal noch für wenige Wochen teilungsaktiv und bilden einen Calmodulin-Rezeptor aus. 3) Herzmuskelzellen sind noch nicht ausreichend differenziert. 4) Herzmuskelzellen sind postnatal noch für wenige Wochen teilungsaktiv und bilden einen Transferrin-Rezeptor aus. 5) CPV-1 kann die Blut-Plazenta-Schranke überwinden und hat einen Tropismus zu Myoepithelzellen 4) Herzmuskelzellen sind postnatal noch für wenige Wochen teilungsaktiv und bilden einen Transferrin-Rezeptor aus.
- Feline Panleukopenie. Was ist richtig? 1) Eine Infektion ist auch intrauterin möglich. 2) Verursacht Missbildungen im ZNS. 3) Kommt u.a bei Waschbären und Nerzen vor. 4) Macht eine milde Diarrhoe in Jungtieren. Die Letalität ist niedrig. 5) Pathologisch-anatomischer Befund: katarrhalisch-fibrinöse Enteritis. 6) Ausschließlich der Dickdarm ist betroffen. 1) Eine Infektion ist auch intrauterin möglich.2) Verursacht Missbildungen im ZNS.5) Pathologisch-anatomischer Befund: katarrhalisch-fibrinöse Enteritis.
- Welche Aussagen zur Parvovirose sind RICHTIG? 1. das Canine Parvovirus Typ 2(a und b) replizieren nur im Hund 2. es sind vor allem intermitotische Gewebe betroffen 3. bei der kardialen Form kommt es bei alten Hunden zu einer akuten Herzinsuffizienz 4. rotes zerfließliches Knochenmark und Thymusatrophie sind u.a. typische pathologisch-anatomische Befunde 5. bei einer intrauterinen Infektion mit dem Felinen Panleukopenievirus kann es zur Kleinhirnhyperplasie kommen 2. es sind vor allem intermitotische Gewebe betroffen4. rotes zerfließliches Knochenmark und Thymusatrophie sind u.a. typische pathologisch-anatomische Befunde
- Welche pathologischen Veränderungen lassen sich bei der Parvovirose des Hundes finden? 1) Narbenlederartiges Schleimhautrelief 2) Zerebelläre Hypoplasie 3) Mesenteriale Lymphknotenschwellung 4) Katarrhalische bis fibrinös-hämorrhagische Enteritis 1) Narbenlederartiges Schleimhautrelief 3) Mesenteriale Lymphknotenschwellung4) Katarrhalische bis fibrinös-hämorrhagische Enteritis