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Pflanzenphysiologie (Fach) / Wasserhaushalt (Lektion)
Papenbrock
Diese Lektion wurde von ClaudiaS erstellt.
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- Zusammenhang mit Ertrag je mehr Wasserverfügbarkeit, desto höher ist der Ertrag
- Wasserabgabe Transpiration - stomatär- cuticulär Gutation - passive Hydatoden - aktive Hydathoden
- Transpiration stomatär- Anteil bis zu 90%- regulierbar (Licht, O2, H2=-Versorgung, Temperatur) - typische Transpiration zeigt Tagesgang cuticulär - nicht regulierbar - Laubblatt 10% - xeromorpfe Pflanze > 0,1%
- Xeromorphe Merkmale verringern Transpiration verstärkte Cutikula Aufflagerungen epicuticulärer Wachse stark verdickte Zellwände zunehmende Verkorkung Behaarung eingesenkte Spaltöffnungen
- Guttation Abgabe von Wassertropfen über Hydathoden passiver Hydathoden - Guttation als Folge des Wasserdrucks - Verteilung von Mineralien in der Pflanze aktive Hydathoden- scheiden Salze aus- Wasser folgt Salzen -> Exkretion überschüssiger Salze
- Wassertransport möglich durch Transpiration an Stomata Aufnahme über Wurzeln (Wurzeldruck) Transport über Xylem - Cohäsion und Adhäsion Kappilarkräfte
- Wasserpotential zusammengesetzt aus Druckpotential + Lösungsmittel-/ osmotischespotential + Potential der Schwerkraft bei Grundwasserspiegel 0 nimmt mit Höhe der Planze zu ist abhängig von der Umgebung Diferenz zwischen Wasseraufnahme und Transpiration ist nicht immer ausgeglichen
- Anpassungen an Wassermangel Autrocknungstolleranz - nach Austrocknen kann Wachstum wieder aufgenommen werden Vermeidung von Austrocknung - Traspiration verringern - verstärkte Wasseraufnahme - Anlage von Wasserspeichern
- Wassermangel abiotischer Stress zuerst wird Blattwachstum verringert und erst dann die Pfotosynthese beeinflusst
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