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Personal- und Persönlichkeitspsychologie (Fach) / 5 (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Laura_Henc erstellt.
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- Gebe die Definition von Kompetenzen. - Fähigkeit, sich in unerwarteten, komplexen, dynamischen und manchmal chaotischen Situationen kreativ und selbstorganisiert zurechtzufinden und aktiv zu handeln - im Gegensatz zu Talenten lassen sich diese Fähigkeiten trainieren - Fähigkeiten, die erst im Handeln erkennbar werden - Selbstorganisationsdispositionen
- Was wird bei Selbstorganisationsdispositionen selbst organisiert? Handlungen.
- Erkläre das Modell der operationalen Kompetenzdefinition nach Westera. - Einstellungen/Werte -> Kompetenzen -> kompetentes Verhalten bei komplexen & nicht standardisierten Anforderungen - Wissen -> Wissensreproduktion + Fähigkeiten/Qualifikationen -> Routinetätigkeiten + Kompetenzen
- Was führt zu Leistung? - Erfahrung - Fähigkeiten - Persönliche Eigenschaften - Wissen
- Können Kompetenzen gemessen werden? Begründe und erkläre. Ja, durch Einteilung in Teil-Kompetenzen.
- Wem und welchen Organisationen gegenüber kann man handeln? - mir, anderen, Sachverhalten, z.B forschend - Personal, Sozial, Fachlich & methodisch
- Wozu gehören Kompetenzen? Zur Persönlichkeit.
- Was integrieren Kompetenzen? Kompetenzen integrieren Persönlichkeitseigenschaften, werden aber durch Performance & Handlungsresultat determiniert.
- Von welchen Kompetenzen gehen alle Forscher, die von einem Handlungsansatz ausgehen, aus? - Aktivitäts- und Umsetzungskompetenzen - Fachlich-methodische Kompetenzen - personale Kompetenzen - sozial-kommunikative Kompetenzen
- Was ist personale Kompetenz? Gebe ein Beispiel. - die Disposition, reflexiv selbstorganisiert zu handeln - Lernbereitschaft
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- Was ist sozial-kommunikative Kompetenz? Gebe ein Beispiel. - die Disposition, kommunikativ & kooperativ selbstorganisiert zu handeln - Teamfähigkeit
- Was ist fachlich-methodische Kompetenz? Gebe ein Beispiel. - die Disposition, bei der Lösung von sachlich-gegenständlichen Problemen geistig und physisch selbstorganisiert zu handeln - Allgemeinwissen
- Was ist aktivitäts- und umsetzungsorientierte Kompetenz? Gebe ein Beispiel. - die Disposition, aktiv und gesamtheitlich selbstorganisiert zu handeln und dieses Handeln auf die Umsetzung von Plänen aus zu richten - Entscheidungsfähigkeit
- Kann man von den Persönlichkeitseigenschaften eines Menschen auf seine Fähigkeiten, selbstorganisiert zu handeln, schließen? Nein.
- Auf welche Arten kann man Kompetenzen messen? - quantitativ - qualitativ - aktiv, real oder simuliert, durch Beobachtung der Performance - Ratingverfahren
- Wieso kommt kaum ein anderes psychologisch-soziologisches Messverfahren so nah an die Ergebnisrealität des Menschen heran wie das Ratingverfahren? Ratingverfahren nutzt die Fähigkeit des Gehirns zur Indikatorenverschmelzung und automatischen Integration von mehreren Einzelindikatoren.
- Wie leitet man ein unternehmensspezifisches Kompetenzmodell für ein Unternehmen ab? - Hintergrundinfos - Kultur - spezifische Anforderungen
- Wie leitet man ein unternehmensspezifisches Kompetenzmodell für eine Beratung ab? - branchenspezifische Kenntnisse - Methoden-Expertise - Psychologische Kompetenz
- Wie funktionieren Kompetenzmodelle? Erkläre die Bereiche kurz, wenn nötig. - Reflexion - Repräsentation: strukturierte Übersicht über Kompetenzen der MA´s - Verteilung - Entwicklung: Anpassung der Kompetenzen mit Hinblick auf vorhandes Potenzial & Anforderungen - Strategie: flexibler Einsatz von Kompetenzen
- Welche allgemeinen Dinge gibt es über den Intelligenz-Struktur-Test zu wissen? - Leistungstest (Intelligenz) - ab 15 - 160 Minuten, Kurzform 90 - Gütekritierien Objektivität, Reliabilität und Validität sind erfüllt
- Was sind die Zielsetzungen des Intelligenz-Struktur-Tests? - möglichst breites Erfassen der kristallinen Intelligenz - Einsatz in Hochbegabtendiagnostik, Studien-/Berufsberatung, klinischer Bereich
- Welche Kritikpunkte gibt es bzgl. des Intelligenz-Struktur-Tests? - zeitintensiv und ermüdend - teilweise unzureichende Angabe zur Stichprobe